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Digitale Demenz Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16641

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

12,5/18,9/2,7 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30056-5

Beschreibung

Rezension

"Klar, der Mann ist vom Fach! Für Eltern, die ihre Kinder ohnehin vernünftig erziehen - also unter weitestgehenden Umschiffung digitaler Ablenkmedien -, bietet das Buch vor allem eine Bestätigung und eine fundierte Argumentationsgrundlage. Die konkreten Tips zum adäquaten Hirntraining, die Spitzer bietet, mögen banal erscheinen, sind aber goldrichtig." ("Sezession")
" Wenn es um neue Medien geht, kennt Manfred Spitzer kein Für, nur Wider. Weshalb man "Digitale Demenz - wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" mit dem ruhigen Abwägen lesen sollte, das Lobo und Passing empfehlen. Denn zu Recht wettert der Hirnexperte dagegen, dass man gegen Bildungsmiseren nun Computer als Allheilmittel preist. Und sicher leisten Turnen und Toben mehr für die Gesundheit als nur Mausklicks." ("Neue Presse")
"Professor Manfred Spitzer ist als Krawall-Psychiater verschrieen. Einige bezeichnen ihn in Anlehnung an dessen umstrittenen Hartz-IV-Thesen sogar als "Sarrazin der Computerkritik". Dabei will Hirnfoscher und Neurbiologe Spitzer nur darüber aufklären, wie schädlich sich Computer, Smartphones und Spielekonsolen auf die Entwicklung des Gehirns wirken." ("Isar-Loisachbote")
"Der renommierte Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer tritt seit jahren mit Blick auf den Computer als Mahner und Warner auf." ("SWR2")
"Zu viel Fernsehen, Surfen im Internet und Spielen am Computer oder an der Playstation macht unsere Kinder fett, aggressiv und blöd - so lautet die steile These des renommierten Hirnforschers und Neurobiologen Manfred Spitzer." ("WDR West ART")
"Auf jeden Falll kann die Lektüre dieses Buches dazu beitragen, in dieser Gesellschaft 'kritikfähig und selbstbestimmt zu bleiben' und dennoch nicht völlig frei von digitalen Informationen zu leben." ("Westfälische Nachrichten")
"Das Buch zeigt, wie der Computer schadet." ("Oberösterreichische Nachrichten")
"Das Buch - über das gerade lebhaft diskutiert wird - trifft offenbar einen Nerv. Die Frage, wie eine Gesellschaft sachgemäß mit neuen Technologien umgehen soll, ist virulent." ("Deutschlandfunk Kultur")
"Surfen macht demnach dumm. All jene Menschen, die sich im Netz zu Hause fühlen, muss eine solche Diagnose empören. In der Tat ließ der Sturm der Entrüstung nicht lange auf dich warten. Zu Unrecht, denn Spitzer hat eine Fülle von wissenschaftlichen Hinweisen zusammengetragen, um seine These von der digitalen Demenz zu untermauern: Studien und Datenmaterial, die nachdenklich stimmen sollten." ("Die Literarische Welt")
"Manfred Spitzer (54) ist ein deutscher Hirnforscher und Psychiater. Bekannt wurde er durch die Fernsehserie "Geist und Gehirn" und populärwissenschaftliche Bücher. Sein Versuch, aus der Hirnforschung Schlüsse für das richtige Lernen zu ziehen, ist umstritten. Mit seinem neuen Buch "Digitale Demenz", zog er sich den Zorn vieler Medienforscher zu." ("Die Presse")

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Verkaufsrang

16641

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

12,5/18,9/2,7 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30056-5

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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sollten alle Pädagogen lesen

Biene aus ZH am 17.08.2024

Bewertungsnummer: 2269299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannendes und wissenschaftliches Buch, welches die Auswirkungen der Digitalisierung kritisch hinterfragt. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, welches oft unterschätzt wird aufgrund der vermeintlichen Vorteile der Digitalisierung. Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich im ÖV Handys und Tablets in Kinderwagen sehe.

sollten alle Pädagogen lesen

Biene aus ZH am 17.08.2024
Bewertungsnummer: 2269299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannendes und wissenschaftliches Buch, welches die Auswirkungen der Digitalisierung kritisch hinterfragt. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, welches oft unterschätzt wird aufgrund der vermeintlichen Vorteile der Digitalisierung. Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich im ÖV Handys und Tablets in Kinderwagen sehe.

