Künstliche Kunst - programmierte Ästhetik und Phantasie?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.02.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
318 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638170734
Fiktionen in reale Erscheinungen zu überführen.
Oft wird der Computer dabei zum Element des Kunstwerkes und im besonderen Fall ist er das
Thema der künstlerischen Arbeit. Wie in vielen anderen Bereichen zeigt der Computereinsatz
auch in der Kunst modifizierende und innovative Wirkungen.
[...] In der Literatur findet man das Thema "Kunst
und Computer" unter dem Begriff elektronisches Gestalten eingebettet und diskutiert.
Wer sich mit elektronischem Gestalten auseinandersetzt, sollte also vertraut sein mit der
Technik/Technologie und mit den ästhetischen Konsequenzen der künstlerischen Prozesse
und Produkte.
Die aktuelle Situation der elektronischen Gestaltung zu beschreiben ist schwierig. Es gibt
vielfältige Tendenzen, die zudem aufgrund der rasenden Entwicklung der Technologie, kaum
niedergeschrieben schon wieder den Schein alter Kamelen haben. Um nicht in einen "Loop"
zu verfallen, werde ich mich vornehmlich auf den Bereich der visuellen elektronischen
Gestaltung beschränken, versuchen die von Computertechnik beeinflußte Kunst in zwei
Generationen von Künstlern zu strukturieren und auf aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten
eingehen.
Die sprachlich methodische Betrachtung des elektronischen Gestaltens als Schnittstelle
zwischen Technik/Technologie und Kunst/Design ist problematisch, da sie kaum eine
Tradition besitzt.
Das bedeutet, wer über elektronisches Gestalten allgemein oder über den konkreteren Bereich
Computerkunst schreibt, befindet sich in wissenschaftlicher Hinsicht auf relativ ungesicherten
Terrain.
Mischa Schaub drückt dieses Problem über den Titel seines Buches "code_X" aus: "code_X
heißt code_X, weil hier versucht wird, in einem weitgehend undurchdachten Aufgabenbereich
(X = die Unbekannte) einen Verhaltenscodex des Rechnereinsatzes (code = programming
code) für den Gestaltungsbereich zu entwickeln." (SCHAUB, S. 13)
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