• Produktbild: Wahlkreisgeographie und Kandidatenauslese
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Band 82

Wahlkreisgeographie und Kandidatenauslese Regionale Stimmenverteilung, Chancen der Kandidaten und Ausleseverfahren, dargestellt am Beispiel der Bundestagswahl 1965

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1969

Abbildungen

mit 2 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

89

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,6 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1969

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98006-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1969

Abbildungen

mit 2 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

89

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,6 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1969

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98006-9

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Problemstellung.- Kandidatenaufstellung und innerparteiliche Demokratie.- Wahlverfahren und Kandidatenaufstellung.- Regionale Machtstruktur und Kandidatenaufstellung.- Hauptgegenstand dieser Studie.- II. Wahlkreisgeographie.- A. Hypothesen über die regionale Stimmenverteilung.- B. Methodische Vorbemerkungen und Definitionen.- 1. Die Datenbasis.- Reduktion auf ganze Prozentzahlen.- 2. Ein Grundbegriff: Stimmregion.- 3. Definition „Hochburg“.- Streuungsgrad der Stimmenanteile.- Zahl der Hochburgen und Diaspora-Gebiete.- 4. Definition „stabiler Wahlkreis“.- Extreme Verluste.- Dauer der Vorherrschaft als ein Kriterium.- Ein Grenzfall.- C. Regionalanalyse.- 1. Schleswig-Holstein.- 2. Hamburg.- 3. Niedersachsen.- Ostfriesland.- Die ehemaligen DP-Hochburgen Nordniedersachsens.- Hannover, Braunschweig und Umgebung.- Die überwiegend katholischen Gebiete Niedersachsens.- 4. Bremen.- 5. Nordrhein-Westfalen.- Die linksrheinische Bastion der CDU.- Die Entwicklung der SPD-Diaspora.- Das Dreieck Düsseldorf-Köln-Wuppertal.- Das Ruhrgebiet.- Münsterland und Sauerland.- Nordost-Westfalen.- Zwei Randgebiete.- 6. Hessen.- Nordhessen.- Frankfurt und Umgebung.- 7. Rheinland-Pfalz.- Die Eifel und Trier.- Koblenz und die rechtsrheinischen Gebiete.- Rheinhessen und die nördliche Pfalz.- Die südliche Pfalz.- 8. Baden-Württemberg.- Stuttgart und Umgebung.- Der östliche Teil Nordwürttembergs.- Nordbaden.- Südbaden.- Württemberg-Hohenzollern.- 9. Bayern.- Niederbayern/Oberbayern.- Schwaben/Oberbayern.- München und Augsburg.- Oberpfalz.- Oberfranken.- Unterfranken.- 10. Das Saarland.- D. Merkmale der Wahlkreisgeographie.- Ländergrenzen nicht immer identisch mit Stimmgrenzen.- Struktureller Vorsprung der CDU/CSU.- Regionale Schwerpunkte.- Verteilungsgrad der Stimmenanteile.- Verteilung der NPD-Stimmen.- Begrenzter Hochburgenabbau.- Bilanz der Wahlkreisgeographie.- III. Kandidatenauslese.- A. Chancen der Kandidaten.- Versuch einer Typologie.- 1. Stabile und sehr stabile Wahlkreise.- Aussichtslose und aussichtsarme Position.- Weitere Einstufungskriterien?.- 2. Nicht stabile Wahlkreise.- Umstrittene Wahlkreise.- Aussichtsreiche Wahlkreise.- Ungünstige Position.- Zusammenfassung: Wahlkreiskategorien.- 3. Einstufung der Listenplätze.- Die Kategorien.- Kriterien der Einstufung.- Sichere und sehr sichere Plätze.- Nicht sichere Plätze.- Listenplätze und Regionalstruktur.- B. Einstufung der Bundestagskandidaten 1965 von CDU/CSU, SPD und FDP.- 1. Kandidaten in stabilen bzw. sicheren Positionen.- 2. Kandidaten in aussichtsreichen bis ungünstigen Positionen.- 3. Kandidaten in aussiditsarmen und aussichtslosen Positionen.- 4. Gesamtbilanz der Einstufung.- C. Direktkandidatur und Listenkandidatur.- 1. Reine Listenkandidaten SPD.- CDU/CSU.- 2. Direktkandidatur als Voraussetzung für Listenplatz.- 3. Reine Direktkandidaten SPD.- CDU.- 4. Aufrechnen der Chancen auf der Liste und im Wahlkreis.- D. Beharrung und Wechsel auf den Landeslisten.- 1. Eingrenzung der Mobilität durch geringe Zahl der Plätze.- Beispiel: CDU in Schleswig-Holstein.- Beispiel: SPD in Schleswig-Holstein.- Beispiel: CDU in Hamburg.- 2. Eingrenzung der Mobilität durch das Proporzsystem.- Regionalproporz.- Grenzen des personellen Wechsels, Beispiel: SPD-Bezirk Mittelrhein.- Gruppenproporz.- Beispiel: CDU in Nordrhein-Westfalen.- IV. Ergebnis.