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Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und Entwicklungsgeschichte Eine Untersuchung zur vergleichenden Wissenschaftslehre

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Abbildungen

XIII, mit 21 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-24340-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Abbildungen

XIII, mit 21 Abbildungen

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Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-24340-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Der Begriff der Genese als Problem der vergleichenden Wissenschaftslehre.- Erster Teil. Die genetischen Reihen in der Physik.- Zweiter Teil. Die genetischen Reihen in der Biologie.- Dritter Teil. Vergleichende Gegenüberstellung der genetischen Reihen in Physik, organismischer Biologie und Entwicklungsgeschichte.- I. Wissenschaftslehre und Erkenntnistheorie. Zur Methode der Wissenschaftslehre.- II. Der Begriff der Identität bei Windelband.- III. „Eingeschlossene Systeme“ und „geschlossene Systeme“.- IV. Die Genidentität und der Gegensatz von Substanz- und Funktionsbegriffen.- V. Der Grad der Unmittelbarkeit und der Subjektivität der Erkenntnis von Genidentität und Gleichheit.- VI. Genidentität und funktionelle Abhängigkeit.- VII. Existenz und Tatsache.- VIII. Die Begriffe: „existierendes Gebilde“, „Kraft“ und „Feld“.- IX. Die Auffassung der Glieder einer Genidentitätsbeziehung als Mengen.- X. Der Übergang von Beschreibungs- zu Erklärungsbegriffen in der Biologie.- XI. Die Verschiedenheit der Existentialbeziehung und die Frage der Zurückführbarkeit von Biologie auf Physik.- XII. Biologie und Psychologie.- XIII. Die Generationsverschiedenheit als Voraussetzung des Vererbungsbegriffes.- XIV. Der wissenschaftstheoretische Sinn der Frage nach dem physikalischen und dem historischen Charakter des Lebenden.- XV. Die Bedeutung der Wissenschaftslehre für die anderen Wissensshaften.