Wirksamkeit der Massenmedien auf die politische Meinungsbildung der Wähler "Alte" und "neue" Massenmedien im Vergleich
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
1256 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656640493
Auf den nächsten Seiten dieser Hausarbeit soll herausgefunden werden zu welchem Ergebnis Lazarsfeld, Berelson und Gaudet mit ihrer Studie kamen und welche Modelle der Kommunikation sich daraus entwickelt haben (Zwei-Stufen-Modell & Zwei-Zyklen-Modell). Interessant scheint hier zu sein, wer genau die Personen sind, die Einfluss auf ihre direkte Umgebung haben, die Lazarsfeld et al. Meinungsführer nennt. Inwiefern die Massenmedien der damaligen Zeit, das Radio und die Tageszeitungen, dabei eine Rolle gespielt haben wird zu untersuchen sein. Als Beispiel dient die Präsidentschaftswahl 1940. (...)In einem nächsten Schritt soll versucht werden die Kommunikationsmodelle der 40er Jahre auf das "neue" Massenmedium, das Internet beziehungsweise das Web 2.0, anzuwenden. Interessant scheint hier die Ausarbeitung von Unterschieden, Veränderungen und Gemeinsamkeiten, sowohl in Bezug auf die Modelle, als auch spezifisch auf die Meinungsführer. Sind die offline Meinungsführer der 40er Jahre auch die online Meinungsführer des Webs 2.0 oder können Veränderungen und Unterschiede beobachtet werden? In einem dritten Teil soll das Informationsverhalten der amerikanischen Staatsbürger der 40er Jahre, in Bezug auf die Präsidentschaftswahl, mit dem Informationsverhalten der Bürger der Bundesrepublik Deutschland im Bundestagswahlkampf 2013, verglichen und analysiert werden. Welche Rolle spielt das "neue" Massenmedium, das Internet, bei der Meinungsbildung, inwieweit beeinflussen die "alten" Massenmedien, das Radio und die Zeitung, noch die Meinungsbildung der Bürger in Bezug auf politischen Wahlkampf und spielt die persönliche Interaktion immer noch ein große Rolle? In einem abschließenden Resümee sollen die Erkenntnisse der vorangegangenen Seiten zusammengefasst werden und einen eventuellen Ausblick auf das Informations- und Medienverhalten der zukünftigen Wähler bieten.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice