Produktbild: Der Verbrecher aus verlorener Ehre
Band 19184

Der Verbrecher aus verlorener Ehre Studienausgabe

2

4,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Herausgeber

Alexander Košenina

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

125

Maße (L/B/H)

14,7/9,3/1,5 cm

Gewicht

69 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19184

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019184-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Herausgeber

Alexander Košenina

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

125

Maße (L/B/H)

14,7/9,3/1,5 cm

Gewicht

69 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19184

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019184-2

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Genial

Bewertung aus Arbing am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 548152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, Namen und dergleichen. Die Taten des Verbrechers kann man nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen. Er hadert mit seinem Schicksal, das er doch schon besieglet glaubt, versucht das Beste daraus zu machen, tut aber das Falsche ehe er sich zu etwas anderem entscheidet, das ihn zwar nicht retten, aber auf gewisse weise erlösen kann. 33 Seiten lang, werden die Gefühle eines Menschen erklärt, sein Seelenleben erörtert, wobei alles in eine Geschicht eingebttet ist. Nach dieser hat man das Gefühl den Mensch ein bisschen besser zu verstehne. Schiller erklärt das was wir schon wussten, aber nicht in Worte fassen konnten

Genial

Bewertung aus Arbing am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 548152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, Namen und dergleichen. Die Taten des Verbrechers kann man nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen. Er hadert mit seinem Schicksal, das er doch schon besieglet glaubt, versucht das Beste daraus zu machen, tut aber das Falsche ehe er sich zu etwas anderem entscheidet, das ihn zwar nicht retten, aber auf gewisse weise erlösen kann. 33 Seiten lang, werden die Gefühle eines Menschen erklärt, sein Seelenleben erörtert, wobei alles in eine Geschicht eingebttet ist. Nach dieser hat man das Gefühl den Mensch ein bisschen besser zu verstehne. Schiller erklärt das was wir schon wussten, aber nicht in Worte fassen konnten

für eine Schullektüre ganz gut

Twins am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 780916

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein kleiner Tipp für andere Schüler; man darf sich nicht von der langen, etwas langweiligen Einleitung, einschüchtern lassen. Als Schullektüre kann ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" nur weiterempfehlen. Privat würde ich es nicht freiwillig lesen. ;-)

für eine Schullektüre ganz gut

Twins am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 780916
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein kleiner Tipp für andere Schüler; man darf sich nicht von der langen, etwas langweiligen Einleitung, einschüchtern lassen. Als Schullektüre kann ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" nur weiterempfehlen. Privat würde ich es nicht freiwillig lesen. ;-)

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Der Verbrecher aus verlorener Ehre und andere Erzählungen

von Friedrich Schiller

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  • Produktbild: Der Verbrecher aus verlorener Ehre
  • Der Verbrecher aus verlorener Ehre. Eine wahre Geschichte

    Anhang
    1 Textgrundlagen

    2 Überlieferung und Varianten

    3 Kommentar

    4 Jacob Friedrich Abel: Lebens-Geschichte Fridrich Schwans (1787)

    5 Dokumente
    a) Steckbrief zur Ergreifung von Friedrich Schwan (1758)
    b) Bericht von Konradin Ludwig Abel an den Herzog Carl Eugen (7. März 1760)
    c) Briefliche Empörung Schillers gegenüber seinem Verleger Georg Joachim Göschen, der in einer Werbeanzeige die Anonymität bei der Erstpublikation verletzte (13. Februar 1786)
    d) Rezensionen der Thalia, die den anonymen Erstdruck von Schillers Erzählung enthält (1786)
    e) Brief Schillers an Caroline von Beulwitz (10. Dezember 1788)
    f) Wilhelm von Humboldt: Ueber die Ehrlosigkeit (Infamie) als eine Kriminalstrafe (1791)
    g) Schillers Vorrede zur Neuübersetzung von Pitavals Merkwürdigen Rechtsfällen (1792)
    h) Rezension der Buchausgabe, die Schillers Erzählung enthält (1792)
    i) Anmerkung zum ersten gemeinsamen Abdruck von Schillers und Abels Texten in einer Rechtsfallsammlung (1794)
    j) Schillers Erzählung als wegweisendes Beispiel in der Gerichtspsychologie von Johann Baptist Friedreich (1835)

    6 Nachwort

    7 Literaturhinweise