Produktbild: Die Tuchhändlerin

Die Tuchhändlerin Liebesroman aus der Zeit der Weberaufstände

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2013

Verlag

Dryas

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408517

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.09.2013

Verlag

Dryas

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408517

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  • Bewertung

    aus Radebeul

    4/5

    11.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die Tuchhänderin

    Kauf ging problemlos vonstatten. Lesen konnte ich leider nur 40 Seiten. Danach ging nichts mehr, ich konnte nicht mehr die Seiten umblättern und musste immer Reset drücken Auch Hotline konnte nicht helfen. So habe ich das Buch gelöscht auch in der Claud

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Entführt in eine Welt die so neu und so fesselnd ist

    „Die Tuchhändlerin“ von Ivonne Hübner ist für mich ein ganz besonderes Buch. Es entführte mich in die Welt der Weber und Damasthändler und zeigte mir, dass die Herstellung der edlen Stoffe mit denen wir uns heute umgeben, in den Anfängen eine schweißtreibende Angelegenheit war. Die Inhaltsbeschreibung klingt zunächst nach einem schnulzigen historischen Roman. Immerhin spielt er im Jahre 1830. Doch diese Geschichte ist sehr viel mehr und zeigt eindrucksvoll wie schwer es Weber durch den Fortschritt der Technik hatten. Viele Familien sind von Hunger und Armut betroffen, denn Weber gab es zu dieser Zeit viele. Das Buch zeigt aber auch die großen Unterschiede zwischen den gesellschaftlichen Ständen auf. Arbeiter und gebildete Leute, zusammen, als Eheleute. Undenkbar. Ivonne Hübner hat die Pforten zu einer entzückenden Welt geöffnet. Ihre bildhafte Sprache lässt den Leser ganz tief einsinken in diese Zeit. Zudem macht die Geschichte – neben der tollen Liebesgeschichte, die viel Witz beinhaltet – deutlich, das es alles andere als Selbstverständlich ist, dass wir heute in Kleider schlüpfen können.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    25.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Mit „Die Tuchhändlerin“ ist…

    Mit „Die Tuchhändlerin“ ist mir ein wirklich bezaubernder historischer Roman in die Hände gefallen. Die Autorin schreibt so schön bildhaft, dass man wirklich das Gefühl hat man sei mitten im Geschehen. Ihre Schreibweise ließ ab der ersten Seite mein Kopfkino rattern und das Buch spielte sich vor meinem inneren Auge ab, als säße ich im Kino. Ihre Protagonisten, sehr schön beschrieben und im Verlauf des Buches immer weiter entwickelt, erscheinen Lebendig. Man lebt und man fühlt mit den Figuren, man freut sich und man trauert mit ihnen. Ivonne Hübner hat es geschafft ihren Protagonisten Leben einzuhauchen und so hat sie es auch geschafft, dass sie mit nur einem Buch eine meiner Lieblingsautorinnen wurde. Ich freue mich schon heute auf weitere Bücher der Autorin. Leider kann ich hier nur 5 von 5 Sternen vergeben und dazu spreche ich eine Leseempfehlung aus.

  • Bewertung

    aus Kodersdorf

    5/5

    18.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Weben, Leben und Lieben

    Ivonne Hübner, gebürtige Oberlausitzerin, hat es auch mit diesem Roman geschafft, den Leser in die Vergangenheit zu entführen und mit einer Liebesgeschichte zu belohnen. Die Geschichte spielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Oberlausitz und handelt vom Weben, Leben und Lieben. Anschaulich werden nicht nur die damaligen Lebensverhältnisse und -umstände dem Leser näher gebracht, sondern auch, welche Kluft zwischen den einzelnen Klassen herrschte. Und damals wie auch heute konnte eine starke Liebe alle Hindernisse besiegen. Die zwei Protagonisten Luisa und Caspar werden umrahmt von vielen einzelnen Personen und Geschichten, die den Roman in meinen Augen sehr gut abrunden. Luisa, Tochter eines Expediteurs, versucht als älteste Tochter "ihren Mann zu stehen" und zu beweisen, dass sie das Geschäft des Vaters eben so gut führen kann. Sie trifft dabei auf Caspar, Sohn eines Damast-Webermeisters, der wider der Zunftordnung handelt. Luisa, verrufen als stolze Paragraphenreiterin, zeigt in dieser Situation unerwartet neue Seiten und zwischen den beiden beginnt eine ganz eigene Geschichte ihren Lauf zu nehmen. Da beide sehr starke Persönlichkeiten sind, entwickelt sich alles sehr langsam, aber nicht zäh. Angereichert mit historischem Wissen rund um das Leben und Arbeiten der Weber, weiteren Nebenfiguren, die die einzelnen Leben Luisas und Caspars aufwerten, ist der Roman von Anfang bis Ende flüssig und schlüssig zu lesen. Anders als bei "Teufelsfarbe", dem ersten Roman von Ivonne Hübner, ist man mit der ersten Seite sofort im Geschehen und das Lesevergnügen beginnt. Gegliedert in drei Teile ist das Geschehen zeitlich abgesteckt. Kleine Raffinessen machen den Schluss perfekt und runden den Roman harmonisch ab. Mein Fazit: Ich war positiv überrascht und gratuliere Ivonne Hübner zu diesem gelungenen Roman, der ihre sechsjährige Arbeit daran wert ist. Weder ist die Geschichte kitschig, noch sind die historischen Informationen trocken. Beides wurde sehr gut kombiniert und ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    17.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt der Weber

    Ein kleines Dorf in der Oberlausitz, 1830. Jeder der Dorfbewohner hat mit dem Weben zu tun, auch Luise, älteste von fünf Töchtern eines Damasthändlers. Sie hat es geschafft eine Ausbildung unter Männern zu machen und hilft ihrem Vater bei der Warenannahme. Als der Webersohn Caspar Weber und sie sich begegnen, ist es eine schicksalhafte Begegnung. Beide verlieben sich, aber die gesellschaftliche Kluft zwischen ihnen ist riesengroß. Und Luisa ist verlobt - mit einem anderen. Ivonne Hübner zeichnet hier ein großartiges Bild einer längst vergessenen Welt, die noch gar nicht so lange zurück liegt. Das Weberhandwerk am Ende seiner Blützeit, eine Welt voller harter Arbeit, kurzer Lebenserwartungen, Entbehrungen, aber auch von einfachen Freuden. Eine Welt, die durch diesen Roman wieder auflebt, die den Leser eintauchen lässt in die vergangene Zeit. Eine Liebe, die nicht sein darf, eine Arbeit, die von vielen Zunftauflagen und -verboten dem einzelnen Menschen wenig Freiraum bietet, die Lebensumstände, die die Kluft zwischen Händlern, Soldaten und den Arbeitern deutlich sichtbar macht. Eine Zeit des Aufbegehrens und eine Zeit des Umbruchs, alles dies wird in diesem Roman verwoben. Der Faden der Handlung wird gekonnt weiter geführt und kommt am Ende nach einem spannenden Show-down zu einem gekonntem Abschluß. Durch ihren Schreibstil gelingt es Ivonne Hübner mir diese Zeit bildhaft vor Augen zu führen, beim Lesen hatte ich regelrecht einen Film im Kopf ablaufen. Im Anhang werden die historischen Ereignisse und Vorlagen für dieses Buch noch einmal aufgeführt und beschrieben. Für Freunde von historischen Büchern: eine klare Leseempfehlung!

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