Die Bartholomäusnacht aus staatstheoretischer Sicht Gegenüberstellung der Theorien von Theodor von Beza und Jean Bodin
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
515 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656629733
Im 16. Jh. gab es noch keine Trennung von Politik und Religion; die offizielle Religion des Landes war gleichzeitig Staatsreligion. Häresie wurde rasch mit Rebellion gleichgesetzt. Und weil die Hugenotten trotz allem Untertanen des französischen Königs waren, bewegten sie sich stets in ei-nem gewissen Spannungsverhältnis zwischen Gewissensfreiheit und Staats-souveränität. Diese Arbeit ist also ein Beitrag zur Herrschaftsgeschichte des 16. Jh. am Beispiel von König Karls IX. Umgang mit seinen Hugenotten. Es geht um das Verhältnis zwischen den Herrschern und Beherrschten und insbesondere um das Widerstandsrecht der Letzteren. Kurzum um die politischen Lehren, die aus der Pariser Bluthochzeit gezogen worden sind. Ich habe dafür exemplarisch zwei Autoren gewählt, die Stellvertreter für die hugenottische Partei (Beza) und die Partei der "Politiques" (Jean Bodin)stehen. Gibt es trotz der unterschiedlichen Schlussfolgerungen Ähnlichkeiten in der Argumentation unserer Staatstheoretikern? Widerspiegelt sich ihre eigene religiöse Vorstellungen in ihrem politischen Schriften? Auf diesen und weiteren Fragen werde ich in zwei Kapitel eingehen, wobei die Autoren und dann deren Werke in Mittelpunkt der Betrachtung stehen und vergleichend analysiert werden.
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