Produktbild: Ein Engel an meiner Tafel

Ein Engel an meiner Tafel Eine Autobiographie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2679 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lilian Faschinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783406639562

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

17.09.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2679 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lilian Faschinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783406639562

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Überwältigendes und funkelndes Teilstück einer Autobiographie!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.09.2012

Bewertungsnummer: 790366

Bewertet: eBook (ePUB)

Janet Frames Autobiographie, so großartig geschrieben, daß es mir jedesmal "das Herz zerreißt", wenn ich sie lese, besteht aus drei Teilen und erschien zwischen 1982 und 1984 auf englisch (1993 und 1994 auf deutsch). Jetzt hat C.H.Beck den zweiten, mittleren Teil wieder neu aufgelegt. (Hoffentlich kommen der 1. und 3. Teil auch noch einmal heraus?) In "Ein Engel an meiner Tafel" erzählt sie in ihrem ganz eigenen, unverwechselbarem Tonfall von ihrer Verzweiflung, ihren Aufenthalten in der Psychiatrie , wie die Literatur sie buchstäblich vor einer Gehirnoperation (Lobotomie) gerettet hat, von ihren schwierigen Familienverhältnissen und von dem "Engel" (Frank Sargeson, ein zwanzig Jahre älterer neuseeländischer Schriftsteller), der eine kleine, regelmäßige finanzielle Untestützung für sie erkämpfte, sie bei sich wohnen ließ und sie "als Schriftstellerin" anerkannte. Am Ende dieses Teils wird sie mit einem Stipendium nach Europa aufbrechen, um Erfahrungen zu sammeln. Diese Autobiographie ist ganz einzigartig und bewegend. Für Alle, die die Autorin noch nicht kennen. ist dieses e-book eine gute Gelegenheit, das nachzuholen!

Überwältigendes und funkelndes Teilstück einer Autobiographie!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.09.2012
Bewertungsnummer: 790366
Bewertet: eBook (ePUB)

Janet Frames Autobiographie, so großartig geschrieben, daß es mir jedesmal "das Herz zerreißt", wenn ich sie lese, besteht aus drei Teilen und erschien zwischen 1982 und 1984 auf englisch (1993 und 1994 auf deutsch). Jetzt hat C.H.Beck den zweiten, mittleren Teil wieder neu aufgelegt. (Hoffentlich kommen der 1. und 3. Teil auch noch einmal heraus?) In "Ein Engel an meiner Tafel" erzählt sie in ihrem ganz eigenen, unverwechselbarem Tonfall von ihrer Verzweiflung, ihren Aufenthalten in der Psychiatrie , wie die Literatur sie buchstäblich vor einer Gehirnoperation (Lobotomie) gerettet hat, von ihren schwierigen Familienverhältnissen und von dem "Engel" (Frank Sargeson, ein zwanzig Jahre älterer neuseeländischer Schriftsteller), der eine kleine, regelmäßige finanzielle Untestützung für sie erkämpfte, sie bei sich wohnen ließ und sie "als Schriftstellerin" anerkannte. Am Ende dieses Teils wird sie mit einem Stipendium nach Europa aufbrechen, um Erfahrungen zu sammeln. Diese Autobiographie ist ganz einzigartig und bewegend. Für Alle, die die Autorin noch nicht kennen. ist dieses e-book eine gute Gelegenheit, das nachzuholen!

Überwältigend und funkelnd ist dieses Bruchstück einer Autobiographie!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 789911

