Produktbild: Der Schatz der Ahnen / Orks vs. Zwerge Band 3
Band 3

Der Schatz der Ahnen / Orks vs. Zwerge Band 3 Band 3 - Roman

Aus der Reihe Orks vs. Zwerge
4

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Verlag

Heyne

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/5,2 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Reihe

Orks vs. Zwerge-Serie 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31610-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Verlag

Heyne

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/5,2 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Reihe

Orks vs. Zwerge-Serie 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31610-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Rezension zu "Orks vs. Zwerge - 3 - Der Schatz der Ahnen"

Zsadista am 11.01.2015

Bewertungsnummer: 866097

Bewertet: Buch (Paperback)

Zur Zeit herrscht ein brüchiger Frieden zwischen Orks und Zwergen. Doch dieses kurze erliegen der Feindschaften wird von Attentaten auf die Zwerge beschattet. Dies schürt den Hass der Zwerge auf die Orks erneut an. Der Ork Krendar macht sich mit dem Rest seiner Begleiter auf den Weg ins Verbotene Land um die Ursache zu finden, warum die Welt langsam im Wahnsinn versinkt. Doch auch der Zwerg Glond bleibt nicht faul. Denn auch er merkt, dass an der momentanen Situation mehr als ein Ding faul ist. „Der Schatz der Ahnen“ ist der dritte Band einer Trilogie. Ich habe die ersten beiden Teile noch nicht gelesen und sprang so mit beiden Füßen in das Ende der Geschichte. Auch wenn man die beiden vorangehenden Teile nicht kennt, kommt man direkt in die Geschichte rein. Ich hatte soweit keine Probleme mit der Story. Klar, am Anfang kamen ein paar Fragen auf, die sich allerdings recht schnell geklärt haben. Der Schreibstil ist genau meines. Spannend, nicht zu ausführlich, gute Charaktere und eine Menge Humor. Der Punkt „nicht zu ausführlich“ gefällt mir sehr gut. Ich mache mir gerne selbst ein Bild der Schauplätze und mag es daher nicht sonderlich, wenn alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Die Protagonisten sind sehr gut heraus gearbeitet und sympathisch. Wobei mir die Seite der Orks am besten gefallen hat. Ich mochte Krendar und seinen Humor sehr gerne und habe mehr als einmal laut gelacht. Das einzige, was mir jetzt noch zu tun bleibt ist … mir die ersten beiden Bände besorgen und auch noch lesen. Nach dem Ende, möchte ich doch auch noch erfahren, wie die Geschichte angefangen hat.

Rezension zu "Orks vs. Zwerge - 3 - Der Schatz der Ahnen"

Zsadista am 11.01.2015
Bewertungsnummer: 866097
Bewertet: Buch (Paperback)

Zur Zeit herrscht ein brüchiger Frieden zwischen Orks und Zwergen. Doch dieses kurze erliegen der Feindschaften wird von Attentaten auf die Zwerge beschattet. Dies schürt den Hass der Zwerge auf die Orks erneut an. Der Ork Krendar macht sich mit dem Rest seiner Begleiter auf den Weg ins Verbotene Land um die Ursache zu finden, warum die Welt langsam im Wahnsinn versinkt. Doch auch der Zwerg Glond bleibt nicht faul. Denn auch er merkt, dass an der momentanen Situation mehr als ein Ding faul ist. „Der Schatz der Ahnen“ ist der dritte Band einer Trilogie. Ich habe die ersten beiden Teile noch nicht gelesen und sprang so mit beiden Füßen in das Ende der Geschichte. Auch wenn man die beiden vorangehenden Teile nicht kennt, kommt man direkt in die Geschichte rein. Ich hatte soweit keine Probleme mit der Story. Klar, am Anfang kamen ein paar Fragen auf, die sich allerdings recht schnell geklärt haben. Der Schreibstil ist genau meines. Spannend, nicht zu ausführlich, gute Charaktere und eine Menge Humor. Der Punkt „nicht zu ausführlich“ gefällt mir sehr gut. Ich mache mir gerne selbst ein Bild der Schauplätze und mag es daher nicht sonderlich, wenn alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Die Protagonisten sind sehr gut heraus gearbeitet und sympathisch. Wobei mir die Seite der Orks am besten gefallen hat. Ich mochte Krendar und seinen Humor sehr gerne und habe mehr als einmal laut gelacht. Das einzige, was mir jetzt noch zu tun bleibt ist … mir die ersten beiden Bände besorgen und auch noch lesen. Nach dem Ende, möchte ich doch auch noch erfahren, wie die Geschichte angefangen hat.

Würdiger Abschluß einer tollen Trilogie

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 30.12.2014

Bewertungsnummer: 864877

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Orks um Krendar machen sich nach dem langen Winter auf den Weg in das Verbotene Land, das in den östlichen Bergen liegt, um die Quelle der großen Finsternis zu suchen, da sie überzeugt sind, daß die Dunkelheit noch nicht besiegt ist. Auch Glond, der inzwischen in die Zwergenfestung Derok zurückgekehrt ist, ist weiterhin unruhig, die Ereignisse in der alten Orkstadt lassen ihn nicht los. Tief in der alten Bibliothek der Zwerge findet er einen Hinweis, der ihn ebenfalls auf die Spur der östlichen Berge bringt. Gleichzeitig kommt es in Derok zu unerklärlichen Todesfällen, die auf Verrat hindeuten. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um einen Schatz, der unter den Bergen liegt und eine vernichtende Macht in sich trägt. Auch der dritte Band steht in seiner Spannung und Handlung seinen beiden Vorgängern in nichts nach. Es werden alle noch offenen Fragen beantwortet, ebenso bekommt der Leser noch einige neue Informationen zur Geschichte der Zwerge, Orks und Menschen. Und natürlich habe ich mich auf das Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren gefreut. Ebenso wurden meine Erwartungen, was den gewohnten Wortwitz und schrägen Humor angeht, voll und ganz erfüllt. Leider betritt neben neuen Figuren, die unseren Helden das Leben schwer machen, auch ein Charakter wieder die Bühne, auf den ich gerne verzichtet hätte, aber es wäre ja auch langweilig, wenn es keine Probleme geben würde :-) Neben der Suche nach dem Schatz der Ahnen gibt es diesmal auch eine Krimihandlung: Axt, die rechte Hand des sterbenskranken Zwergengeneral Variscit, wird mit der Aufdeckung der ominösen Todesfälle innerhalb von Derok beauftragt. Außerdem wird sie in das Ränkeschmieden um den Nachfolger von Variscit hineingezogen: die Clanführer haben sich alle in Derok eingefunden, um ihre Position als möglicher neuer General zu sichern. Glond hat nach den Ereignissen in der Orkstadt eine gewisse Berühmtheit erlangt, die ihm eher unangenehm ist, aber ab und an auch sehr nützlich. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, daß der alte Zwerg Dvergat und der haarige Wolfsmann ihm weiterhin zur Seite stehen und Glond das Leben mit ihren Frotzeleien nicht immer leicht machen. Krendar geht es da nicht anders: auch er muß immer wieder die Frotzeleien seiner Gefährten über sich ergehen lassen, aber er wächst dank seines cleveren Verstandes immer mehr in die Rolle des Anführers rein. Auch wenn ihm Modrath mit Raghroths Sprüchen immer wieder mal auf die Nerven geht. Die Spannung steigt stetig an, um in einem fulminanten Finale mit einer für mich verblüffenden Entwicklung zu enden – selbstverständlich geht dabei auch wieder einiges zu Bruch. Aber nicht nur die Action, sondern auch die ruhigen Szenen am Ende des Buchen inmitten des Chaos haben mir besonders gut gefallen. Ich werde die Welt, die Figuren und den Humor vermissen – aber vielleicht, vielleicht gibt es eines Tages ein Wiedersehen, ich würde mich freuen. Aber nun freue ich mich erst mal auf die neuen Projekte der beiden sympathischen Autoren.

Würdiger Abschluß einer tollen Trilogie

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 30.12.2014
Bewertungsnummer: 864877
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Orks um Krendar machen sich nach dem langen Winter auf den Weg in das Verbotene Land, das in den östlichen Bergen liegt, um die Quelle der großen Finsternis zu suchen, da sie überzeugt sind, daß die Dunkelheit noch nicht besiegt ist. Auch Glond, der inzwischen in die Zwergenfestung Derok zurückgekehrt ist, ist weiterhin unruhig, die Ereignisse in der alten Orkstadt lassen ihn nicht los. Tief in der alten Bibliothek der Zwerge findet er einen Hinweis, der ihn ebenfalls auf die Spur der östlichen Berge bringt. Gleichzeitig kommt es in Derok zu unerklärlichen Todesfällen, die auf Verrat hindeuten. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um einen Schatz, der unter den Bergen liegt und eine vernichtende Macht in sich trägt. Auch der dritte Band steht in seiner Spannung und Handlung seinen beiden Vorgängern in nichts nach. Es werden alle noch offenen Fragen beantwortet, ebenso bekommt der Leser noch einige neue Informationen zur Geschichte der Zwerge, Orks und Menschen. Und natürlich habe ich mich auf das Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren gefreut. Ebenso wurden meine Erwartungen, was den gewohnten Wortwitz und schrägen Humor angeht, voll und ganz erfüllt. Leider betritt neben neuen Figuren, die unseren Helden das Leben schwer machen, auch ein Charakter wieder die Bühne, auf den ich gerne verzichtet hätte, aber es wäre ja auch langweilig, wenn es keine Probleme geben würde :-) Neben der Suche nach dem Schatz der Ahnen gibt es diesmal auch eine Krimihandlung: Axt, die rechte Hand des sterbenskranken Zwergengeneral Variscit, wird mit der Aufdeckung der ominösen Todesfälle innerhalb von Derok beauftragt. Außerdem wird sie in das Ränkeschmieden um den Nachfolger von Variscit hineingezogen: die Clanführer haben sich alle in Derok eingefunden, um ihre Position als möglicher neuer General zu sichern. Glond hat nach den Ereignissen in der Orkstadt eine gewisse Berühmtheit erlangt, die ihm eher unangenehm ist, aber ab und an auch sehr nützlich. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, daß der alte Zwerg Dvergat und der haarige Wolfsmann ihm weiterhin zur Seite stehen und Glond das Leben mit ihren Frotzeleien nicht immer leicht machen. Krendar geht es da nicht anders: auch er muß immer wieder die Frotzeleien seiner Gefährten über sich ergehen lassen, aber er wächst dank seines cleveren Verstandes immer mehr in die Rolle des Anführers rein. Auch wenn ihm Modrath mit Raghroths Sprüchen immer wieder mal auf die Nerven geht. Die Spannung steigt stetig an, um in einem fulminanten Finale mit einer für mich verblüffenden Entwicklung zu enden – selbstverständlich geht dabei auch wieder einiges zu Bruch. Aber nicht nur die Action, sondern auch die ruhigen Szenen am Ende des Buchen inmitten des Chaos haben mir besonders gut gefallen. Ich werde die Welt, die Figuren und den Humor vermissen – aber vielleicht, vielleicht gibt es eines Tages ein Wiedersehen, ich würde mich freuen. Aber nun freue ich mich erst mal auf die neuen Projekte der beiden sympathischen Autoren.

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