Gewaltprävention in den Sekundarstufen
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-60064-0
Das Thema des Seminars "Gewaltprävention durch Schulentwicklung" brachte eine Vielzahl an interessanten Unterthemen hervor, die näher auf verschiedene Aspekte der Gewaltprävention in den unterschiedlichen Schulformen und -stufen eingingen. Aufgrund der Tatsache, dass in den vorherigen Sitzungen bereits ausführlich auf einführende Aspekte zum Thema Gewalt ("Soziale Interaktion in der Schule", "Gewaltprävention und Schulentwicklung" und "Gewaltprävention in der Grundschule") eingegangen worden war, war es das Ziel unserer Gruppe, sich detailliert mit dem Thema der Gewaltprävention in den Sekundarstufen zu beschäftigen. Da unsere Gruppe mit ca. 30 Teilnehmern verhältnismäßig groß ausfiel, wurde beschlossen, diese in weitere Kleingruppen zu unterteilen, die sich mit spezifischen Möglichkeiten bzw. Modellen der Gewaltprävention in den Sekundarstufen auseinandersetzen sollten. In dieser Hausarbeit werden zum einen diese Modelle in gebotener Kürze vorgestellt, zum anderen erfolgt eine Reflexion über den Arbeitsablauf in der Gruppe selbst, die didaktischen und methodischen Überlegungen und das eingesetzte Material, sowie über den Verlauf der von uns gestalteten Seminarsitzung. Dabei soll auch darauf eingegangen werden, inwieweit der Verlauf der Sitzung planmäßig erfolgte und in welchen Punkten davon abgewichen wurde, um letztlich Fehlerquellen ausmachen zu können, die bei einer weiteren Sitzung berücksichtigt werden könnten. An erster Stelle wird allerdings ein Einstieg zum Phänomen Gewalt bzw. Gewaltprävention gegeben werden, der darauf abzielt, das Explanandum im Forschungsdiskurs zu verorten. Zudem waren die dargestellten Erkenntnisse Grundlage für die Auswahl der einzelnen Maßnahmen. Da das generelle Problem der Gewaltprävention nicht darin besteht, dass zu wenige Programme entwickelt oder angeboten werden, sondern vielmehr darin, dass bestehende Programme selten oder gar nicht auf ihre Wirksamkeit überprüft werden, wird wenn möglich auf Evaluationsstudien zu den Maßnahmen verwiesen.
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