Produktbild: Der Preis der Ungleichheit

Der Preis der Ungleichheit Wie die Spaltung der Gesellschaft unsere Zukunft bedroht

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2014

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/4,3 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

2

Originaltitel

The Price of Inequality

Übersetzt von

Thorsten Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55240-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2014

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/4,3 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Weiß / Cool Grey

Auflage

2

Originaltitel

The Price of Inequality

Übersetzt von

Thorsten Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55240-7

Herstelleradresse

Pantheon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein Wichtiges u Wortreiches Buch

Eberhard Schmitt am 03.01.2017

Bewertungsnummer: 990575

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungleichheit ist ein großes Thema, hier entstehen Probleme, die die Welt zugrunde richten können. Auf der Suche nach einer Erklärung für den zunehmenden Populismus bin ich auf die wachsende soziale Ungleichheit gestoßen- und auf dieses Buch. D. Trump wurde von den Benachteiligten und Abgehängten gewährt. Im Spiegel las ich, daß es für diejenigen, deren Einkommen unter dem Durchschnitt liegt seit 1980 (!) keine Steigerung gegeben hat. Hungrig nach neuen Belegen für das m. E. wichtigste Thema unser Zeit, griff ich zu diesem Buch - und war enttäuscht. Die Grundüberzeugung des Autors ist die Meine, aber das Buch hat er total verkorkst. Schade! Mit zigfacher Redundanz überzieht er den Leser mit seiner Geschwätzig, so daß dieses Buch für mich kaum lesbar ist. Für einen Wissenschaftler sind die spärlich genannten Fakten recht armselig. Die Fußnoten enthalten weitere Meinungsäußerungen des Autors und nur in ca. 10% Quellenangaben,- sehr enttäuschend. Zweifellos ist J. Stiglitz ein kluger Mann aber ebenso schlau wie selbstverliebt in seine sehr schöne und etwas blumige Sprache. Zu 95% enthält das Buch (340 S. Text, 200 S. Anmerkungen) subjektive Meinungsäußerungen, für die keine Belege angeführt werden. Alles hätte gestrafft werden müssen, die unzähligen Wiederholungen hätte man streichen können. Vermutlich ist das Buch nicht lektoriert. Wenn dieses Geschwafel (bei allem guten Grundanliegen) typisch amerikanisch ist, sage ich nur "armes Amerika". Stattdessen lese ich dann lieber in den würdevoll präzisen Schriften von Collin Crouch.

Ein Wichtiges u Wortreiches Buch

Eberhard Schmitt am 03.01.2017
Bewertungsnummer: 990575
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungleichheit ist ein großes Thema, hier entstehen Probleme, die die Welt zugrunde richten können. Auf der Suche nach einer Erklärung für den zunehmenden Populismus bin ich auf die wachsende soziale Ungleichheit gestoßen- und auf dieses Buch. D. Trump wurde von den Benachteiligten und Abgehängten gewährt. Im Spiegel las ich, daß es für diejenigen, deren Einkommen unter dem Durchschnitt liegt seit 1980 (!) keine Steigerung gegeben hat. Hungrig nach neuen Belegen für das m. E. wichtigste Thema unser Zeit, griff ich zu diesem Buch - und war enttäuscht. Die Grundüberzeugung des Autors ist die Meine, aber das Buch hat er total verkorkst. Schade! Mit zigfacher Redundanz überzieht er den Leser mit seiner Geschwätzig, so daß dieses Buch für mich kaum lesbar ist. Für einen Wissenschaftler sind die spärlich genannten Fakten recht armselig. Die Fußnoten enthalten weitere Meinungsäußerungen des Autors und nur in ca. 10% Quellenangaben,- sehr enttäuschend. Zweifellos ist J. Stiglitz ein kluger Mann aber ebenso schlau wie selbstverliebt in seine sehr schöne und etwas blumige Sprache. Zu 95% enthält das Buch (340 S. Text, 200 S. Anmerkungen) subjektive Meinungsäußerungen, für die keine Belege angeführt werden. Alles hätte gestrafft werden müssen, die unzähligen Wiederholungen hätte man streichen können. Vermutlich ist das Buch nicht lektoriert. Wenn dieses Geschwafel (bei allem guten Grundanliegen) typisch amerikanisch ist, sage ich nur "armes Amerika". Stattdessen lese ich dann lieber in den würdevoll präzisen Schriften von Collin Crouch.

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Der Preis der Ungleichheit

von Joseph E. Stiglitz

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