Produktbild: Ganze Tage im Café
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Ganze Tage im Café Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8248

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.01.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3520 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Sabine Leskopf

Sprache

Deutsch

EAN

9783458733744

Beschreibung

Rezension

»Dieser Roman gehört zum besten was Frauenliteratur zu bieten hat.«
Morgunbladid

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

8248

Erscheinungsdatum

22.01.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3520 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Sabine Leskopf

Sprache

Deutsch

EAN

9783458733744

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  • Lesebegeisterte

    3/5

    15.01.2021

    eBook (ePUB)

    Island

    Dieser Roman spielt in Island. Es beschreibt die Geschichte von vier Frauen, die ihre Leben nicht so recht im Griff haben. Sie sind alle auf der Suche nach der Liebe und Mr. Right. Ein kurzweiliger Roman.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle isländische Literatur.

    Tolle isländische Literatur.

  • AddictedToBooks

    aus München

    4/5

    30.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte(n) finde ich…

    Die Geschichte(n) finde ich ganz toll, jedoch manchmal etwas übertrieben. Ich kann nicht immer nachvollziehen, warum sie genau so handeln, und einige Personen im Buch (vor allem die „schuldigen“ Männer) bleiben durchsichtige Charaktere. Die Hauptprotagonisten sind super erklärt, ganz sympathisch und bleiben auch gut im Gedächtnis. Da einige Personen, die im Buch eine wichtige – jedoch passive – Rolle spielen, nicht ganz so gut erklärt und ganz so gut vorstellbar sind, war ich nach einiger Zeit etwas verwirrt. „Wer gehört jetzt zu wem? Wer hatte gleich wieder was erlebt?“ So ging es mir ungefähr nach der ersten Hälfte, und ich musste immer wieder zurückblättern, um die Namen wieder zuordnen zu können. Trotzdem fand ich die Geschichte schön, und obwohl das Ende nicht so war, wie ich erwartet hatte, hatte es doch etwas Schönes. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war so geschrieben, dass man richtig schnell und flüssig lesen kann und alles sehr gut versteht. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt. Alles in Allem hat mir das Buch also gut gefallen. Da es jedoch manchmal etwas verwirrend war, muss ich einen Stern abziehen. Insgesamt erhält das Buch von mir also verdiente 4 von 5 Sternen. Außerdem kann ich das Buch für alle weiterempfehlen, die gerne Frauenromane voller Probleme und Liebeskummer lesen.

  • Bewertung

    aus Bad Driburg

    4/5

    28.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Buch für zwischendurch

    Das Buch "Ganze Tage im Cafe" dreht sich um vier Frauen die so unterschiedlicher sind wie sie nur sein können. Hervõr, Mia, Silja und Karen. Eines haben sie doch gemeinsam, sie wurden alle von Männern verlassen. Wir lernen die Frauen nach und nach kennen und die Charaktere wachsen einen ans Herz. Anfangs gehen sie alle getrennte Wege, doch zum Schluss treffen alle zusammen in Hervörs Cafe in Reykjavik. Meine Meinung: Ich kann einiges positives aber auch negatives über das Buch sagen. Fangen wir mit dem positiven an... Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen es war sehr "locker" geschrieben. Zudem habe ich das Buch recht schnell gelesen, es hat mich sogar aus einer Leseflaute rausgeholfen, da man immer wissen wollte wie es mit den dreien weiter geht. Zudem fand ich klasse das sich die Charaktere im laufe des Buches verändert haben. Nicht so gut gefallen hat mir, das in dem Buch sehr viel Alkohol ins Spiel kam wirklich alle paar Seiten hatte wieder eine andere Person die Flasche am Hals. Zudem hat einen das Buch an manchen Stellen etwas runtergezogen. Die Stimmung war oft bedrückend und traurig. Trotzdem regt ein sowas ja zum Nachdenken an. Nicht das ihr denkt das Buch ist von vorn bis hinten traurig, nein natürlich ging es auch ganz viel um Liebe Zuneigung und Eifersucht.

