Produktbild: Mädchen. Schule. Zeitgeschichte.

Mädchen. Schule. Zeitgeschichte. Eine Zeitreise mit Bielefelder Schülerinnen in die Jahre 1828 bis 1996

19,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.12.2013

Abbildungen

mit 38 Abbildungen

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,5 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Erstauflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1038-2

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.12.2013

Abbildungen

mit 38 Abbildungen

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,5 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Erstauflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1038-2

Herstelleradresse

Aisthesis
Oberntorwall 21|33602|Bielefeld|DE
info@aisthesis.de

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  • Produktbild: Mädchen. Schule. Zeitgeschichte.
  • Einleitung

    Auguste Viktoria-Schule 1933 bis 1939
    Die Verbrennung der schwarz-rot-goldenen Fahne auf dem Hof der Auguste Viktoria-Schule
    Von Schülerinnen, Lehrern und Lehrerinnen
    Lehrerinnen und Lehrer in den Widersprüchen der Zeit
    1933 feierte die Schule das „Doppel-Jubiläum“ der Jahre 1828 und 1858
    Die Jahre von 1933 bis 1938 in den Heften „Unsere Schule“
    1933
    1934
    1936
    1937
    1938
    Emmy Cremer in den Jahren 1937 bis 1939

    Die 125-Jahrfeier und andere Erinnerungen an die 1940er Jahre
    Nachrichten und Erinnerungen
    Austausch von Erinnerungen
    Hertha Wessel
    Frauen in Krieg und Frieden, zwei Reisen zur „Wehrmachtsbetreuung“ nach Holland
    1. Thekla Cossmann, Brief aus Israel 1955
    2. Ida Coblenz 1957: „als ich in Holland freundlich im Polizeibüro empfangen wurde, bekam ich meinen Glauben an die Zivilisation wieder“
    3. Renate v. Hinte, 1958: Es hat wenig Zweck, wie wir hier sagen, „Alte Kühe aus dem Graben zu holen“
    4. Ilse Drucker 1956: Manche haben wohl Anne Franks „Hinterhaus” gelesen
    5. Bernhard Bavink 1945: „ich [vermisste] freilich bei der übergrossen Mehrzahl der Soldaten jedes Verständnis für die Leiden der Bevölkerung in den besetzten Gebieten“
    6. Hedwig Becher, umbenannt Baxter, 1954: „Die ganze Art des Lebens an Bord half viel, um die Vergangenheit zu vergessen“
    7. Else Möller 1958: „Meine Gedanken wandern oft und mit Sehnsucht zurück in die Tropen, und das Einleben hier nach der Weite und Großzügigkeit dort ist nicht ganz leicht“
    8. Lisa Stamos 1956: „Man empfindet wohl sein Deutschtum im Ausland mehr als in der Heimat selbst“
    9. Antje Kind-Hasenclever 1971: „Was aus einer schlechten Schülerin werden kann“
    „Die Menschen wollen eben neben ihrem Kummer auch noch was anderes haben“
    Werkkunstschule Aachen, Papierfabrik, Museum und zwei Töchter

    Europäischer Neuanfang mit Bernhard Bavink
    Bernhard Bavink: Bielefeld, das Kultusministerium, die Schulaufsicht und die NSDAP
    Urs Schildknecht 1985: Wieso Bavink-Gymnasium?
    Professor Dr. Bernhard Bavink im Gedächtnis der Bavink-Schule 1947 bis 1996
    1991-1996: Bavink, die Eugenik und die Euthanasie
    Kontroverse um Bavink
    1996 „Gymnasium am Waldhof“ anstatt „Bavink-Gymnasium“
    Das Ende der Diskussion um Bernhard Bavink?

    1923: Von der „Kaiserin Auguste Viktoria-Schule“ zur „Auguste Viktoria-Schule“
    „Erstes Jahrbuch der Kaiserin Auguste Victoria-Schule Bielefeld 1919“
    Ruth Florsheim 1970
    „Zweites Jahrbuch der Kaiserin Auguste Viktoria-Schule Bielefeld 1921“
    1923 Auguste Viktoria-Schule: die Anpassung an die republikanische Staatsform?

    1889: Dr. Gustav Gerth: „Die höhere Mädchenschule ist keine bloße Luxusschule“
    Aus der Höheren Mädchenschule in den Beruf
    Die Bielefelder höheren Mädchenschulen und die kaiserliche Familie 1904
    Schule und Berufsalltag
    Emmy Cremer in den Jahren 1902 bis 1914
    Margarete Budde ca. 1980: „Jetzt, mit 90 Jahren […]“
    Adele Kroppenberg 1964: Persönliche Erinnerungen an die Zeit vor ca. 50 Jahren

    1910: Die normative Kraft der Schulgeschichte
    Behörde und Stadt streiten über die Anstellung der Lehrkräfte
    Der „konfessionelle Charakter“ der Schule von 1828 bis 1910

    Konfessionalität und Konfessionalismus
    Die Schulgründung 1. Juli 1828
    Reorganisation 1838
    Die Schülerinnen erleben die 1840er Jahre in Bielefeld
    In der Schule
    Das neue Schulgebäude 1853
    Unterricht

    Schauspiel im Französischunterricht gerät zu einem konfessionellen und politischen Skandal
    Politisches Leumundszeugnis
    Die Obrigkeit wünscht die Kommunalisierung
    Staatsschutz
    Persönliche Anfeindung
    Die Übergabe der privaten höheren Mädchen-Schule an die Stadt

    Bielefelder Stadtverordnete wählen 1870 den jüdischen Arzt Dr. Bernhard Steinheim in den Schulvorstand
    Antijüdische Ressentiments und Antisemitismus
    Kulturkampf 1872
    Konfessioneller Charakter ohne Rechtsurkunde 1910

    Zeitgeschichte im Wandel der Zeiten

    Anmerkungen
    Abkürzungsverzeichnis
    Orts- und Sachverzeichnis
    Personenverzeichnis