Produktbild: Let's Get Lost

Let's Get Lost

Aus der Reihe Harlequin Teen
1

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family + weitere

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/2,5 cm

Gewicht

250 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-335-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Found Family
  • Road Trip
  • Self Discovery

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2014

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/2,5 cm

Gewicht

250 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-84845-335-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein bewegendes Buch, das einen Road Trip und fünf Leben wundervoll miteinander verknüpft

Bücherwurm am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 861047

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung „Let’s Get Lost“ ist eine Geschichte, aber zugleich auch mehrere, verpackt in einem Road Trip. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben und in fünf Teile unterteilt. Jeder Teil wird von einer anderen Person erzählt. Sie finden jeweils an anderen Orten statt, mit anderen Personen, anderen Problemen und einfach komplett anderen Leben, aber eins ist immer gleich: Leila taucht mit ihrem roten Auto auf und krempelt das Leben der jeweiligen Person um. Erst im letzten Teil geht es dann um Leila selbst und ihre Geschichte. Man sollte meinen, dass bei fünf Protagonisten jemand unsympathisch ist, aber dem ist nicht so. Jeder ist auf seine eigene Art liebenswert und ich konnte wirklich alle verstehen. Hudson, der seinen Traum für Leila riskiert, ein Mädchen, das er nicht mal kennt. Bree, die durch die Staaten trampt und mit Leila einen adrenalingeladenen Tag erlebt, ohne die Konsequenzen zu beachten. Elliot, dem das Herz gebrochen wurde und der sich von Leila antreiben lässt, das Herz seiner großen Liebe doch noch zu gewinnen. Und Sonia, die ihre erste große Liebe verloren hat und nun zum zweiten Mal verliebt ist, ohne ihren Freund zu vergessen, sich dadurch in eine blöde Situation bringt und deshalb mit Leilas Hilfe unbedingt einen Weg nach Kanada suchen muss. Zuletzt befindet man sich am Ende von Leilas Trip, das aus Leilas Sicht geschildert wird. Hier wird der Grund, aus dem sie das Nordlicht sehen will, endlich offenbart und ich muss sagen, dass es mich echt geschockt hat. Dieses Ende rundet das gesamte Buch super ab und ja, Adi Alsaid, ich hatte dieses ganz bestimmte Gefühl von Frieden, als ich das Buch beendet habe (hierbei beziehe mich auf das Q&A am Ende). Zwischendurch empfand ich es schon als ein bisschen unrealistisch, dass Elliot zum Beispiel so viel Pech hat, Bree und Leila am Anfang dagegen eine Glückssträhne, wobei das eben das Leben ist: Manchmal hat man Glück, manchmal nicht und manchmal wendet sich das Blatt. Die einzelnen Geschichten, Hintergründe und Verhaltensweisen der Charaktere waren jedenfalls sehr gut durchdacht, der Situation angepasst und ich empfand sowohl die einzelnen Geschichten als auch das Buch insgesamt als gelungen. Fazit „Let’s Get Lost“ erzählt fünf Geschichten, die alle mit einem Mädchen zusammen hängen und alle möglichen Themen behandeln: Familie, Liebe, Hoffnung, zweite Chancen – das, was das Leben eben ausmacht. Unglaublich schön, zwischendurch witzig und – vor allem Leilas Part – auch traurig. Absolut empfehlenswert und definitiv etwas Besonderes.

Ein bewegendes Buch, das einen Road Trip und fünf Leben wundervoll miteinander verknüpft

Bücherwurm am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 861047
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung „Let’s Get Lost“ ist eine Geschichte, aber zugleich auch mehrere, verpackt in einem Road Trip. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben und in fünf Teile unterteilt. Jeder Teil wird von einer anderen Person erzählt. Sie finden jeweils an anderen Orten statt, mit anderen Personen, anderen Problemen und einfach komplett anderen Leben, aber eins ist immer gleich: Leila taucht mit ihrem roten Auto auf und krempelt das Leben der jeweiligen Person um. Erst im letzten Teil geht es dann um Leila selbst und ihre Geschichte. Man sollte meinen, dass bei fünf Protagonisten jemand unsympathisch ist, aber dem ist nicht so. Jeder ist auf seine eigene Art liebenswert und ich konnte wirklich alle verstehen. Hudson, der seinen Traum für Leila riskiert, ein Mädchen, das er nicht mal kennt. Bree, die durch die Staaten trampt und mit Leila einen adrenalingeladenen Tag erlebt, ohne die Konsequenzen zu beachten. Elliot, dem das Herz gebrochen wurde und der sich von Leila antreiben lässt, das Herz seiner großen Liebe doch noch zu gewinnen. Und Sonia, die ihre erste große Liebe verloren hat und nun zum zweiten Mal verliebt ist, ohne ihren Freund zu vergessen, sich dadurch in eine blöde Situation bringt und deshalb mit Leilas Hilfe unbedingt einen Weg nach Kanada suchen muss. Zuletzt befindet man sich am Ende von Leilas Trip, das aus Leilas Sicht geschildert wird. Hier wird der Grund, aus dem sie das Nordlicht sehen will, endlich offenbart und ich muss sagen, dass es mich echt geschockt hat. Dieses Ende rundet das gesamte Buch super ab und ja, Adi Alsaid, ich hatte dieses ganz bestimmte Gefühl von Frieden, als ich das Buch beendet habe (hierbei beziehe mich auf das Q&A am Ende). Zwischendurch empfand ich es schon als ein bisschen unrealistisch, dass Elliot zum Beispiel so viel Pech hat, Bree und Leila am Anfang dagegen eine Glückssträhne, wobei das eben das Leben ist: Manchmal hat man Glück, manchmal nicht und manchmal wendet sich das Blatt. Die einzelnen Geschichten, Hintergründe und Verhaltensweisen der Charaktere waren jedenfalls sehr gut durchdacht, der Situation angepasst und ich empfand sowohl die einzelnen Geschichten als auch das Buch insgesamt als gelungen. Fazit „Let’s Get Lost“ erzählt fünf Geschichten, die alle mit einem Mädchen zusammen hängen und alle möglichen Themen behandeln: Familie, Liebe, Hoffnung, zweite Chancen – das, was das Leben eben ausmacht. Unglaublich schön, zwischendurch witzig und – vor allem Leilas Part – auch traurig. Absolut empfehlenswert und definitiv etwas Besonderes.

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Let's Get Lost

von Adi Alsaid

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