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Janet Frames Autobiographie, so großartig geschrieben, daß es mir jedesmal "das Herz zerreißt", wenn ich sie lese, besteht aus drei Teilen und erschien zwischen 1982 und 1984 auf englisch (1993 und 1994 in zwei Taschenbuchbänden auf deutsch). Jetzt hat C.H.Beck den zweiten, mittleren Teil wieder neu aufgelegt. (Hoffentlich kommen der erste und dritte Teil auch noch einmal heraus?) Wer erinnert sich noch an den fremdartigen, bestürzend schönen Film von Jane Campion, "Ein Engel an meiner Tafel" von 1990, der schlagartig das Interesse an Frames Büchern in Deutschland wieder belebte? Wer wollte, konnte bereits 1987 und 1988 ihre Romane "Wenn Eulen schrein" und "Auf dem Maniototo" in der "Bibliothek Suhrkamp" lesen. Janet Frame tauchte wohl etliche (viele) Jahre lang auf der Vorschlagsliste zum Literaturnobelpreis auf, hat ihn aber leider nie erhalten. In "Ein Engel an meiner Tafel" erzählt sie in ihrem ganz eigenen, unverwechselbarem Tonfall, von ihrer Verzweiflung, ihrer Begabung, ihren Aufenthalten in der Psychiatrie, wie die Literatur sie buchstäblich vor einer Gehirnoperation (Lobotomie) gerettet hat, von ihren schwierigen Familienverhältnissen und von dem "Engel" (Frank Sargeson, ein zwanzig Jahre älterer neuseeländischer Schriftsteller), der eine kleine, regelmäßige finanzielle Unterstützung für sie erkämpfte, sie bei sich wohnen ließ und sie "als Schriftstellerin" anerkannte. Am Ende dieses Teils wird sie mit einem Stipendium nach "Übersee" (=Europa) aufbrechen, um Erfahrungen zu sammeln. Diese Autobiographie ragt ganz einzigartig aus allen sie umgebenden Büchern heraus. Und wie bedeutungsvoll und singulär sie ist, das wird mit jedem Jahrzehnt seit Erscheinen immer klarer. Für Alle, die die Autorin noch nicht kenen, eine gute Gelegenheit, das nachzuholen!

Überwältigend und funkelnd ist dieses Bruchstück einer Autobiographie!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 789911
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Janet Frames Autobiographie, so großartig geschrieben, daß es mir jedesmal "das Herz zerreißt", wenn ich sie lese, besteht aus drei Teilen und erschien zwischen 1982 und 1984 auf englisch (1993 und 1994 in zwei Taschenbuchbänden auf deutsch). Jetzt hat C.H.Beck den zweiten, mittleren Teil wieder neu aufgelegt. (Hoffentlich kommen der erste und dritte Teil auch noch einmal heraus?) Wer erinnert sich noch an den fremdartigen, bestürzend schönen Film von Jane Campion, "Ein Engel an meiner Tafel" von 1990, der schlagartig das Interesse an Frames Büchern in Deutschland wieder belebte? Wer wollte, konnte bereits 1987 und 1988 ihre Romane "Wenn Eulen schrein" und "Auf dem Maniototo" in der "Bibliothek Suhrkamp" lesen. Janet Frame tauchte wohl etliche (viele) Jahre lang auf der Vorschlagsliste zum Literaturnobelpreis auf, hat ihn aber leider nie erhalten. In "Ein Engel an meiner Tafel" erzählt sie in ihrem ganz eigenen, unverwechselbarem Tonfall, von ihrer Verzweiflung, ihrer Begabung, ihren Aufenthalten in der Psychiatrie, wie die Literatur sie buchstäblich vor einer Gehirnoperation (Lobotomie) gerettet hat, von ihren schwierigen Familienverhältnissen und von dem "Engel" (Frank Sargeson, ein zwanzig Jahre älterer neuseeländischer Schriftsteller), der eine kleine, regelmäßige finanzielle Unterstützung für sie erkämpfte, sie bei sich wohnen ließ und sie "als Schriftstellerin" anerkannte. Am Ende dieses Teils wird sie mit einem Stipendium nach "Übersee" (=Europa) aufbrechen, um Erfahrungen zu sammeln. Diese Autobiographie ragt ganz einzigartig aus allen sie umgebenden Büchern heraus. Und wie bedeutungsvoll und singulär sie ist, das wird mit jedem Jahrzehnt seit Erscheinen immer klarer. Für Alle, die die Autorin noch nicht kenen, eine gute Gelegenheit, das nachzuholen!

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