Produktbild: Der unsichtbare Apfel
Band 1375

Der unsichtbare Apfel Roman

Aus der Reihe KIWI
7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Rezension

»eine fantastische Achterbahnfahrt durch Zeit, Raum und geometrische Formen« ("Deutschlandfunk")
»Alle legen ihre Projekte also mal kurz beiseite oder schwänzen die Yoga-Stunde, denn Robert Gwisdeks Debütroman gehört dieser Tage in alle Hände.« ("imgegenteil.de")
»Ein sehr beachtliches Debüt, das sehr viel Phantasie und noch mehr Einfühlungsvermögen offenbart. [...] Gwisdek schreibt ernsthaft und unaufdringlich [...] und greift nicht kommentierend ein.« ("WDR 3")
»Allein den Anfang des Buches fand ich so rührend und berührend wie schon lange nichts mehr. Dann geht es unglaublich wild und verrückt weiter [...].« ("fluxfm.de")
»Wem Kafkas Verwandlung schon immer zu kurz und zu realistisch war, der wird mit Der unsichtbare Apfel seine Freunde haben.« ("B5 aktuell")
» Der unsichtbare Apfel [erinnert] an die großen Epen von früher und jetzt. [...] Unheimlich – und gut. Robert Gwisdeks Roman ist brillant und vor allem mutig.« ("1LIVE")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,2/11,6/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04641-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2014

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,2/11,6/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04641-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Bewegend

Bewertung am 11.06.2023

Bewertungsnummer: 1959073

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer Käpt'n Peng nicht nur für irre Lyriks liebt, sondern zwischen seinen Zeilen so etwas wie Skizzen einer abstrakten Weltsicht entdeckt, die sich vehement gegen Pauschalurteile über die menschliche Realität stemmt, der/die ist hier richtig. Mit dem Älterwerden vergessen wir um die Plastizität der Welt, in der wir leben. Es liegt allein in unserer Hand, wie wir glücklich werden wollen, und ob wir annehmen wollen, wie andere uns sagen, wie die Welt zu sein hat, oder nicht. Bei Gwisdek bleibt dabei immer präsent die Faszination mit dem Größten und Kleinsten - an den Grenzen des Vorstellbaren können wir uns schrecklich verlieren (das können wir aber auch in der echten Welt), oder wir finden darin fast so etwas wie Ruhe: Der Reichtum des Menschlichen ist in diesem Buch enthalten. Während man vielleicht am Ende auch nicht versteht, was man da gelesen hat: Das Buch ist abstrakt aus einer Liebe zu allen Formen des Seins, nicht nur der einen, die wir meistens leben. Und wenn wir uns über den begrenzenden Rahmen der Zeit auch nicht hinwegsetzen können: In unserem Denken ist so etwas wie die Veranlagung zur Möglichkeit, so etwas nachzuvollziehen. Gwisdek zelebriert, dass es andere Zugänge zur Welt gibt, sein Buch spricht aber auch über das Mutterseelenalleinsein, in das das Ich fallen kann. Hoffentlich schreibt er irgendwann noch einen Roman.

