• Produktbild: Mutationstheorie der Geschwulst-Entstehung
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Mutationstheorie der Geschwulst-Entstehung Übergang von Körperzellen in Geschwulstzellen Durch Gen-Änderung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1928

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/0,5 cm

Gewicht

101 g

Auflage

1928

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98855-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1928

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/0,5 cm

Gewicht

101 g

Auflage

1928

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-98855-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • A. Geschwulstbildung und Mutation.- I. Die Mutationstheorie.- 1. Mutation in Keimzellen.- 2. Über Mutationen in Körperzellen.- 3. Geschwulstbedingende Mutationen beim Menschen.- 4. Ansätze zu einer Mutationstheorie der Geschwulstbildung im bisherigen Schrifttum.- II. Anwendung der Mutationstheorie auf die Pathologie der Geschwülste.- 1. Formale Genese der Geschwülste im Lichte der Mutationstheorie.- a) Die Änderung des inneren Zellcharakters bei der Entstehung der Blastomzelle.- b) Geschwulstentstehung aus einer Urtumorzelle.- c) Übertragung der Eigenschaften.- d) Irreversibilität der Geschwulstentstehung.- 2. Morphologie der Geschwülste und Mutationstheorie.- a) Zellteilung.- b) Chromosomenverhältnisse.- c) Geschwulstformen.- 3. Pathologische Physiologie der Geschwülste.- a) Wachstumsautonomie.- b) Malignität.- e) Metastasenbildung.- d) Rezidivbildung.- III. Anwendung der Mutationstheorie auf die allgemeine Ätiologie der Geschwülste.- 1. Grundsätzliches.- 2. Exogene Faktoren bei der Geschwulstentstehung.- 3. Endogene Faktoren.- 4. Experimentelle Geschwulstforsohung.- 5. Zufallsgesohehen bei der Geschwulstbildung und praktische Ausblicke.- B. Schluß.