• Produktbild: Papa hat sich erschossen
Band 3072

Papa hat sich erschossen (Fischer Paperback)

Aus der Reihe Fischer Paperback
3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2014

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/14/1,8 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03072-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein Manifest für einen respektvollen medialen Umgang mit dem schwierigen Thema Suizid abseits von reißerischen oder heroisierenden Schlagzeilen. ("vienna.at")
Dadurch wird auf besondere Weise nachvollziehbar, was ein Suizid des Vaters für seine Familie bedeutet […]. ("EKZ Bibliotheksservice")
Ein beeindruckendes, kluges Buch, in dem jeder Satz stimmt, ein Buch, das unter die Haut geht ("Falter, 44/2014")

Zitat

»Dadurch wird auf besondere Weise nachvollziehbar, was ein Suizid des Vaters für seine Familie bedeutet […].«

Freya Rickert, EKZ Bibliotheksservice, 26. Januar 2015

»Ein Manifest für einen respektvollen medialen Umgang mit dem schwierigen Thema Suizid abseits von reißerischen oder heroisierenden Schlagzeilen.«

Daniela Herger, vienna.at, 15.1.2015

»Ein beeindruckendes, kluges Buch, in dem jeder Satz stimmt, ein Buch, das unter die Haut geht«

Kirstin Breitenfellner, Falter, 44/2014

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2014

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/14/1,8 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03072-9

Herstelleradresse


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  • Ron Bovert

    aus Duisburg

    5/5

    10.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Schnörkel

    Ohne Mitleid zu wollen erzählt Saskia Jungnikl vom Tod ihres Vater, der sich in den Garten unter den Nussbaum setzte und sein Leben mit dem Revolver beendete. Sie erzählt von den Fragen, die sich den Angehörigen stellen und dem Zorn, sowie dem schlechten Gewissen darüber, da der Zorn den Täter trifft, ebenso aber auch das Opfer. Und warum dementsprechend das Wort Selbstmord nicht funktioniert. Saskia Jungnikl erzählt hier von einem Thema, das gerne, die Formulierung drängt sich auf, totgeschwiegen wird. Sie erzählt uns, warum ihr Vater sich so entschieden hat und warum es für sie und ihre Familie so schwierig ist, diesen Suizid zu über(leben/)stehen. Ein sehr gutes und wichtiges Buch über ein äußerst schwieriges Thema.

  • Annamaria

    aus Dillenburg

    5/5

    26.02.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr einfühlsames Buch,…

    Ein sehr einfühlsames Buch, welches den ganzen Schmerz über den Selbstmord des Vaters und den Tod des Bruders beschreibt. Hochachtung vor dem Mut dieses Thema anzufassen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    06.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Suizid

    Saska Jugnijkl, Redakteurin beim "Standard" beschreibt ganz schlicht den Selbstmord ihres Vaters. Sein Tod teilt ihr Leben in ein Vorher, und ein Nachher. Der Vater nahm seine Pistole, ging in den Hof, legte sich unter einem Nussbaum, und schoss sich in den Hinterkopf. Die Hilflosigkeit der Überbleibenden, die Fassungslosigkeit der Betroffenen, das alles bringt sie unprätentiös dar. Und genau das ist es, was berührt. Es muss auch traurige Bücher geben, und die sollte man auch gelesen haben.

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