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Band 1

Töchter des Feuers Roman

Aus der Reihe Die Irland-Trilogie
2

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Originaltitel

Born in Fire

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-38412-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Originaltitel

Born in Fire

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-38412-9

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein sehr guter Auftakt der Trilogie

peedee am 09.08.2016

Bewertungsnummer: 965276

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irland-Trilogie, Band 1: Margaret „Maggie“ Mary Concannon ist mit Leib und Seele Glasdesignerin. Sie ist eigensinnig, frech und zynisch; sie lässt sich von niemanden reinreden. Schon gar nicht von dem Dubliner Galeriebesitzer Rogan Sweeney. Maggie hat ganz eigene Vorstellungen von Kunst und vom Leben. Rogan ist sowohl von ihrer Kunst als auch von ihr selbst fasziniert… Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft auf dem Cover (10. Auflage Nov. 2000) in Pink-/Lilatönen, ein paar Schnörkel, ein kurzer Titel – gefällt mir gut. Aufgrund des „Feuers“ im Titel hätte ich das Cover jedoch eher in Rot gehalten. In den ersten beiden Kapiteln ist Maggie 23 Jahre alt und dann gibt es einen Zeitsprung von 5 Jahren. Maggie ist wirklich eine eigensinnige Frau. Sie tut jedoch alles, um sich um ihre Schwester Brianna „Brie“ sowie um ihre verbitterte und hypochondrische Mutter zu kümmern. Sie tut dies trotz der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, da sie es ihrem verstorbenen Vater Tom versprochen hat. Es tat mir weh, zu lesen, wie Maeve Maggie die Schuld an ihrem Unglück gibt und Brianna, die sie so umsorgt, immer wieder verbal traktiert. Rogan ist begeistert von Maggies Kunst – und von ihr! Aber sie macht es ihm alles andere als leicht. Bis sie einwilligt, dass Rogan ihre Kunst ausstellen und verkaufen darf, dauert es ziemlich lange. Christine Sweeney, die Grossmutter von Rogan, hat mir – nebst Rogan selbst – sehr gefallen. Sie ist in den Siebzigern und schlichtweg toll. Ich fand es sehr berührend, wie sie sich um Maggie vor deren Vernissage kümmerte. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Glasblasens. Und auch die Entwicklung, die die Familie Concannon durchlebt, als Maggie zu mehr Geld gekommen ist. Es war für mich jedoch sehr irritierend, dass die Namen auf dem Klappentext falsch sind: Maggies Vater Tom wird hier „Paddy“ und der Galerist Rogan Sweeney „Robert“ genannt. Zudem wird bereits von drei Schwestern gesprochen, dabei gibt es in diesem Band nur Maggie und Brie – kein Wort darüber, dass es noch andere Geschwister geben könnte. Fazit: Ein sehr guter Auftakt der Trilogie – 4 Sterne.

Ein sehr guter Auftakt der Trilogie

peedee am 09.08.2016
Bewertungsnummer: 965276
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irland-Trilogie, Band 1: Margaret „Maggie“ Mary Concannon ist mit Leib und Seele Glasdesignerin. Sie ist eigensinnig, frech und zynisch; sie lässt sich von niemanden reinreden. Schon gar nicht von dem Dubliner Galeriebesitzer Rogan Sweeney. Maggie hat ganz eigene Vorstellungen von Kunst und vom Leben. Rogan ist sowohl von ihrer Kunst als auch von ihr selbst fasziniert… Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft auf dem Cover (10. Auflage Nov. 2000) in Pink-/Lilatönen, ein paar Schnörkel, ein kurzer Titel – gefällt mir gut. Aufgrund des „Feuers“ im Titel hätte ich das Cover jedoch eher in Rot gehalten. In den ersten beiden Kapiteln ist Maggie 23 Jahre alt und dann gibt es einen Zeitsprung von 5 Jahren. Maggie ist wirklich eine eigensinnige Frau. Sie tut jedoch alles, um sich um ihre Schwester Brianna „Brie“ sowie um ihre verbitterte und hypochondrische Mutter zu kümmern. Sie tut dies trotz der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, da sie es ihrem verstorbenen Vater Tom versprochen hat. Es tat mir weh, zu lesen, wie Maeve Maggie die Schuld an ihrem Unglück gibt und Brianna, die sie so umsorgt, immer wieder verbal traktiert. Rogan ist begeistert von Maggies Kunst – und von ihr! Aber sie macht es ihm alles andere als leicht. Bis sie einwilligt, dass Rogan ihre Kunst ausstellen und verkaufen darf, dauert es ziemlich lange. Christine Sweeney, die Grossmutter von Rogan, hat mir – nebst Rogan selbst – sehr gefallen. Sie ist in den Siebzigern und schlichtweg toll. Ich fand es sehr berührend, wie sie sich um Maggie vor deren Vernissage kümmerte. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Glasblasens. Und auch die Entwicklung, die die Familie Concannon durchlebt, als Maggie zu mehr Geld gekommen ist. Es war für mich jedoch sehr irritierend, dass die Namen auf dem Klappentext falsch sind: Maggies Vater Tom wird hier „Paddy“ und der Galerist Rogan Sweeney „Robert“ genannt. Zudem wird bereits von drei Schwestern gesprochen, dabei gibt es in diesem Band nur Maggie und Brie – kein Wort darüber, dass es noch andere Geschwister geben könnte. Fazit: Ein sehr guter Auftakt der Trilogie – 4 Sterne.

Hat mir gut gefallen

Bewertung aus Frenkendorf am 17.02.2022

Bewertungsnummer: 1658850

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Bettlektüre gerade recht zum Entspannen. Ich liebe solche Bücher. Es muss nicht immer hoch spannend sein. Zum Abschalten des Tages und fürs Gemüt. Den Tag ausklingen lassen und dann gute Nacht. ;-)

Hat mir gut gefallen

Bewertung aus Frenkendorf am 17.02.2022
Bewertungsnummer: 1658850
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Bettlektüre gerade recht zum Entspannen. Ich liebe solche Bücher. Es muss nicht immer hoch spannend sein. Zum Abschalten des Tages und fürs Gemüt. Den Tag ausklingen lassen und dann gute Nacht. ;-)

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Töchter des Feuers

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