Produktbild: Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Der Rand des Unbekannten
Band 37

Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Der Rand des Unbekannten Beiträge zum Spiritismus

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2014

Herausgeber

Olaf R. Spittel

Verlag

Verlag 28 Eichen

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Reinhard Hillich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940597-61-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2014

Herausgeber

Olaf R. Spittel

Verlag

Verlag 28 Eichen

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Reinhard Hillich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940597-61-8

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Neues vom unbekannten Arthur…

SaRa aus Berlin am 27.03.2014

Bewertungsnummer: 2701456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neues vom unbekannten Arthur Conan Doyle Als echter Sherlock-Holmes-Fan habe ich nie verstanden, wie Doyle sich in seinen späten Jahren so bedingungslos zum Spiritismus bekennen konnte. Sicher, es gab die einigermaßen plausible Erklärung, daß er aus Trauer über den Tod seines Sohnes sozusagen geistig konvertiert und ins Lager der Geistergläubigen übergelaufen sei. Aber so ganz wollte mir das nicht einleuchten. Daß die Sache tatsächlich wesentlich verwickelter war, zeigt sein letztes Buch, das nun in deutscher Erstübersetzung von Reinhard Hillich vorliegt. Darin erzählt Doyle spannend und unterhaltsam von seinen spiritistischen Beobachtungen und Erfahrungen. Offensichtlich war er schon als junger Mann ein rühriger Spiritist, als er die Figur des Sherlock Holmes erfand. Und er hat seinem wissenschaftlichen Detektiv auch später noch, in seiner spiritistischen Phase, einen Band mit Geschichten auf den Leib geschrieben. Für Doyle waren wissenschaftliches Denken und die Erforschung rätselhafter geistiger Phänomene offenbar gar kein Widerspruch. – Ein wirklich interessantes und aufschlußreiches Buch, mit einem ausführlichen und sehr anregenden Nachwort des ausgewiesenen Doyle-Kenners Reinhard Hillich. Übrigens finde ich es ziemlich eigenartig, dass der Name des Übersetzers und Nachwortverfassers in der Buchanzeige überhaupt nicht genannt wird. Dieses Fehlen ist mir schon bei den Romanen „Die Bekenntnisse des Stark Munro“ und „Die verlorene Welt“ negativ aufgefallen. So weit sind wir doch wohl noch nicht, dass fremdsprachige Bücher sich von selbst übersetzen und mit einem Nachwort versehen – oder?

Neues vom unbekannten Arthur…

SaRa aus Berlin am 27.03.2014
Bewertungsnummer: 2701456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neues vom unbekannten Arthur Conan Doyle Als echter Sherlock-Holmes-Fan habe ich nie verstanden, wie Doyle sich in seinen späten Jahren so bedingungslos zum Spiritismus bekennen konnte. Sicher, es gab die einigermaßen plausible Erklärung, daß er aus Trauer über den Tod seines Sohnes sozusagen geistig konvertiert und ins Lager der Geistergläubigen übergelaufen sei. Aber so ganz wollte mir das nicht einleuchten. Daß die Sache tatsächlich wesentlich verwickelter war, zeigt sein letztes Buch, das nun in deutscher Erstübersetzung von Reinhard Hillich vorliegt. Darin erzählt Doyle spannend und unterhaltsam von seinen spiritistischen Beobachtungen und Erfahrungen. Offensichtlich war er schon als junger Mann ein rühriger Spiritist, als er die Figur des Sherlock Holmes erfand. Und er hat seinem wissenschaftlichen Detektiv auch später noch, in seiner spiritistischen Phase, einen Band mit Geschichten auf den Leib geschrieben. Für Doyle waren wissenschaftliches Denken und die Erforschung rätselhafter geistiger Phänomene offenbar gar kein Widerspruch. – Ein wirklich interessantes und aufschlußreiches Buch, mit einem ausführlichen und sehr anregenden Nachwort des ausgewiesenen Doyle-Kenners Reinhard Hillich. Übrigens finde ich es ziemlich eigenartig, dass der Name des Übersetzers und Nachwortverfassers in der Buchanzeige überhaupt nicht genannt wird. Dieses Fehlen ist mir schon bei den Romanen „Die Bekenntnisse des Stark Munro“ und „Die verlorene Welt“ negativ aufgefallen. So weit sind wir doch wohl noch nicht, dass fremdsprachige Bücher sich von selbst übersetzen und mit einem Nachwort versehen – oder?

Kundinnen und Kunden meinen

Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Der Rand des Unbekannten

von Arthur Conan Doyle

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Der Rand des Unbekannten