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Band 249

Spieltheorie und Marketing

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.1999

Abbildungen

XV, mit 40 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

369 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9019-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.1999

Abbildungen

XV, mit 40 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

369 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9019-6

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A Marketing und Wettbewerb.- 1. Von der Kundenorientierung zur Wettbewerberorientierung.- 2. Die Relevanz ausgewählter wettbewerbstheoretischer Ansätze für das Marketing.- 3. Die Spieltheorie als Fundament der modernen wettbewerbstheoretischen Forschung.- 4. Ziel der Arbeit und Gang der Untersuchung.- B Die Grundzüge der Spieltheorie.- 1. Die Spieltheorie — Von den Anfängen bis zu den neueren Entwicklungen in der Gegenwart.- 1.1. Die ersten wissenschaftlichen Errungenschaften der spieltheoretischen Forschung.- 1.1.1. Die formale Darstellung eines Spiels.- 1.1.1.1. Die extensive Form.- 1.1.1.2. Die strategische Form.- 1.1.1.3. Ausgewählte Strategieformen.- 1.1.2. Die ersten Theoreme der Spieltheorie.- 1.2. Die Weiterentwicklung der Spieltheorie.- 1.2.1. Kooperative Spiele.- 1.2.2. Koalitionsspiele.- 1.3. Die erste Blüte der Spieltheorie.- 1.3.1. Das NASH-Gleichgewicht.- 1.3.2. Das Gefangenenspiel.- 1.4. Die Ausweitung der spieltheoretischen Forschung auf Situationen mit unvollständiger Information.- 1.5. Neuere Entwicklungen in der Spieltheorie.- 1.5.1. Die Eliminierung von Gleichgewichten mit schwach dominierten Strategien als Beispiel einer Verfeinerung der Lösung für Spiele in strategischer Form.- 1.5.2. Das teilspielperfekte Gleichgewicht als Beispiel einer Verfeinerung der Lösung für Spiele in extensiver Form.- 1.6. Einige abschließenden Anmerkungen zur spieltheoretischen Forschung.- 2. Eine wissenschaftstheoretische Evaluation der Spieltheorie.- 2.1. Einige Anmerkungen zur Bewertung der theoretischen Struktur der Spieltheorie aus wissenschaftstheoretischer Sicht.- 2.2. Die Bewertung der Spieltheorie mit Hilfe metatheoretischer Gütekriterien.- 2.2.1. Zur praktischen Relevanz.- 2.2.2. Zur Präzision, Konsistenz und theoretischen Fruchtbarkeit von Begriffen.- 2.2.3. Logische Widerspruchsfreiheit und Formalisierungsgrad.- 2.2.4. Operationalisierungsgrad, empirischer Wert und Ökonomieprinzip.- 2.2.5. Informationsgehalt und Integrationswert.- 2.3. Einige abschließenden Anmerkungen zur wissenschaftstheoretischen Evaluation der Spieltheorie.- C Die Anwendung der Spieltheorie am Beispiel der Planung von Produktinnovationen.- 1. Voraussetzungen für die spieltheoretische Analyse von Entscheidungen in der Innovationsplanung.- 1.1. Grundlegende Anmerkungen zur Anwendung spieltheoretischer Modelle in der Innovationsplanung.- 1.2. Innovationen und deren Bedeutung für die Unternehmung.- 1.3. Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen zur Planung von Produktinnovationen.- 1.3.1. Die Begriffe Forschung und Entwicklung, Innovation und Innovationsmanagement.- 1.3.2. Ein Orientierungsraster als konzeptionelle Basis für die Entwicklung eines Modells zur marktorientierten Planung von Produktinnovationen.- 1.3.3. Ausgewählte Theorieansätze und Theorien zur Identifikation planungsentscheidender Faktoren im Rahmen der Neuproduktentwicklung.- 1.3.4. Der Beitrag der empirischen Innovationsforschung zur Identifikation planungsentscheidender Faktoren im Rahmen der Neuproduktentwicklung.- 1.4. Vergleichende Gegenüberstellung von spieltheoretischen Grundbegriffen und deren Verwendung im Bereich des Marketing am Beispiel der Innovationsplanung.- 1.4.1. Zur Notwendigkeit der Gegenüberstellung von spieltheoretischen Grundbegriffen und deren Verwendung im Rahmen der Innovationsplanung.- 1.4.2. Spiel und Partie.- 1.4.3. Spieler.- 1.4.4. Regelstruktur.- 1.4.5. Information.- 1.4.6. Spielzug und Entscheidung.- 1.4.7. Strategie.- 1.4.8. Auszahlung.- 1.4.9. Zeitbezug.- 1.5. Spieltheoretische Modelle in der Innovationsplanung — Eine Grobbewertung.- 2. Spieltheoretische Modellierung von Entscheidungen im Rahmen der marktorientierten Planung von Innovationen.- 2.1. Das Konzept der horizontalen und vertikalen Produktdifferenzierung als Ansatzpunkt zur formalen Beschreibung von Innovationen.- 2.2. Einige ausgewählte Konzepte zur formalen Beschreibung von Innovationsprozessen.- 2.3. Das Modell.- 2.3.1. Konstitutive Annahmen für die Generierung eines Modells zur marktorientierten Innovationsplanung.- 2.3.2. Der Preiswettbewerb.- 2.3.3. Die Entscheidung über den Neuheitsgrad des Produktes.- 2.3.3.1. Unternehmensstrategische Vorgehensweise bei anspruchsloser Nachfrage.- 2.3.3.2. Unternehmensstrategische Vorgehensweise bei moderat anspruchsvoller Nachfrage.- 2.3.3.3. Unternehmensstrategische Vorgehensweise bei anspruchsvoller Nachfrage.- 2.4. Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse.- 3. Schluß und Forschungsausblick.