Produktbild: Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie

Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

226 (Printausgabe)

Dateigröße

5818 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862822591

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PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

226 (Printausgabe)

Dateigröße

5818 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862822591

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Mimis Krimi

NiWa am 23.07.2014

Bewertungsnummer: 850431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum! © NiWa

Mimis Krimi

NiWa am 23.07.2014
Bewertungsnummer: 850431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mimi ist eine Krimivielleserin, geht mittlerweile auf die 90 zu und ist dank mehrerer glücklich gescheiteter Ehen gut betucht im Ruhestand. Da lässt jemand ein Klavier - pardon - einen Flügel meine ich - vom oberen Stockwerk auf ihr Haupt fallen, erwischt die alte Dame jedoch nicht. „Kombiniere“, sagt Mimi daraufhin zu ihrer Enkelin Helen, und lädt 5 verdächtige Subjekte in ihre Villa ein. Wer will die alte Dame um die Ecke bringen? Und warum ausgerechnet mit einem Klavier? Äh, Flügel, meinte ich. Entwaffnende Figuren warten in einer, vor schwarzen Humor triefenden, Krimikomödie mit allen gängigen Klischees des Genres auf. Die gar nicht altersschwache Mimi, ein Sherlock-Holmes- und Agatha-Christie-Fan, die auch vor Simon Beckett kein Halten kennt, packt die Gelegenheit am Schopf, um sich selbst mal in Krimiatmosphäre zu begeben. Unterstützt - wenn auch nur widerwillig - wird sie von ihrer Enkelin Helen, die trotz des größten Mordmotivs augenscheinlich als mutmaßliche Täterin nicht in Frage kommt. Wer also war’s? Der Bürgermeister, dem Mimis Villa für das geplante Einkaufszentrum im Weg steht, der Enkelsohn, der lieber heute als morgen sein Erbe antreten will, Helens Ex-Mann, der noch eine offene Rechnung mit der alten Dame zu begleichen hat oder doch ihr Stiefvater, der - von der Schwiegermutter enterbt - so manches Rachegefühl hegen könnte. Oder der Gärtner? Erzählt wird die Geschichte aus Helens Perspektive, die - von Omas Miss-Marple-Manier etwas genervt - behutsame Einblicke ins Genre bekommt und an Mimis Seite Indizien und Mordmotive zu entschlüsseln lernt. Ein erstklassiger Krimi, versiert und überspitzt, in einem umwerfenden Schreibstil, zum Schmunzeln geschrieben, bleibt mir nur noch eine Leseemfpehlung auszusprechen: Quod erit demonstrandum! © NiWa

Basker & Willi

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 12.06.2014

Bewertungsnummer: 846862

Bewertet: eBook (ePUB)

*’* Klappentext *’* Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen, eigene Ermittlungen an - ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern. Mimi lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen. Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf. *’* Meine Meinung *’* In dieser Rezension nicht mehr als den Klappentext zu verraten ist schwierig, aber ein absolutes Muss, denn sonst verrät man zu viel und Witz und Überraschung büßen an Effekt ein. Markus Walther hat Figuren geschaffen, die einerseits wunderhübsch die Krimi-Klischees bestätigen und andererseits absolut überraschen. Es gibt viele kleine Witze, für die man, wie ich finde, schon ein gewisses Alter haben sollte, um sie zu verstehen. Die Erklärungen hinten im Buch, sind ein Schmankerl, wobei ich auch dort wieder glaube, dass man eine gewisse Lebenserfahrung aufgrund seines Alters haben sollte, um die dort angedeuteten Sachverhalte zu verstehen. Welche 20-Jährige kennt schon Bill Ramsay? *grins* Überhaupt lebt das Buch von Augenzwinkern, Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor. Der Schreibstil Walthers ist einfach virtuos - er schafft es kurz und prägnant, Situationen zu schildern, die ganz freundlich klingen und erst im zweiten Atemzug erkennt man, dass es soeben eine Breitseite an eine Figur war. Manche Schilderungen sind auch sehr detailverliebt, aber keineswegs langatmig, sondern immer hübsch „anzusehen“. Mein Kopfkino wurde jedenfalls fleißig aktiviert. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Titel sich in der Handlung wiederfindet und seinen Bezug findet. Ich habe mich köstlich amüsiert und empfehle jedem, sich für diesen Krimi Zeit zu nehmen, sonst könnte man die eine oder andere schwarzhumorige Spitze überlesen. Von mir gibt es volle Krimi-Sterne und die Hoffnung, dass Markus Walther doch noch einen Krimi schreibt.

Basker & Willi

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 12.06.2014
Bewertungsnummer: 846862
Bewertet: eBook (ePUB)

*’* Klappentext *’* Krimis sind ihre Leidenschaft: Mimi, die scharfsinnige, ältere Dame, lebt in ihrer Villa am Rande der Stadt. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass ihr jemand mit einem herabfallenden Flügel den Garaus machen will. Daher stellt sie gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Helen, eigene Ermittlungen an - ganz wie ihre Vorbilder in den Büchern. Mimi lädt fünf „Verdächtige“ in ihre Villa ein, darunter den Bürgermeister, denn dieser hat ein Motiv: Er will Mimis Grundstück aufkaufen, um darauf ein Einkaufszentrum zu errichten. Doch ist er nicht der einzige, der der alten Dame an den Kragen will. Zusammen mit ihrer Enkelin, ihrem Butler und einem Bügeleisen weiß Mimi sich aber durchaus zur Wehr zu setzen. Ein mörderisches Vergnügen nimmt seinen Lauf. *’* Meine Meinung *’* In dieser Rezension nicht mehr als den Klappentext zu verraten ist schwierig, aber ein absolutes Muss, denn sonst verrät man zu viel und Witz und Überraschung büßen an Effekt ein. Markus Walther hat Figuren geschaffen, die einerseits wunderhübsch die Krimi-Klischees bestätigen und andererseits absolut überraschen. Es gibt viele kleine Witze, für die man, wie ich finde, schon ein gewisses Alter haben sollte, um sie zu verstehen. Die Erklärungen hinten im Buch, sind ein Schmankerl, wobei ich auch dort wieder glaube, dass man eine gewisse Lebenserfahrung aufgrund seines Alters haben sollte, um die dort angedeuteten Sachverhalte zu verstehen. Welche 20-Jährige kennt schon Bill Ramsay? *grins* Überhaupt lebt das Buch von Augenzwinkern, Ironie, Sarkasmus und schwarzem Humor. Der Schreibstil Walthers ist einfach virtuos - er schafft es kurz und prägnant, Situationen zu schildern, die ganz freundlich klingen und erst im zweiten Atemzug erkennt man, dass es soeben eine Breitseite an eine Figur war. Manche Schilderungen sind auch sehr detailverliebt, aber keineswegs langatmig, sondern immer hübsch „anzusehen“. Mein Kopfkino wurde jedenfalls fleißig aktiviert. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Titel sich in der Handlung wiederfindet und seinen Bezug findet. Ich habe mich köstlich amüsiert und empfehle jedem, sich für diesen Krimi Zeit zu nehmen, sonst könnte man die eine oder andere schwarzhumorige Spitze überlesen. Von mir gibt es volle Krimi-Sterne und die Hoffnung, dass Markus Walther doch noch einen Krimi schreibt.

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Der Letzte beißt die Hunde. Eine schwarze Krimikomödie

von Markus Walther

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