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Band 61

Lebenslanges Lernen Festschrift für Ludwig Vaubel zum siebzigsten Geburtstag

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Herausgeber

Horst Albach

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-87411-3

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Herausgeber

Horst Albach

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,1 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-87411-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Ludwig Vaubel — ein Porträt.- Erster Teil: Lernen als Führungsaufgabe.- Die Erhaltung der Lernfähigkeit als unternehmerische Führungsaufgabe.- I. Erhaltung der Anpassungsfähigkeit an veränderte Rahmenbedingungen.- II. Generelle Frage der Lernfähigkeit von Institutionen.- III. Lernen aus Krisen — ein Instrument zur Vorbereitung auf mögliche Entwicklungen.- IV. Hemmnisse und bildungspolitische Bemühungen.- Die moderne Führungsaufgabe im Spiegel von Grundsätzen für Zusammenarbeit und Führung — am Beispiel der Hoechst AG.- 1. Hoechster Grundsätze sind kein Sonderfall.- 2. Vor welchen Fragen steht eine Unternehmensleitung, die den Auftrag zur Formulierung von Grundsätzen stellt?.- 3. Die Gründe für das Projekt.- 4. Der gesellschafts- und unternehmenspolitische Entwicklungstrend.- 5. Der Stellenwert der Zusammenarbeit wird höher.- 6. Begriffe geben Auskunft über unser Bewußtsein.- 7. Nichts funktioniert ohne Entsprechung von Rechten und Pflichten.- 8. Die Führungsaufgabe erhält durch die Aufwertung von Arbeitsgruppen einen neuen Akzent.- 9. Gruppenarbeit ist ein gemeinschaftlicher Lernprozeß.- 10. Pädagogische Akzente liegen auch in den Einzel-Führungsinstrumenten verborgen.- 11. Es gibt keinen Patentführungsstil für die Hoechst AG.- Lernprozesse im Rahmen der Organisationsplanung und Organisationsentwicklung.- I. Die Analyse betrieblicher Lernprozesse als betriebswirtschaftliches Erkenntnisproblem.- II. Die Organisationsplanung und Organisationsentwicklung als Objektbereich betrieblicher Lernprozesse.- 1. Die Organisationsplanung.- 1.1 Konzeption und Ziele der Organisationsplanung.- 1.2 Die Bereiche der Organisationsplanung.- (1) Die strukturelle Rahmenplanung.- (2) Die strategisch-dispositive Rahmenplanung.- (3) Die strukturelle Detail-bzw. Projektplanung.- (4) Die strategisch-dispositive Detail-bzw. Projektplanung.- 1.3 Die Träger der Organisationsplanung.- 2. Die Organisationsentwicklung.- 2.1 Konzeption und Ziele der Organisationsentwicklung.- 2.2 Die Bereiche der Organisationsentwicklung.- 2.3 Die Träger der Organisationsentwicklung.- III. Die Analyse der Lernprozesse im Rahmen der Organisationsplanung und Organisationsentwicklung.- 1. Generelle Merkmale betrieblicher Lernprozesse.- 2. Spezifische Lernprozesse im Bereich der Organisationsplanung und Organisationsentwicklung.- IV. Lern theoretische Perspektiven für die Organisationsforschung.- Zur Frage der Anwendbarkeit der betriebswirtschaftlichen Theorie in der Unternehmensplanung.- I. Die strategische Programmplanung.- IL Die taktische Unternehmensplanung.- Schluß.- Zweiter Teil: Lernen als Entdeckungsprozeß.- Marktforschung im deutschen Maschinenbau — Stand und Aufgaben.- 1. Marktforschung — Grundlage des Marketing von morgen.