Produktbild: Der Kommissar von Barfleur / Commissaire Philippe Lagarde Band 1
Band 1

Der Kommissar von Barfleur / Commissaire Philippe Lagarde Band 1 Ein Kriminalroman aus der Normandie

9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Reihe

Kommissar Philippe Lagarde 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3077-9

Beschreibung

Rezension

» [...] angenehm leichte Unterhaltung für die Reise mit der Spannung eines zunächst ungelösten Kriminalfalls und malerischen Landschaftsbeschreibungen aus der Normandie [...] « Anke Wanger ("Die Rheinpfalz")
» [...] spannend und dramatisch [...] « ("Wiener Journal")
» Dries erzählt eine spannende Geschichte, die vor allem vom Lokalkolorit lebt. « ("dpa")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Reihe

Kommissar Philippe Lagarde 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3077-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • GELI29

    aus Stuttgart

    5/5

    31.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe alle Bücher über…

    Ich habe alle Bücher über Philippe Lagarde gelesen. Wunderbar geschrieben. Man möchte sofort aufbrechen nach Barfleur. Allerdings wundere ich mich, dass die Kommissare immer so erlesen essen können. Dafür haben deutsche Kommissare zu wenig Lohn ...

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    01.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der verschwundene Sohn...

    Barfleur, Normandie. Eigentlich wollte der ehemalige Commissaire Philippe Lagarde sich hier zur Ruhe setzen, am Meer bei den Fischern, zwischen Austerngärten und Steilküsten. Doch ein deutscher Student verschwindet während seines Urlaubs spurlos. Sein letztes Lebenszeichen: eine Postkarte von Barfleur. Als die besorgten Eltern anreisen, beginnt Lagarde zu ermitteln, zusammen mit einem Freund, der noch bei der Polizei arbeitet. Gemeinsam verfolgen sie die Spuren des Vermissten bis auf eine einsame Insel im Atlantik - genannt Mimosenkastell. (Verlagsbeschreibung) Die Bände der Serie um Kommissar Lagarde höre ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht in der chronologischen Reihenfolge sondern querbeet. Dies ist aber kein Problem, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, es kaum einmal einen Verweis auf einen vorherigen Band gibt und auch die Charaktere sich im Grunde nicht weiterentwickeln. Dies nur vorweg für alle, die Lust haben, mal in die Reihe hineinzuhören. Nun aber hatte ich endlich auch den ersten Band der normannischen Krimiserie auf den Ohren. Philippe Lagarde hat sich aus dem aktiven Polizeidienst zurückgezogen, nachdem er vor einigen Monaten bei einem Einsatz an der Schulter verletzt wurde. Er unterrichtet noch angehende Polizeischüler:innen und genießt ansonsten das Leben an der Küste der Normandie. Doch als das deutsche Ehepaar, das seine Ferienwohnung für einige Wochen gemietet hat, ihn um Hilfe bittet, reagiert der Ermittler professionell. Mit einem befreundetetn Polizisten begibt er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Sohn des Paares, dessen Postkarte aus Barfleur vor einigen Wochen das letzte Lebenszeichen war. Wie bei den anderen Bänden auch gestalten sich die Ermittlungen eher gemächlich und stehen nicht immer im Fokus. Die raue Landschaft der Normandie, das Savoir Vivre, das gute Essen, der Wein und die privaten Umstände von Philippe Lagarde nehmen wie immer einen breiten Raum ein und sorgen für ein intensives normannisches Flair. Der Fall selbst lebt von der Spannung, ob der verschwundene junge Mann noch lebend aufgefunden werden kann oder nicht. Am Ende wird es dann wirklich spannend, doch einiges gerät dabei reichlich abstrus. Vielleicht ein oder zwei Wendungen zu viel? Alles in allem jedoch durchaus eine angenehme Krmiunterhaltung, die mit der Schilderung schöner Landschaften, kulinarischer Leckerbissen und ein wenig Spannung als Würze einen Mix bietet, der sich hören lassen kann. Die Stimme von Bernd Reheuser passt zu der Vorstellung des Hauptcharakters, und entsprechend unaufgeregt erscheint auch sein Vortrag (ungekürzte Hörbuchfassung: 6 Stunden und 31 Minuten). Ich bleibe weiter neugierig auf andere Folgen der Reihe!   © Parden

  • Alex

    aus Bekond

    4/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi

    Das Cover verspricht einen atmosphärischen Krimi. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Die Charaktere sind gut beschrieben. Das Buch nimmt einen von Anfang bis Ende mit. Die Geschichte ist sehr gut erzählt. Man kann dieses Buch ohne Vorkenntnis der vorangegangenen Bände lesen.

  • Buchstabenfestival

    3/5

    01.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Region, leckeres Essen und ein netter Kommissar

    Ein Krimi aus der Normandie. Es gibt schon einige Krimis aus fast allen Gebieten von Frankreich. Die Cover ähneln sich sehr und auch der Inhalt hat mich an die anderen Frankreichkrimi erinnert. Obwohl natürlich auch hier ein Mord und andere Straftaten geschehen, ist es kein blutiger Krimi. Er steigert sich auch erst zum Schluss ein wenig. Ansonsten fließt er recht entspannt durch die Seiten und lässt den Leser an der Natur, dem guten Essen und den französischen Eigenheiten teilhaben. Commissaire Lagarde ist ein symphatischer Ex-Ploizist, der in der Gemeinde respektiert und geachtet ist. Er ist ausgestiegen und möchte eiegntlich nur noch das Leben, die Liebe und das Essen genießen. Doch es kommt anders. Ich fand die Geschichte ganz nett und gut zu lesen. Allerdings waren mir die Figuren zu glatt. Besonders der Commissaire ist zwar symphatisch, jedoch ohne wirkliche Ecken und Kanten. Die Geschichte läuft zu gut und zu einfach, selbst die entscheidenen Szenen wirken nicht dramatisch. Man weiß, alles wird gut werden. Es ist mir zu klischeehaft und wenig realistisch. Alle haben sich lieb, alle mögen sich und alles wird gut. Ein Buch, welches man mal im Sommer, im Urlaub und zwischendurch lesen kann, aber es wird keine (Krimi-)Serie, die ich verfolgen werde. Vielleicht bin ich schon zu sehr von den skandinavischen Krimis geprägt ;-).

  • Christine50!

    aus Bad Bevensen

    1/5

    14.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Personen bleiben blaß,…

    Die Personen bleiben blaß, die Handlung wirkt wie aus Kriminalfilmen abgeschrieben. Der Schreibstil ist überambitioniert, beinahe kindlich und aufgrund zu vieler Adverbien in einem Satz unglaubwürdig und daher beim Lesen kaum zu ertragen. Darüber hinaus wirkt das Buch eher wie ein Reiseführer, der in erster Linie verschiedene touristische Punkte regelrecht abarbeitet. Ich habe mich durch die Seiten gekämpft und am Ende gewünscht, ich hätte die Zeit für einen besseren Roman genutzt. Schade, aus dem Thema und der gewählten Region hätte man mehr machen können.

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