Der bekannte Ulmer Hirnforsche…

Winker aus Baiersbronn am 06.04.2021

Bewertungsnummer: 2742281

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer weiß: »Digitale Medien haben ein hohes Suchtpotenzial und schaden langfristig… Ein Teufelskreis aus Kontrollverlust, fortschreitendem geistigem und körperlichem Verfall, sozialem Abstieg, Vereinsamung, Stress und Depressionen setzt ein; er schränkt die Lebensqualität ein und führt zu einem um einige Jahre früheren Tod« (S. 296). Der Autor kennt Hunderte internationaler Studien zum Thema. Ihm geht es vor allem darum, dass Demenz mehr oder weniger Orientierungslosigkeit und Einbußen von Erinnerungs- und logischem Denkvermögen bedeutet – ein bislang nur organisch-neurologischen Prozessen zugeschriebener Vorgang! Dessen digitale Verursachung ist ein den ersten Blick überraschendes, aber doch Evidenz heischendes Phänomen; denn smarte Technologien entlasteten Menschen oft von den Mühen der Orientierung, so dass entsprechende Fähigkeiten kaum mehr trainiert bzw. in Gebrauch gehalten werden. Navigationssysteme und Apps sagen dem digital aufgerüsteten Zeitgenossen allenthalben und schnellstens alles Nötige zur Bewältigung seiner naheliegenden Aufgaben: Wie, wo, wann und wohin? Mehr noch: Digitale Geräte erledigen immer mehr Aufgaben selbst oder vermitteln ihre Erfüllung. Das bedeutet für die Nutzer zunehmend »betreutes Leben« , was Gehirn und Psyche in der Folge ein Stück weit ihre Intelligenz verkümmern lässt. Die Auslagerung der Hirnarbeit führe zum Nachlassen des Gedächtnisses: Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen - so Spitzer - werde durch digitale Medien wie Smartphones und Computer die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Welch ein wichtiges Buch - gerade in Pandemie-Zeiten, in denen die Digitalisierung noch forciert wird! Offenbar hat man vielfach überlesen: : „Digitale Medien machen süchtig und rauben uns den Schlaf“ (S. 274).

Der bekannte Ulmer Hirnforsche…

Winker aus Baiersbronn am 06.04.2021
Bewertungsnummer: 2742281
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer weiß: »Digitale Medien haben ein hohes Suchtpotenzial und schaden langfristig… Ein Teufelskreis aus Kontrollverlust, fortschreitendem geistigem und körperlichem Verfall, sozialem Abstieg, Vereinsamung, Stress und Depressionen setzt ein; er schränkt die Lebensqualität ein und führt zu einem um einige Jahre früheren Tod« (S. 296). Der Autor kennt Hunderte internationaler Studien zum Thema. Ihm geht es vor allem darum, dass Demenz mehr oder weniger Orientierungslosigkeit und Einbußen von Erinnerungs- und logischem Denkvermögen bedeutet – ein bislang nur organisch-neurologischen Prozessen zugeschriebener Vorgang! Dessen digitale Verursachung ist ein den ersten Blick überraschendes, aber doch Evidenz heischendes Phänomen; denn smarte Technologien entlasteten Menschen oft von den Mühen der Orientierung, so dass entsprechende Fähigkeiten kaum mehr trainiert bzw. in Gebrauch gehalten werden. Navigationssysteme und Apps sagen dem digital aufgerüsteten Zeitgenossen allenthalben und schnellstens alles Nötige zur Bewältigung seiner naheliegenden Aufgaben: Wie, wo, wann und wohin? Mehr noch: Digitale Geräte erledigen immer mehr Aufgaben selbst oder vermitteln ihre Erfüllung. Das bedeutet für die Nutzer zunehmend »betreutes Leben« , was Gehirn und Psyche in der Folge ein Stück weit ihre Intelligenz verkümmern lässt. Die Auslagerung der Hirnarbeit führe zum Nachlassen des Gedächtnisses: Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen - so Spitzer - werde durch digitale Medien wie Smartphones und Computer die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Welch ein wichtiges Buch - gerade in Pandemie-Zeiten, in denen die Digitalisierung noch forciert wird! Offenbar hat man vielfach überlesen: : „Digitale Medien machen süchtig und rauben uns den Schlaf“ (S. 274).

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