Unschärfe in der Kunst Am Beispiel von Gerhard Richters Oktober-Zyklus
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-54700-6
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 5.5 Schweiz / 1.5 Deutschland, Fachhochschule Nordwestschweiz (Lehrberufe für Gestaltung und Kunst), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit befasse ich mich mit der Unschärfe in der Kunst. Mein Hauptinteresse gilt den unscharf wirkenden Werken von einem der bekanntesten und bedeutendsten lebenden Künstler, dem Deutschen Gerhard Richter. Ich beschränke mich auf seine Arbeit "18. Oktober 1977", welche er 1988 fertigte. Dieses Oeuvre umfasst 15 Gemälde, welche sich alle um die linksradikale terroristische Rote-Armee-Fraktion drehen. Ziel meiner Arbeit ist, die Unschärfe in Gerhard Richters Oktober-Zyklus zu untersuchen und aufzuzeigen, weshalb gerade bei diesen Gemälden die Verwischungen thematisch besonders aufschlussreich sind. Zitate von Gerhard Richter und Kunstkritikern sollen die Thematik aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Weiter soll die Arbeit, beginnend den Anfängen der Unschärfe in der Kunst und abschliessend mit Gerhard Richters Biographie, ein Gesamtverständnis zum gewählten Thema vermitteln. Ein gemaltes oder gezeichnetes Bild als unscharf zu bezeichnen fällt uns schwer, da der Terminus der Schärfe, beziehungsweise der Unschärfe, zweifellos aus der Fotografie stammt. Aufgetragene Farbe kann weder scharf noch unscharf sein, dennoch wird in der Literatur Schärfe zum Beschreiben von Gemälden angewendet und meint klar abgetrennte Konturen. Bei unscharfen Werken werden Konturen zu Gunsten des Gesamteindrucks vernachlässigt oder gänzlich aufgelöst.
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