Produktbild: Die Verzauberung der Welt
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Die Verzauberung der Welt Eine andere Geschichte der Naturwissenschaften

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16328

Erscheinungsdatum

22.09.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4092 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641061227

Beschreibung

Rezension

»[Der Autor] belegt seine These anmutig, überzeugend und mitreißend in einem auf- und anregenden Streifzug durch Geschichte (und Geschichten) der modernen Wissenschaft.«

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

16328

Erscheinungsdatum

22.09.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4092 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641061227

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Lernen die Magie hinter den Dingen zu sehen

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 29.11.2017

Bewertungsnummer: 1065445

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Diskussion über den Glauben darüber, dass eine größere Macht die Welt erschuf, und darüber, dass eben alles und jedes mit der Wissenschaft erklärt werden kann, ist alt und immer noch sehr leidenschaftlich. Der Wissenschaftler Ernst Peter Fischer schreibt in seinem Buch ‚Die Verzauberung der Welt‚ über eine etwas andere Geschichte der Naturwissenschaft. Er zeigt auf, dass die Welt mit wissenschaftlichen Methoden erklärt werden kann und trotzdem der kleine Funke Magie erhalten bleibt, wenn genau hingesehen wird. Durch Beispiele erklärt Fischer, warum die Wissenschaft nicht der Magie der Natur schadet, sondern sie dabei unterstützt. Wenn nämlich auf die kleinen Dinge der Wissenschaft geschaut wird, ist deutlich zu erkennen, dass die antreibende Kraft, das kleinste Teilchen durch einen Zufall existiert – oder durch das natürliche Chaos. Doch was genau soll ‚der Zufall‘ oder ‚das Chaos‘ sein? Vielleicht doch eine größere Kraft? Auf jedenfall ein ungelöstes Rätsel! Was genau dort zusammenspielt ist kaum von Relevanz. Wir leben und sterben sowieso und besitzen Autos, Handys und eine Vielzahl von Gefühlen (die übrigens bis heute auch nicht wissenschaftlich erfasst werden können). Trotzdem ist es schön neben der ganzen Technik und dem Fortschritt diesen kleinen Funken Magie zu spüren, zu wissen, dass die Menschen auf eine spektakuläre Art Dinge erschaffen und verändern kann und im Grund gar nicht weiß wie es wirklich funktioniert. Heutzutage wird schon den Kindern in der Schule eingetrichtert, dass die Wissenschaft schon sehr viele Dinge erklären kann: zum Beispiel was Licht ist, wie man es messen und herstellen kann; was ein Atom ist und wie es funktioniert. Leider wird dabei vergessen zu erwähnen, dass diese weitergegebene Information etwas sind, das sich jederzeit ändern und durch deren Mithilfe weiterentwickelt werden kann. Fischer will deutlich machen, dass es keine Entzauberung der Welt gibt. „Es gibt kein Ende des Wunderns“ (S. 14), denn offene Fragen wird es immer geben. Und diese Fragen haben sich Wissenschaftler aller Jahrhunderte und Epochen gestellt und für ihre Zeit und ihr Verständnis dafür Antworten gefunden. Statt die Wissenschaft als entzaubernd zu betrachten, sollten wir damit beginnen alle Möglichkeiten des Daseins zu nutzen und zu fördern. Auch erwähnt ist dieses passende Gedicht von Erich Kästner „Kopernikanische Charaktere gesucht„: Wenn der Mensch aufrichtig bedächte: daß sich die Erde atemlos dreht; daß er die Tage, daß er die Nächte auf einer tanzenden Kugel steht; daß er die Hälfte des Lebens gar mit dem Kopf nach unten im Weltall hängt, indes sich der Globus, berechenbar, in den ewigen Reigen der Sterne mengt, – wenn das der Mensch von Herzen bedächte, dann würd’ er so, wie Kästner werden möchte. Quelle: Fischer, Ernst Peter: Die Verzauberung der Welt. Eine andere Geschichte der Naturwissenschaft, Siedler-Verlag, München 2015. Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com

Lernen die Magie hinter den Dingen zu sehen

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 29.11.2017
Bewertungsnummer: 1065445
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Diskussion über den Glauben darüber, dass eine größere Macht die Welt erschuf, und darüber, dass eben alles und jedes mit der Wissenschaft erklärt werden kann, ist alt und immer noch sehr leidenschaftlich. Der Wissenschaftler Ernst Peter Fischer schreibt in seinem Buch ‚Die Verzauberung der Welt‚ über eine etwas andere Geschichte der Naturwissenschaft. Er zeigt auf, dass die Welt mit wissenschaftlichen Methoden erklärt werden kann und trotzdem der kleine Funke Magie erhalten bleibt, wenn genau hingesehen wird. Durch Beispiele erklärt Fischer, warum die Wissenschaft nicht der Magie der Natur schadet, sondern sie dabei unterstützt. Wenn nämlich auf die kleinen Dinge der Wissenschaft geschaut wird, ist deutlich zu erkennen, dass die antreibende Kraft, das kleinste Teilchen durch einen Zufall existiert – oder durch das natürliche Chaos. Doch was genau soll ‚der Zufall‘ oder ‚das Chaos‘ sein? Vielleicht doch eine größere Kraft? Auf jedenfall ein ungelöstes Rätsel! Was genau dort zusammenspielt ist kaum von Relevanz. Wir leben und sterben sowieso und besitzen Autos, Handys und eine Vielzahl von Gefühlen (die übrigens bis heute auch nicht wissenschaftlich erfasst werden können). Trotzdem ist es schön neben der ganzen Technik und dem Fortschritt diesen kleinen Funken Magie zu spüren, zu wissen, dass die Menschen auf eine spektakuläre Art Dinge erschaffen und verändern kann und im Grund gar nicht weiß wie es wirklich funktioniert. Heutzutage wird schon den Kindern in der Schule eingetrichtert, dass die Wissenschaft schon sehr viele Dinge erklären kann: zum Beispiel was Licht ist, wie man es messen und herstellen kann; was ein Atom ist und wie es funktioniert. Leider wird dabei vergessen zu erwähnen, dass diese weitergegebene Information etwas sind, das sich jederzeit ändern und durch deren Mithilfe weiterentwickelt werden kann. Fischer will deutlich machen, dass es keine Entzauberung der Welt gibt. „Es gibt kein Ende des Wunderns“ (S. 14), denn offene Fragen wird es immer geben. Und diese Fragen haben sich Wissenschaftler aller Jahrhunderte und Epochen gestellt und für ihre Zeit und ihr Verständnis dafür Antworten gefunden. Statt die Wissenschaft als entzaubernd zu betrachten, sollten wir damit beginnen alle Möglichkeiten des Daseins zu nutzen und zu fördern. Auch erwähnt ist dieses passende Gedicht von Erich Kästner „Kopernikanische Charaktere gesucht„: Wenn der Mensch aufrichtig bedächte: daß sich die Erde atemlos dreht; daß er die Tage, daß er die Nächte auf einer tanzenden Kugel steht; daß er die Hälfte des Lebens gar mit dem Kopf nach unten im Weltall hängt, indes sich der Globus, berechenbar, in den ewigen Reigen der Sterne mengt, – wenn das der Mensch von Herzen bedächte, dann würd’ er so, wie Kästner werden möchte. Quelle: Fischer, Ernst Peter: Die Verzauberung der Welt. Eine andere Geschichte der Naturwissenschaft, Siedler-Verlag, München 2015. Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com

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Die Verzauberung der Welt

von Ernst Peter Fischer

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