„Bonjour, Monsieur le Commissaire!“. Philippe Lagarde, ein ehemaliger Kommissar, hatte eigentlich vor, sich in seinem malerischen Dorf Barfleur zur Ruhe zu setzen. Allenfalls wollte er seiner Freundin Odette beim Kochen helfen und vielleicht dann und wann aufs Meer hinausfahren. Doch als ein deutscher Student auf mysteriöse Weise verschwindet, ist Lagardes Hilfe gefragt. Er hat nur einen Hinweis: eine Postkarte von Barfleur, die der junge Mann vor seinem Verschwinden abgeschickt hat. Bald findet Lagarde die erste Spur – und eine Leiche. Auch die malerische Normandie hat ihre gefährlichen Seiten – ein Kriminalroman mit einem besonderen Flair.
Kundinnen und Kunden meinen
3.4/5.0
GELI29
aus Stuttgart
5/5
31.03.2022
Buch (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher über…
Ich habe alle Bücher über Philippe Lagarde gelesen. Wunderbar geschrieben. Man möchte sofort aufbrechen nach Barfleur. Allerdings wundere ich mich, dass die Kommissare immer so erlesen essen können. Dafür haben deutsche Kommissare zu wenig Lohn ...
Das Cover verspricht einen atmosphärischen Krimi.
Der Schreibstil ist flüssig und spannend.
Die Charaktere sind gut beschrieben.
Das Buch nimmt einen von Anfang bis Ende mit.
Die Geschichte ist sehr gut erzählt.
Man kann dieses Buch ohne Vorkenntnis der vorangegangenen Bände lesen.
Buchstabenfestival
3/5
01.05.2021
Buch (Taschenbuch)
Schöne Region, leckeres Essen und ein netter Kommissar
Ein Krimi aus der Normandie. Es gibt schon einige Krimis aus fast allen Gebieten von Frankreich. Die Cover ähneln sich sehr und auch der Inhalt hat mich an die anderen Frankreichkrimi erinnert. Obwohl natürlich auch hier ein Mord und andere Straftaten geschehen, ist es kein blutiger Krimi. Er steigert sich auch erst zum Schluss ein wenig. Ansonsten fließt er recht entspannt durch die Seiten und lässt den Leser an der Natur, dem guten Essen und den französischen Eigenheiten teilhaben. Commissaire Lagarde ist ein symphatischer Ex-Ploizist, der in der Gemeinde respektiert und geachtet ist. Er ist ausgestiegen und möchte eiegntlich nur noch das Leben, die Liebe und das Essen genießen. Doch es kommt anders.
Ich fand die Geschichte ganz nett und gut zu lesen. Allerdings waren mir die Figuren zu glatt. Besonders der Commissaire ist zwar symphatisch, jedoch ohne wirkliche Ecken und Kanten. Die Geschichte läuft zu gut und zu einfach, selbst die entscheidenen Szenen wirken nicht dramatisch. Man weiß, alles wird gut werden. Es ist mir zu klischeehaft und wenig realistisch. Alle haben sich lieb, alle mögen sich und alles wird gut.
Ein Buch, welches man mal im Sommer, im Urlaub und zwischendurch lesen kann, aber es wird keine (Krimi-)Serie, die ich verfolgen werde. Vielleicht bin ich schon zu sehr von den skandinavischen Krimis geprägt ;-).
Christine50!
aus Bad Bevensen
1/5
14.10.2022
Buch (Taschenbuch)
Die Personen bleiben blaß,…
Die Personen bleiben blaß, die Handlung wirkt wie aus Kriminalfilmen abgeschrieben. Der Schreibstil ist überambitioniert, beinahe kindlich und aufgrund zu vieler Adverbien in einem Satz unglaubwürdig und daher beim Lesen kaum zu ertragen. Darüber hinaus wirkt das Buch eher wie ein Reiseführer, der in erster Linie verschiedene touristische Punkte regelrecht abarbeitet. Ich habe mich durch die Seiten gekämpft und am Ende gewünscht, ich hätte die Zeit für einen besseren Roman genutzt. Schade, aus dem Thema und der gewählten Region hätte man mehr machen können.
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