Veränderungsmanagement und seine Bedeutung für gGPM-Projekte
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.03.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,1 cm
Gewicht
219 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8386-5125-5
Im Informationszeitalter, welches längst begonnen hat, sind es nicht mehr die Maschinen, die auf Durchlaufzeiten und Ausstoßmengen hin optimiert werden. Heute sind es die Geschäftsprozesse in denen das Potential liegt, das es gilt auszureizen, um im Wettbewerb zu bestehen. Doch Geschäftsprozesse werden von Menschen geprägt und die lassen sich bekanntlich nicht wie Maschinen umprogrammieren.
Selbst Michael Hammer, einer der Mitbegründer des Business Process Reengineering schätzt, dass 70% der Projekte in diesem Bereich scheitern. Verschiedene Studien bescheinigen ebenfalls hohe Misserfolgsraten.
Die Optimierung von Geschäftsprozessen (GPO, GPM, BPR, ...) eine der größten aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft stellt demnach immer noch eine sehr anspruchsvolle und risikobehaftete Veränderung dar. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eines geplanten und gesteuerten Managements von Veränderungsprozessen kurz: eines Veränderungsmanagements.
Die Forderung nach Ganzheitlichkeit bedeutet für Veränderungsmanagement nicht etwa, dass Menschen auch eine Rolle spielen, sondern dass Menschen die entscheidende Rolle die Hauptrolle in diesem Stück spielen. Alle Konzepte und Methoden, die in dieser Diplomarbeit vorgestellt werden, haben, direkt oder indirekt, die Bedürfnisse, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten der betroffenen Menschen zum Ziel.
Wenngleich immer wieder Bezug auf die Veränderung bzw. Verbesserung von Geschäftsprozessen genommen wurde, so sind die Ergebnisse doch unabhängig vom Gegenstand der Veränderung, und leicht auf andere Veränderungen in Unternehmen übertragbar.
Ziel dieser Diplomarbeit ist es a) allgemein und abstrakt das Management von Veränderungsprozessen zu beschreiben und in ein Phasenschema einzubetten, b) konkrete Konzepte und Methoden, sowie die notwendigen personellen Rollen, für diese Phasen vorzuschlagen und c) das Vorgehensmodell Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement durch partizipatives Prozess-Prototyping (gGPM durch PPP) des Kompetenzzentrums für Wissens- und Prozessmanagement (CC WPM) der Universität Linz anhand dieser Ergebnisse auf mögliche Erweiterungen und/oder Verbesserungen hin zu untersuchen.
Veränderungsmanagement stellt keinen Selbstzweck dar. Vielmehr kann es bei allen Formen von Veränderungen, wie etwa, GPM-, Organisationsentwicklungs-, Restrukturierungsprojekten, etc., Unterstützung für die erfolgreiche Umsetzung derselben bieten.
Das vorgestellte Vorgehensmodell für Veränderungsmanagement ist für alle großen, oder auch noch so kleinen Veränderungen anwendbar. Je kleiner der Veränderungsprozess ist, um so weniger Methoden müssen eingesetzt werden, auch können mehrere Rollen von der selben Person ausgefüllt werden. Die Grundaussagen der Konzepte des Veränderungsmanagement gelten aber für jegliche Veränderungen.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Teil A: Problemstellung1
1.Problembeschreibung2
1.1Ziel der Diplomarbeit3
1.2Begriffsdefinitionen3
1.3State of the Art5
2.Praktische Relevanz und wissenschaftliche Bedeutung14
3.Problemnachweis15
Teil B: Problemlösungsweg16
1.Zielsetzung16
1.1Warum ist Veränderungsmanagement bei PPP notwendig?16
1.2Wie kann Veränderungsmanagement PPP unterstützen?16
2.Forschungsstrategie16
2.1Literaturstudie17
2.2Fallstudien17
2.3Weiterentwicklung des VM17
3.Vorgehensweise18
3.1Literaturstudie (Analyse)18
3.2Entwickeln eines durchgängigen Modells (Synthese)18
4.Erwartete Ergebnisse19
4.1Ein allgemeines Vorgehensmo...
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