Bekehrter Christ oder Machtstratege? Die staatliche Anerkennung des Christentums im Römischen Reich durch Kaiser Konstantin Zwei Theoriemodelle
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.08.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
171 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638410410
Hier setzt das Thema dieser Arbeit an. Sie geht zum einen dem Fragekomplex nach, ob, wann und inwieweit Kaiser Konstantin die Anerkennung und den Aufstieg des Christentums aus eigener religiöser Überzeugung ermöglichen wollte und konnte, zum anderen stellt sie parallel die Gegenfrage, ob der Kaiser hierbei ausschließlich mit machtpolitischem Kalkül vorging, um sich auf diese Weise schlussendlich auch den östlichen Teil des Imperiums zu sichern?
Viele und bedeutende Historiker haben sich bereits mit dieser immer wieder neu aufkommenden Frage detailreich auseinandergesetzt. Um hier den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wurden nur einige wenige Autoren aufgenommen, die stellvertretend für die geteilten Forschungsansichten stehen. Hervorzuheben ist in erster Linie das von Ekkehard Mühlenberg herausgegebene Buch "Die konstantinsche Wende", in dem vor allem für Detailfragen dieses Themas viele Sekundärliteraturhinweise vorzufinden sind. Zusammenfassend für die Autoren der Contra-Seite einer religiösen Motivation Konstantins (u.a. Henri Grégoire, Joseph Vogt, Jakob Burckhardt) steht der Aufsatz von Jochen Bleicken "Konstantin der Große und die Christen". Für die Beurteilung der konstantinschen Gesetzgebung wurde insbesondere der Kirchenhistoriker Dassmann herangezogen, für ein eher ausgeglichenes Urteil des Themenkomplexes der Althistoriker Bringmann.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice