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Band 18532

Faserland Roman

8

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/1,2 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Anthrazit / Schwarz

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18532-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/1,2 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Anthrazit / Schwarz

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18532-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise durch Deutschland.

    Der Erzähler, ein junger Mann aus reicher Familie stammend, reist quer durch Deutschland. Die Tour fängt im Norden, auf Sylt, an der Fischbude von Gosch an und geht bis in den Süden an den Bodensee. Da der Ich-Erzähler die "goldene Kreditkarte" besitzt, geht es mit Flugzeug, Auto und Eisenbahn von einer rauschenden Drogenparty zum nächsten Alkoholexzess. Auf dieser Fahrt denkt er nach und plaudert über Gott und die Welt, über Deutschland und die Politik. Wenn der Autor Kracht diesen Roman als Parodie geschrieben hat, ist das Buch meiner Meinung nach "genial"! Sollte er es ernst gemeint haben, halte ich den Roman für "komplett bescheuert"! Urteilen Sie bitte selbst!

  • Juti

    aus HD

    3/5

    11.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Von Sylt nach Zürich Dieses…

    Von Sylt nach Zürich Dieses Buch kam wohl auf meinen Nachttisch, weil es anfangs als Vorgänger von „Eurotrash“ galt. Letzteres ist noch auf meiner to-do-Liste. Mir hat gefallen, dass der Autor von Sylt über Hamburg, Frankfurt auch nach Heidelberg reist. Er wollte einem Trendforscher in Karlsruhe aus dem Wege gehen. Der Autor hat auch tatsächlich die Partyszene erforscht, wenn ich auch den Eindruck hatte, dass er noch im alten Hauptbahnhof ankam, was aber zeitlich nicht passt. In Heidelberg endet das Buch nicht, es folgt noch München, der Bodensee und Zürich. Seine Reise besteht hauptsächlich aus Party. Er hat Freunde vom Internat in Salem und vermutlich reiche Eltern, den von Beruf des Ich-Erzählers erfahren wir nichts. Weil ich der Partys im Alkoholrausch überdrüssig wurde erhält das Buch nur 3 Sterne. Es ist schnell gelesen. Ich hoffe, dass „Eurotrash“ mehr verdient.

  • Bewertung

    1/5

    01.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Qual zum Lesen

    Ich musste dieses Buch lesen für die Schule. Dabei haben mir die meisten Bücher gefallen. Aber dieses hier wahr absolut Schwachsinn, eine reine Verschwendung von Zeit und Papier. Das Buch schreibt vieles aber auch nichts. Es ist inhaltlich komplett leer und bescheuert. Es hat kein Sinn hinter der Existenz dieses Buches. Da lese ich lieber einen Duden.

  • Sophia

    1/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilige und aneinandergereihte Handlung mit unsympathischem Protagonisten

    Der namenlose Ich-Erzähler reist durch Deutschland bis in die Schweiz, ohne Ziel oder Plan. Auf jeder seiner Stationen begegnet er alten Bekannten, es hält ihn jedoch nie lange an einem Ort. Zwischen Alkohol, Drogen und Parties lässt er seine Gedanken laufen. Er weiß nicht, was er vom Leben möchte, vielleicht Veränderung, Hauptsache raus aus den traditionellen, gesellschaftlichen Zwängen und Normen. Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die es als Lehrerin mit ihrer Oberstufenklasse gelesen hatte. Ich kann dem Buch jedoch nichts abgewinnen und bin froh, dass ich es nicht zu meiner Abiturzeit lesen musste. Die Geschichte an sich hört sich erstmal spannend an, ich habe jedoch selten ein Buch mit einem so unsympathischen Erzähler gelesen. Es ist mir nicht wichtig, dass die Protagonisten allesamt sympathisch sind, das ist auch meist nicht möglich, aber hier hat es die Handlung massiv gestört. Die Handlung ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die der Erzähler oft unter Alkohol- und Drogeneinfluss erlebt. Zu Beginn trifft er auf Sylt eine alte Bekannte, bereits hier zeigt sich die ich-bezogene und arrogante Art des Erzählers. Er unterhält sich nur ungern mit ihr, nimmt jedoch die Einladung zu Drinks und Champagner gerne an. Lieber denkt er von oben herab über die Personen nach, denen er begegnet. Er betrachtet die Menschen eher als lose Bekanntschaften. Wahrscheinlich aus wohlhabendem Elternhaus stammend, scheint er auch keinem Beruf nachzugehen, denn er kann durch Deutschland reisen, wie er gerade Zeit und Lust hat. Auf knapp 200 Seiten wird viel erzählt, aber irgendwie doch nichts, weil alles inhaltslos wirkt. Hätte das Buch mehr Seiten gehabt, hätte ich es abgebrochen, weil mir einfach die Handlung gefehlt hat. Vielleicht bietet das Buch als Schullektüre mehr Interpretationspotenzial, aber für mich war es leider gar nichts und ich kann es nicht weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Söhlde

    1/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nein, einfach Nein

    Was für ein schlechtes Buch. Nichts passiert, der Ich-Erzähler ist einfach nur der unsympathischste Mensch und man möchte nicht in seinem Kopf sein und er verändert sich von Anfang bis Ende kein Stück

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