- 2. Marktorientierung ist ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg..- 3. Die Frage nach der Zukunft stellt sich für jedes Unternehmen.- 4. Die Investitionsgüterindustrie unterschätzt nach wie vor die Bedeutung der Marktforschung.- 5. Marktforschung auch auf den Beschaffungsmärkten.- 6. Marktorientierte Forschung für Produktinnovationen.- 7. Risikoreicher Zwang zu Fertigung im Ausland und Technologietransfer — Entscheidungshilfen durch die Marktforschung.- 8. Marktforschung als integrierter Bestandteil der Marketing- und Unternehmensplanung.- Auslandsinvestitionen und Strukturwandel der deutschen Wirtschaft.- I. Strukturwandel: Externe und interne Auslöser.- II. Auslandsinvestitionen: Vielfalt der Strategien — differenzierte Konsequenzen.- III. Absatzorientierte Auslandsinvestitionen: ,,Merkantilismus verkehrt“.- IV. Trotz Aktivierung Terrain-Verluste im internationalen Vergleich.- V. Auslandsinvestitionen — Bestandteil einer multiplen Strategie.- Die betriebswirtschaftliche Problematik des deutschen Krankenhauses.- I. Die wirtschaftlichen Grundlagen des Krankenhauses.- II. Wirtschaftliche Folgen aus Maßnahmen und Strukturen.- 1. Die wirtschaftlichen Folgen aus der Investitionsfinanzierung.- 2. Die wirtschaftlichen Folgen aus der Pflegesatzverordnung.- 3. Die wirtschaftlichen Folgen aus den historisch gewachsenen Krankenhausstrukturen.- III. Maßnahmen zur Sicherung der betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen.- Strukturelle Veränderungen im Bereich der Tarifautonomie.- Dritter Teil: Lernen als Kommunikationsprozeß.- Betriebliche Bildungsarbeit im Wandel — am Beispiel einer Großbank.- I. Die Berufsausbildung.- II. Ergänzende Ausbildungsmaßnahmen.- Deutsch für Unternehmer — Über die Verständigung zwischen Stab und Linie.- Zehn Jahre General Management-Fortbildung am Universitätsseminar der Wirtschaft — Ein Vergleich mivden USA.- I. Einführung.- II. Teilnehmerzusammensetzung.- 1. Zehnwochenseminar des USW.- 2. Vergleich mit General Management-Programmen in den USA.- III. Programmstruktur.- 1. Die Programmstruktur des Zehnwochenseminars.- 2. Vergleich mit General Management-Programmen in den USA.- 3. Untersuchung des Fortbildungsbedarfs von Führungskräften.- IV. Lehrmethoden.- 1. Die Lehrmethoden im Zehnwochenseminar.- 2. Bewertung der Lehrmethoden.- 3. Lehrmethoden in amerikanischen General Management-Seminaren.- V. Referentenzusammensetzung.- 1. Die Referentenstruktur des Zehnwochenseminars.- 2. Vergleich mit General Management-Programmen in den USA.- VI. Bewertung des Zehnwochenseminars.- VII. Weitere Entwicklung.- Die Empfehlungen des Wissenschaftsrats zu Umfang und Struktur des Tertiären Bereichs.- I. Einleitung.- II. Das Problem.- III. Die wissenschaftlichen Grundfragen der Empfehlungen zum Ausbau des Tertiären Bereichs.- 1. Vorbemerkung.- 2. Die Prognose des Arbeitskräftebedarfs.- 3. Die Prognose der Arbeitsplatznachfrage.- 4. Die Prognose der Studienplatznachfrage.- 5. Die Analyse der Kapazitäten von Hochschulen.- 6. Die Analyse der Kosten von Bildungssystemen.- IV. Der Prozeß der Erarbeitung der Empfehlungen im Wissenschaftsrat.- 1. Die Struktur des Wissenschaftsrats.- 2. Die bildungspolitischen Vorgaben.- 3. Der Entstehungsprozeß.- a) Die Entwürfe.- b) Die Strategien.- c) Die Taktik.- d) Der Argumentationsprozeß.- V. Schluß.