Bewegend

Bewertung am 11.06.2023
Bewertungsnummer: 1959073
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer Käpt'n Peng nicht nur für irre Lyriks liebt, sondern zwischen seinen Zeilen so etwas wie Skizzen einer abstrakten Weltsicht entdeckt, die sich vehement gegen Pauschalurteile über die menschliche Realität stemmt, der/die ist hier richtig. Mit dem Älterwerden vergessen wir um die Plastizität der Welt, in der wir leben. Es liegt allein in unserer Hand, wie wir glücklich werden wollen, und ob wir annehmen wollen, wie andere uns sagen, wie die Welt zu sein hat, oder nicht. Bei Gwisdek bleibt dabei immer präsent die Faszination mit dem Größten und Kleinsten - an den Grenzen des Vorstellbaren können wir uns schrecklich verlieren (das können wir aber auch in der echten Welt), oder wir finden darin fast so etwas wie Ruhe: Der Reichtum des Menschlichen ist in diesem Buch enthalten. Während man vielleicht am Ende auch nicht versteht, was man da gelesen hat: Das Buch ist abstrakt aus einer Liebe zu allen Formen des Seins, nicht nur der einen, die wir meistens leben. Und wenn wir uns über den begrenzenden Rahmen der Zeit auch nicht hinwegsetzen können: In unserem Denken ist so etwas wie die Veranlagung zur Möglichkeit, so etwas nachzuvollziehen. Gwisdek zelebriert, dass es andere Zugänge zur Welt gibt, sein Buch spricht aber auch über das Mutterseelenalleinsein, in das das Ich fallen kann. Hoffentlich schreibt er irgendwann noch einen Roman.

Absolut genial. Für alle, die...

Bewertung am 22.10.2022

Bewertungsnummer: 1810452

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Absolut genial. Für alle, die Formen, Mathe und Fragen lieben. Der Protagonist stellt die Sinnfragen des Lebens und sucht seine Antworten durch mutige Lebensentscheidungen. Tolle Sprache!

Absolut genial. Für alle, die...

Bewertung am 22.10.2022
Bewertungsnummer: 1810452
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Absolut genial. Für alle, die Formen, Mathe und Fragen lieben. Der Protagonist stellt die Sinnfragen des Lebens und sucht seine Antworten durch mutige Lebensentscheidungen. Tolle Sprache!

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Der unsichtbare Apfel

von Robert Gwisdek

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Ash Hahn

OSIANDER Heilbronn

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4/5

Skurril, skurriler, "Der unsichtbare Apfel."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Igor war schon immer etwas anders als das Durchschnitts-Kind, und so wundert es einen nicht, dass er sich eines Tages in sein komplett abgedunkeltes Zimmer einschließt nur um zu sehen, wie sein Gehirn auf den Sinnes-Entzug reagiert. Und ab da wird es schräg, denn ab Tag 80 des Experiments beginnt Igor zu halluzinieren, in dieser Traumwelt gefangen baut sein Körper immer mehr ab und er betritt immer tiefere Ebenen seines Unterbewusstseins. Ihm passieren Menge mögliche und unmögliche Dinge, während er sich großen philosophischen Fragen stellt. Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Sonst hätte ich es wahrscheinlich zwischendrin abgebrochen, weil es so schräg war. Im Nachhinein bereut habe ich es zum Glück nicht, also das Dranbleiben. Das treffendste Wort für dieses Buch wäre wohl Fiebertraum, genau das ist es, ein ausformulierter Fiebertraum. Wem also der Sinn nach skurrilen Büchern steht, ist hier genau richtig.
  • Ash Hahn
  • Buchhändler/-in

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4/5

Skurril, skurriler, "Der unsichtbare Apfel."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Igor war schon immer etwas anders als das Durchschnitts-Kind, und so wundert es einen nicht, dass er sich eines Tages in sein komplett abgedunkeltes Zimmer einschließt nur um zu sehen, wie sein Gehirn auf den Sinnes-Entzug reagiert. Und ab da wird es schräg, denn ab Tag 80 des Experiments beginnt Igor zu halluzinieren, in dieser Traumwelt gefangen baut sein Körper immer mehr ab und er betritt immer tiefere Ebenen seines Unterbewusstseins. Ihm passieren Menge mögliche und unmögliche Dinge, während er sich großen philosophischen Fragen stellt. Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Sonst hätte ich es wahrscheinlich zwischendrin abgebrochen, weil es so schräg war. Im Nachhinein bereut habe ich es zum Glück nicht, also das Dranbleiben. Das treffendste Wort für dieses Buch wäre wohl Fiebertraum, genau das ist es, ein ausformulierter Fiebertraum. Wem also der Sinn nach skurrilen Büchern steht, ist hier genau richtig.

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