  • Thala

    4/5

    26.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Schicksal dir einen Arschtritt gibt

    Selten hat mich ein Cover derart in die Irre geführt wie dieses. Knallgelb und eine davoneilende Frau mit pinkem Wollmantel, in der Hand eine türkise Handtasche schwingend. Sieht ganz nach heiterem, fröhlichem Frauenroman á la SATC oder Bridget Jones aus. Pustekuchen. Islands bzw Reykjaviks Heldinnen sind ganz anders. Zum Inhalt: Sólveig Jónsdóttir erzählt in ihrem Debütroman von vier Frauen, welche aber nicht als gemeinsame Freundinnen agieren. Die Protagonistinnen kennen einander nicht, begegnen einander nur flüchtig und wissen vom Leben der Anderen nichts. So trägt jedes Kapitel den Namen der jeweiligen Hauptperson. Da ist Mia, deren Freund sich gerade wegen einer Anderen von ihr getrennt hat. Sie zieht in eine kleine Wohnung um und sieht sich nun ohne Partner, ohne Job einem riesigen Schuldenberg gegenüber. Hervör hat ihr BWL-Studium beendet und jobbt nun im angesagten Café Viertel (isländisch: Korter) als Kellnerin. Ihre Routine wird nur durch die Affäre zu ihrem ehemaligen Professor Tryggvi unterbrochen, der sich aber nicht fest binden möchte-zumindest nicht mit Hervör. Eine andere Protagonistin, Karen, hat mit dem Tod ihres Bruders zu kämpfen. Sie kann mit der Trauer nicht umgehen, fühlt sich verlassen und sucht Schutz in den Armen vieler Männer. Bis sie auf Aron trifft. Verlassen wurde auch Silja, die ihren Mann in flagranti mit einem blonden Flittchen (Karen) erwischt und diesen aus ihrer Wohnung wirft. Meine Meinung: Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Letztendlich habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Einen Punkt Abzug gibt es für die Tatsache, dass ich mir einfach mehr Informationen über die Charaktere gewünscht hätte. Vielelicht hätte man auf 1-2 Charaktere verzichten können, um einen detaillierten Einblick in das Innenleben der Einzelnen zu bekommen. Auch das Männerbild empfand ich als sehr stereotypisch, da diese entweder als gut oder böse beschrieben worden sind. Bei allen drei Verlassenen kann ich eigentlich gut verstehen, warum sie verlassen worden sind. Mia hat eine sehr depressive, pessimistische und klammernde Art-irgendwie nachvollziehbar, dass sich ihr Freund in eine erfolgreiche und lebensfrohe Frau verliebt. Silja nimmt ihre Liebe für zu selbstverständlich-genau dies ist Liebe nie. Und Hervör? Sie weiß selbst noch nicht, wo sie im Leben hinmöchte. Kein Wunder, dass eine Beziehung nicht klappt, wenn sie selbst nicht weiß, was sie eigentlich will. Die Autorin hat einen schönen atmosphärischen Schreibstil, ich konnte mir den isländischen Winter richtig gut vorstellen. Schade fand ich, dass jede Heldin in einer Krisensituation zum Alkohol griff, dies einte alle Charaktere. Auch saßen die Frauen nicht „ganze Tage im Cafe“, von daher hätte ich den isländischen Titel „Korter“ bzw. „Viertel“ passender gefunden. Jónsdóttir schafft es, ihre Heldinnen eindringlich zu beschreiben, so dass diese auf ihre Art „normal“ wirken. So als könnte eine von ihnen tatsächlich jede Sekunde durch die Tür eines Cafés kommen. Sie beschreibt keine Traumfrauen, sondern jene, die mit Ende Zwanzig noch jede Menge Zeit, aber wenig Geld besitzen. Welche ihre Träume begraben haben und nicht mehr auf die große Liebe hoffen. Das Leben findet irgendwo dazwischen statt. Fazit: Ein außergewöhnlicher, fesselnder Roman mit nicht alltäglichen Charakteren.

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