Der Einfluss des Berufseinstieges bei IngenieurInnen auf die weitere Berufskarriere Qualitative Methoden
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.01.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
610 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656345725
Akademisch qualifizierte Fachkräfte in den sogenannten MINT-Fächern
haben hinsichtlich wirtschafts- und innovationspolitischer Aspekte eine
entscheidende Bedeutung. Deshalb fungieren verschiedene Wirtschaftsinitiativen
mit dem Ziel, die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften
und Technik auszubauen und qualitativ zu stärken. Eine breite
Grundqualifikation ist Voraussetzung dafür, um auf Veränderungsprozesse
in der Arbeitswelt, die durch eine immer größer werdende Beschleunigung
gekennzeichnet sind, flexibel reagieren zu können.
Die Berufsbezeichnung "Ingenieur/Ingenieurin" ist in der Bundesrepublik
Deutschland gesetzlich geschützt. Ingenieur ist die Berufs- und Standesbezeichnung
für wissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte auf einem technischem
Fachgebiet.
In den Medien wird seit einigen Jahren immer wieder kontrovers darüber
diskutiert, dass es in Deutschland zu wenig ausgebildete technische Fachkräfte
bzw. einen Ingenieurmangel gibt.
Obwohl das Angebot zur Berufsorientierung immer weiter ausgebaut wurde,
scheint die Berufs- und Studienwahl von einem zunehmenden Orientierungsbedarf
sowie von Entscheidungsunsicherheiten gekennzeichnet zu
sein. Verlängerte Suchphasen und eine steigende Anzahl von Ausbildungsund
Studienabbrüchen sind kennzeichnend.
Die aktuellen Studenten- und Absolventenzahlen ingenieurwissenschaftlicher
Studiengänge weisen ebenfalls auf einen verstärkten Mangel an jungen
Ingenieuren hin. In der Literatur finden sich zahlreiche Ausführungen zu
dem Thema Ingenieurmangel auf der einen Seite und dem Thema arbeitslose
Ingenieure auf der anderen Seite. Die Autorin ist selbst von Beruf Diplombauingenieurin
und verfolgt dieses Thema schon seit geraumer Zeit mit
großem Interesse. Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt, von dem aus
das Forschungsthema gewählt wurde.
Zur besseren Lesbarkeit wurde in der Hausarbeit vorwiegend die männliche
Form angewendet, gemeint sind aber immer beide Geschlechter gleichermaßen.
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