Produktbild: Bewusstseinsvorgang und Gehirnprozess

Bewusstseinsvorgang und Gehirnprozess Eine Studie über die energetischen Korrelate der Eigenschaften der Empfindungen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1920

Abbildungen

XLVIII, 220 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,5 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1920

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93889-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1920

Abbildungen

XLVIII, 220 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,5 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1920

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93889-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Kapitel. Energetische Korrelate der spezifischen Eigenschaften der Empfindungen.- 2. Kapitel. Intensität der Empfindungen.- 3. Kapitel. Das energetische Korrelat des. GefühlstonsderEmpfindung.- 4. Kapitel. Der Quantitatsfaktor der Erregungsenergie. Seine Verstarkung durch Vervielfältigung der Reizung.- 5. Kapitel. Grad der Bewußtheit und Aufmerksamkeit.- 6. Kapitel. Das energetische Korrelat der Vividitätsverteilung (der passiven und aktiven Aufmerksamkeit).- Nachwort. Stütze der Auffassung, daß derGrad der Vividität vom Quantitätsfaktor abhängt. — Übersicht über die Gedankengänge eines 7 — 12. Kapitels.- Anhang. Zur Ontogenese der engraphischen Empfänglichkeit. Nach hinterlassenen Bleistiftentwürfen zusammengestellt.- Zunahme der engraphischen Empfänglichkeit von der Geburt an. — Meumanns sofortiges, vorübergehendes und dauemdes Behalten.— Freuds „infantile Amnesie“.- Schwäche und Empfindlichkeitder Kindheitsengramme.- Bedeutung der unbewußt ablaufenden Vorgänge.- Die Untersuchungen von V. und C. Henri über die individuellen Schwankungen der Entwicklung der engraphischen Empfänglichkeit.- Die Abhängigkeit der ekphorischen Leistung von Aufmerksamkeit, Ermüdbarkeit, Konzentrationsfahigkeit und Willenskraft.- Das unmittelbare Behalten soll eine andre Entwicklung nehmen als das dauernde Behalten.- Meumanns Ergebnisse.- Einwande dagegen. — Wiederholung bewirkt neue, chronogen anders lokalisierte Engramme.- Bedeutung der Zahl der Wiederholungen für die Treue des Gedächtnisses.- Kein Unterschied in der ontogenetischen Entwicklung des längeren und des sofortigen Behaltens.- Kurve der engraphischen Empfänglichkeit.- Die engraphische Empfänglichkeit ist eine gemeinsame Eigenschaft aller lebenden Substanz.- Höheres Gedächtnis undengraphische Empfänglicbkeit der Großhirnrinde. — Im Hirn keine Zellvermehrung, nur Ausbau innerer Strukturen nach der Geburt.- Größen und Gewichtszunahme des Hirns.- Vorwiegender Anteil des Zellwachstums.- Kurve nach Boyd.- Altersveränderungen des Gehirns.- Veränderungen bei Altersblödsinn und normale senile Involution.- Engraphische Empfänglichkeit hängt; nicht lediglich von Ausbildung und Masse der nervösen Substanz ab.- Die quantitativen Verhältnisse begleitende Momente der engraphischen Empfänglichkeit.- Spezialgedächtnisse.- Gedächtnis-oder Vorstellungstypen.- Keine reinen Gedächtnistypen.- Untersuchungen von Netschajeff, Lobsien, Radozsawljewitzch, Pöhlmann.- Spezialgedächtnisse durch verschiedene Stärke und Vividität der engraphisch wirkenden Erregungen bedingt.- Bedeutung von Interesse und Aufmerksamkeit für die Gcdächtnisleistung.- Die Beteiligung mnemischer Erregungen am simultanen Erregungskomplex.- Tarrasch.- Mackart.- Die Bedeutungder Übung und des verfügbaren Engrammschatzes für die Originalaufnahme.- Die Leistungsfähigkeit eines Spezialgedächtnisses beruht auf der Besonderheit der Originalwahrnehrnung.- Keine Verschiedenheit der engraphischen Empfänglichkeit.— Die Kurve der engraphischen Empfänglichkeit ist die Zeitkurve der Ontogenese der engraphischen Empfänglichkeit für die einzelnen Nervenzellen.- Engraphische Empfänglichkeit der Keimdrüsen.- Towers Experimente.- Vorübergehende Veränderungen der engraphischen Empfänglichkeit.- Ausgleichbare und dauernde Veränderungen der engraphischen Empfänglichkeit.- Herabsetzung bei „Depression“ des Allgemeinzustandes.- Heraufsetzung im Zustande der Hochspannung des Organismus. — Ergebnisse von leichterer Ekphorierbarkeit lustbetonter Engrammkomplexe. —Herabsetzung der engraphischen Empfänglichkeit im Schlafzustand.- Steigerung der Merkfähigkeit in der Hypnose.- Giftwirkungen. Kraepelin über Alkohol.- Storung der engraphischen Empfänglichkeit durch Alkohol, Rüdin, Nachwirkung.- Chronischer Alkoholismus und Herabsetzung der Merkfäbigkeit.- Bromwirkung, fördernde Wirkung von Nervengiften.- KraepelinsVersuche.- Individuelle Verschiedenheit der Versuchspersonen.- Verhalten der engraphischen Empfänglichkeit bei Geisteskrankheiten.- Förderung der Lernfähigkeit durch Übung: Sreigerung der engraphischen Empfänglichkeit oder Znnahme der Lerntechnik.- Literaturverzeichnis zum Anhang.- Namenregister.