Medizinischer und theologischer Diskurs in Hartmann von Aues 'Der arme Heinrich'
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-50961-5
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 10, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aussatz bzw. die Lepra ist eine gefährliche Infektionskrankheit, die im Mittelalter für eine hohe Sterberate der Bevölkerung in weiten Teilen Europas verantwortlich war. Hartmann von Aue greift die Thematik der Krankheit in seiner Versnovelle über den Armen Heinrich auf und stellt dem damals vorherrschenden theologischen Diskurs einen medizinischen gegenüber. Im Rahmen dieses Essays soll die Frage erörtert werden, inwieweit im Armen Heinrich medizinische und theologische Motive aufgenommen und miteinander in Verbindung gebracht werden. Ich beginne zunächst mit einer knappen Inhaltsangabe von Hartmanns Versnovelle, bevor ich das Krankheitsbild der Lepra, aus heutiger und damaliger Sicht, erläutere. Anschließend stelle ich die weitreichenden gesellschaftlichen Folgen für die Betroffenen dar und gehe dabei sowohl auf die mittelalterliche Wahrnehmung der Kranken als auch auf den Umgang mit der Krankheit ein. Es folgt eine ausführliche Analyse der Erzählung vom Armen Heinrich in Bezug auf den enthaltenen medizinischen und theologischen Diskurs. Innerhalb einer abschließenden Interpretation fasse ich die wichtigsten Aspekte der vorhergehenden Abschnitte zusammen und setze sie zueinander in Beziehung.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice