Produktbild: Das Büro

Das Büro Direktor Beerta

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

848 (Printausgabe)

Dateigröße

4772 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

EAN

9783406637346

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

24.07.2012

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

848 (Printausgabe)

Dateigröße

4772 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

EAN

9783406637346

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Im Sog des Amsterdamer Volkskundeinstituts

ADS aus Wien am 06.06.2022

Bewertungsnummer: 1725116

Bewertet: eBook (ePUB)

Die gebundene Ausgabe nur vom ersten Band umfasst ganze 848 Seiten - eine recht lange, in einfacher Sprache gehaltene Geschichte in 7 Bänden rund um Maarten Koning und das Amsterdamer Volkskundeinstitut - J.J. Voskuil schreibt hier aus seinem eigenen Leben. Es passiert nicht viel außer dem grauen Alltag, und vielleicht wird man genau deswegen in den Strudel dieses akademischen Lebens hineingezogen. Man liebt das Buch von Band 1 bis Band 7 - oder nicht.

Im Sog des Amsterdamer Volkskundeinstituts

ADS aus Wien am 06.06.2022
Bewertungsnummer: 1725116
Bewertet: eBook (ePUB)

Die gebundene Ausgabe nur vom ersten Band umfasst ganze 848 Seiten - eine recht lange, in einfacher Sprache gehaltene Geschichte in 7 Bänden rund um Maarten Koning und das Amsterdamer Volkskundeinstitut - J.J. Voskuil schreibt hier aus seinem eigenen Leben. Es passiert nicht viel außer dem grauen Alltag, und vielleicht wird man genau deswegen in den Strudel dieses akademischen Lebens hineingezogen. Man liebt das Buch von Band 1 bis Band 7 - oder nicht.

Das Büro - Band 7 - 1987 bis 1989

Bewertung aus Bayreuth am 06.11.2019

Bewertungsnummer: 516606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Der Tod des Maarten Koning“ findet die „Büro“-Reihe nun ihren würdigen Abschluss. Verglichen mit den vorherigen Folgen ist dieser Band mit „nur“ rund 250 Seiten eher knapp bemessen. Maarten fremdelt noch sehr mit seiner ungewohnten Ruhestandssituation, die Alltags- und Arbeitsroutine fehlt ihm. So handelt auch ein Großteil dieses Bandes von seinen Versuchen, die neu gewonnene freie Zeit mit mehr oder weniger sinnvollen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und langen Radtouren zu füllen. Dabei ist schön zu sehen, wie Maarten seine Umgebung mit anderen Augen wahrnimmt und ihm nun Details im Stadt- und Landschaftsbild auffallen, die ihm all die Jahre vorher verborgen geblieben waren. Zum Glück für den Leser (sonst würde es auf Dauer doch etwas eintönig werden) reißt der Kontakt zum Büro und den früheren Arbeitskollegen nicht ganz ab, da Maarten vor Ort noch einige Restarbeiten abschließen möchte. Doch vieles von dem, was sein Nachfolger und auch einige Kollegen nun anders machen, läuft aus Maartens Sicht in eine völlig falsche Richtung und entwertet seine über die Jahrzehnte geprägten Vorstellungen von wissenschaftlicher Arbeit. Maartens schon fast verzweifelten Versuche, hier noch korrigierend einzugreifen, sind ebenso berührend wie vieles, was Maarten im Nachhinein – direkt oder hintenherum – über seine früheren Mitarbeiter erfährt. Manche Beziehungen erscheinen Maarten rückblickend nun in einem völlig anderen Licht und bergen für ihn auch leider noch die eine oder andere herbe Enttäuschung. All das sind Entwicklungen, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und die Menschen in ähnlicher Situation durchaus bekannt vorkommen dürften. Und das ist ohne Zweifel eine Stärke der Romanreihe, nämlich bei all der Nüchternheit und Klarheit der Sprache dennoch so viel emotionale Nähe und Authentizität zu erzeugen. Mir hat „Das Büro“ ausgesprochen gut gefallen. Daher finde ich es schade, dass die Reihe in Deutschland (noch) vergleichsweise wenig bekannt ist. Ich kann mir gut vorstellen, es – mit ein paar Jahren Abstand – nochmal von vorne zu lesen, denn es war wirklich ein großes Lesevergnügen!

Das Büro - Band 7 - 1987 bis 1989

Bewertung aus Bayreuth am 06.11.2019
Bewertungsnummer: 516606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Der Tod des Maarten Koning“ findet die „Büro“-Reihe nun ihren würdigen Abschluss. Verglichen mit den vorherigen Folgen ist dieser Band mit „nur“ rund 250 Seiten eher knapp bemessen. Maarten fremdelt noch sehr mit seiner ungewohnten Ruhestandssituation, die Alltags- und Arbeitsroutine fehlt ihm. So handelt auch ein Großteil dieses Bandes von seinen Versuchen, die neu gewonnene freie Zeit mit mehr oder weniger sinnvollen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und langen Radtouren zu füllen. Dabei ist schön zu sehen, wie Maarten seine Umgebung mit anderen Augen wahrnimmt und ihm nun Details im Stadt- und Landschaftsbild auffallen, die ihm all die Jahre vorher verborgen geblieben waren. Zum Glück für den Leser (sonst würde es auf Dauer doch etwas eintönig werden) reißt der Kontakt zum Büro und den früheren Arbeitskollegen nicht ganz ab, da Maarten vor Ort noch einige Restarbeiten abschließen möchte. Doch vieles von dem, was sein Nachfolger und auch einige Kollegen nun anders machen, läuft aus Maartens Sicht in eine völlig falsche Richtung und entwertet seine über die Jahrzehnte geprägten Vorstellungen von wissenschaftlicher Arbeit. Maartens schon fast verzweifelten Versuche, hier noch korrigierend einzugreifen, sind ebenso berührend wie vieles, was Maarten im Nachhinein – direkt oder hintenherum – über seine früheren Mitarbeiter erfährt. Manche Beziehungen erscheinen Maarten rückblickend nun in einem völlig anderen Licht und bergen für ihn auch leider noch die eine oder andere herbe Enttäuschung. All das sind Entwicklungen, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und die Menschen in ähnlicher Situation durchaus bekannt vorkommen dürften. Und das ist ohne Zweifel eine Stärke der Romanreihe, nämlich bei all der Nüchternheit und Klarheit der Sprache dennoch so viel emotionale Nähe und Authentizität zu erzeugen. Mir hat „Das Büro“ ausgesprochen gut gefallen. Daher finde ich es schade, dass die Reihe in Deutschland (noch) vergleichsweise wenig bekannt ist. Ich kann mir gut vorstellen, es – mit ein paar Jahren Abstand – nochmal von vorne zu lesen, denn es war wirklich ein großes Lesevergnügen!

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Das Büro

von J. J. Voskuil

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Daniel Porsch

OSIANDER Tübingen

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5/5

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt die Arbeit am niederländischen Atlas für Volkskultur in einer Mischung aus Proust und Stromberg, neben den Büroquerelen findet die Suche nach einer verlorenen Zeit statt.
  • Daniel Porsch
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Johannes Jacobus Voskuil beschreibt die Arbeit am niederländischen Atlas für Volkskultur in einer Mischung aus Proust und Stromberg, neben den Büroquerelen findet die Suche nach einer verlorenen Zeit statt.

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