Esstörungen aus systemischer Perspektive Ein Vergleich der Ansätze der klassischen mit der neuen Psychologie
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.10.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
294 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656285137
Zum Zwecke der Gegenüberstellung werden die systemischen Axiome erläutert, ihre theoretischen und praktischen Vor- und Nachteile aufgezeigt und anschließend an den bisherigen Theorien gemessen. Hierbei werden die Psychoanalyse, Humanistische Therapien, Verhaltenstherapie und kognitive Therapie in Bezug auf Essstörungen betrachtet.
Essstörungen sollen als Beispiel für die Anwendung systemtheoretischer Grundsätze dienen, weil sie ein deutliches Bild auf familiäre und gesellschaftliche Veränderungen und Verhaltensweisen bieten und außerdem bei ca. 700.000 Betroffenen und einer Mortalitätsrate von bis zu 15% weiterhin eine diskussionswürdige Brisanz innehaben.
Dies wird auch durch wiederholte Berichte beispielsweise über ein Laufstegverbot für Magermodels oder Reportagen über Einzelschicksale deutlich. Immer wieder erfahren Essstörungen, insbesondere Magersucht eine erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien. Unzählige private Publikationen kursieren im Internet; Blogs und Foren bieten eine Plattform zum Austausch und Informationen für Betroffene und Angehörige.
Betrachtet wird in dieser Arbeit deshalb auch hauptsächlich die Anorexia nervosa, Bulimia nervosa wird der Vollständigkeit halber und zum Vergleich oder zur Ergänzung Erwähnung finden.
Die Arbeit wird also zu Beginn Essstörungen mit Hilfe der Kriterien des ICD-10 und DSM IV erläutern. Weiter wird ein Überblick über die bisherigen klassischen Therapieformen gegeben, um später einen Vergleich zu ermöglichen. Der 4. Abschnitt führt in die allgemeine Systemtheorie und die systempsychologische Perspektive ein, welche dann auf die Anorexia nervosa angewendet wird. Der letzte Teil der Arbeit beinhaltet dann den eigentlichen Vergleich der Ansätze und soll eine abschließende Beurteilung erlauben.
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