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Band 2

Die Idee der Phänomenologie Fünf Vorlesungen

1

99,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,7 cm

Gewicht

190 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-2481-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2011

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,7 cm

Gewicht

190 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-010-2481-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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Am Tolino nicht lesbar

Bewertung aus Wien am 17.08.2021

Bewertungsnummer: 1551313

Bewertet: eBook (PDF)

Dieses Buch ist im PDF Format und deshalb am Tolino nicht lesbar, entweder ist die Schrift zu klein und wenn man als TEXT anzeigt, dann ist es zu breit und man muss es quer lesen. Da muss man dann ständig scrollen danach wird der Text aufgefrischt und man kann sich mit all dem technischen Kleinkram nicht auf das Lesen des Buches konzentrieren. Dies ist bei einem anspruchsvollen philosophischen Text sehr störend. Ich kann das buch so nicht lesen und bin darüber einigermassen verärgert...

Am Tolino nicht lesbar

Bewertung aus Wien am 17.08.2021
Bewertungsnummer: 1551313
Bewertet: eBook (PDF)

Dieses Buch ist im PDF Format und deshalb am Tolino nicht lesbar, entweder ist die Schrift zu klein und wenn man als TEXT anzeigt, dann ist es zu breit und man muss es quer lesen. Da muss man dann ständig scrollen danach wird der Text aufgefrischt und man kann sich mit all dem technischen Kleinkram nicht auf das Lesen des Buches konzentrieren. Dies ist bei einem anspruchsvollen philosophischen Text sehr störend. Ich kann das buch so nicht lesen und bin darüber einigermassen verärgert...

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Die Idee der Phänomenologie

von Edmund Husserl

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  • Gedankengang Der Vorlesungen.- I. Vorlesung.- Natürliche Denkhaltung und Wissenschaft1).- Philosophische (reflexive) Denkhaltung.- Die Widersprüche der Erkenntnisreflexion in natürlicher Einstellung.- Die doppelte Aufgabe der wahren Erkenntniskritik.- Die wahre Erkenntniskritik als Phänomenologie der Erkenntnis.- Die neue Dimension der Philosophie; ihre eigene Methode gegenüber der Wissenschaft.- II. Vorlesung.- Der Anfang der Erkenntniskritik: das In-Frage-stellen jeglichen Wissens.- Gewinnung des absolut gewissen Bodens im Anschlu? an Descartes’ Zweifelsbetrachtung.- Die Sphäre der absoluten Gegebenheiten.- Wiederholung und Ergänzung; Widerlegung des Argumentes gegen die Möglichkeit einer Erkenntniskritik.- Das Rätsel der natürlichen Erkenntnis: die Transzendenz.- Scheidung zweier Begriffe von Immanenz und Transzendenz.- Das erste Problem der Erkenntniskritik: die Möglichkeit transzendenter Erkenntnis.- Das Prinzip der erkenntnistheoretischen Reduktion.- III. Vorlesung.- Das Vollziehen der erkenntnistheoretischen Reduktion: Ausschaltung alles Transzendenten.- Thema der Forschung: die reinen Phänomene.- Die Frage der „objektiven Giltigkeit“ der absoluten Phanomene.- Unmöglichkeit der Beschrankung auf singuläre Gegebenheiten; die phanomenologische Erkenntnis als Wesens-erkenntnis.- Die zwei Bedeutungen des Begriffes „Apriori“.- IV. Vorlesung.- Erweiterung der Forschungssphare durch die Intentionalität.- Die Selbstgegebenheit des Allgemeinen; die philosophische Methode der Wesensanalyse.- Kritik der Gefühlstheorie der Evidenz; Evidenz als Selbstgegebenheit.- Keine Beschränkung auf die Sphare der reellen Immanenz; Thema alle Selbstgegebenheit.- V. Vorlesung.- Die Konstitution des Zeitbewußtseins.- Wesenserfassung als evidente Gegebenheit der Essenz; Konstitution der singulären Essenz und des Allgemein-heitsbewußtseins.- Die kategorialen Gegebenheiten.- Das symbolisch Gedachte als solches.- Das Forschungsgebiet in seinem weitesten Umfang: die Konstitution der verschiedenen Modi der Gegenständlichkeit in der Erkenntnis; das Problem der Korrelation von Erkenntnis und Erkenntnisgegenstandlichkeit.- Beilagen:.- Beilage I.- Beilage ll.- Beilage III.- Textkritischer Anhang:.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen.- Nachweisder Originalseiten.- Namenregister.