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Im Westen nichts Neues Roman. Ohne Material

40

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2014

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,6 cm

Gewicht

277 g

Auflage

31. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04633-5

Beschreibung

Rezension

»Ein vollkommenes Kunstwerk«
»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.« ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2014

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,6 cm

Gewicht

277 g

Auflage

31. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04633-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Alex

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Must-read

    Im Westen nichts Neues ist zwar Schullektüre und wahrscheinlich haben nur deswegen viele Jugendliche das Buch gelesen. Doch trotzdem war es so spannend, dass ich damals vergessen habe, dass es Schullektüre ist. Die Charaktere sind super beschrieben und das autobiografische Leben von Remarque macht dieses Buch so real. Man fühlt sich so, als ob man selber in den Gräben wäre. Es ist auch super Anti-Kriegs-Lektüre, da es die Verhältnisse in den Gräben Frankreichs super beschreibt und die ganzen Probleme, welche man an den Fronten hatte. Wenn ich mir wünschen dürfte ein Buch nochmal für das aller erste Mal wieder zu lesen, wäre es Im Westen nichts Neues.

  • elas_littlelibrary

    aus Nähe Bremen

    5/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über eine Generation, die vom Krieg zerstört wurde, auch wenn sie den Granaten entkam...

    Es gibt Bücher, die sollte man gelesen haben. Dieses gehört dazu. Es gibt viele, die 'Im Westen nichts Neues' als Schullektüre hatten, ich gehöre nicht dazu. Allerdings haben wir die alte schwarz-weiß Verfilmung damals in der Schule gesehen, auch die relativ neue Netflix Verfilmung habe ich gesehen. Das Buch spiegelt ungeschönt Ereignisse aus dem ersten Weltkrieg wieder - wie motiviert und auch euphorisch die Männer in den Krieg zogen. Als sei Krieg etwas tolles... Doch schnell zeigt sich, dass Krieg nur hässlich ist und die hässlichen Seiten der Menschen hervorbringt. Wie Krieg sichtbare und nicht sichtbare Wunden und Narben hinterlässt. Geschichten über Krieg finde ich immer Recht aufwühlend, so konnte ich nicht viele Seiten am Tag lesen, weil es mich sehr mitgenommen hat, von den Geschehnissen zu lesen, die so grausam sind. Dennoch bin ich der Meinung, dass 'Im Westen nichts Neues' zu den Büchern gehört, die man gelesen haben sollte. In dieser Ausgabe gab es auch einige Hintergrund Infos, wie zu den Veröffentlichungen, den Änderungen und zur Geschichte des Buches allgemein, was ich sehr interessant fand.

  • Lili

    aus Wien

    5/5

    31.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich, MUSS man gelesen haben!

    Ich habe es innerhalb eines Nachmittages ausgelesen und würde es sofort wieder lesen! Das Buch beschreibt die Stimmung und Geschehnisse sehr lebendig, welche einen nachdenklich werden lassen. Besonders gut kommt die Sinnlosigkeit des Krieges rüber. Auch die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte so, dass man mit ihnen Mitleid hat und sie einem ans Herz wachsen! Am Schluss verdrückt man vielleicht sogar die ein oder andere Träne. Muss man gelesen haben, 5/5 !

  • Bewertung

    5/5

    21.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Westen nichts Neues - Erich Maria Remarque

    Ungeschönt beschreibt Remarque die Schrecken des 1. Weltkrieges aus Sicht des 20-jährigen Paul Bäumers - Tod, Verlust, Trauer und Angst bestimmen das Leben an der Front. Es sind Pauls Sinnwechsel, der bereits vor Beginn des Buches stattfindet, und seine düsteren Gedanken, die im Zentrum der Geschichte stehen und ihre Atmosphäre setzen. Wo anfangs noch euphorisch von jungen Männern der Krieg besungen wurde, schreitet im Angesicht der Kämpfe die Ausweglosigkeit und Entindividualisierung jener mit jeder Seite fort. Ich habe in diesem Jahr viele Bücher gelesen. Bücher, die mich unterhalten, zum Lachen oder zum Weinen gebracht haben. Keines dieser Bücher aber hat mich so zum Nachdenken angeregt wie “Im Westen nichts Neues”. Allein der Anhang mit der Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte zu Remarques Werk war aufschlussreich, wie im Laufe der Kriegs- und Nachkriegsjahre dieses Buch behandelt wurde. Pauls Geschichte und die seiner Kameraden wird noch lange in mir nachhallen, sie hat mir bewusst gemacht, dass dieses Buch seine Aktualität wohl nicht verlieren wird.

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thema, dass immer aktuell sein wird

    "Im Westen nichts neues" gehört zu den Büchern, die ich durchgelesen und direkt wieder von vorne angefangen habe, weil es mich so gefesselt hat. Die ergreifende Geschichte des jungen kriegsfreiwilligen Paul Bäumer hat mich gleichermaßen entsetzt wie berührt. Ein Anti-Kriegsbuch, dass den 1. Weltkrieg aus der Sicht eines einfachen Soldaten Portraitiert und über die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges generell aufmerksam macht. Ein gelungener Roman mit viel Tiefgang, der nichts für schwache Nerven ist, den ich aber nur wärmstens empfehlen kann.

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