Produktbild: Das Büro
Band 4

Das Büro Band 4: Das A. P. Beerta-Institut

Aus der Reihe Das Büro
4

42,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.12.2015

Verlag

Verbrecher

Seitenzahl

1074

Maße (L/B/H)

20/13,6/5 cm

Gewicht

811 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Het Bureau 4, Het A. P. Beerta-Instituut

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95732-009-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

10.12.2015

Verlag

Verbrecher

Seitenzahl

1074

Maße (L/B/H)

20/13,6/5 cm

Gewicht

811 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Het Bureau 4, Het A. P. Beerta-Instituut

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95732-009-4

Herstelleradresse

Verbrecher Verlag
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin
DE

Email: verbrecher.buha@kolibri360.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Im Sog des Amsterdamer Volkskundeinstituts

ADS aus Wien am 06.06.2022

Bewertungsnummer: 1725116

Bewertet: eBook (ePUB)

Die gebundene Ausgabe nur vom ersten Band umfasst ganze 848 Seiten - eine recht lange, in einfacher Sprache gehaltene Geschichte in 7 Bänden rund um Maarten Koning und das Amsterdamer Volkskundeinstitut - J.J. Voskuil schreibt hier aus seinem eigenen Leben. Es passiert nicht viel außer dem grauen Alltag, und vielleicht wird man genau deswegen in den Strudel dieses akademischen Lebens hineingezogen. Man liebt das Buch von Band 1 bis Band 7 - oder nicht.

Im Sog des Amsterdamer Volkskundeinstituts

ADS aus Wien am 06.06.2022
Bewertungsnummer: 1725116
Bewertet: eBook (ePUB)

Die gebundene Ausgabe nur vom ersten Band umfasst ganze 848 Seiten - eine recht lange, in einfacher Sprache gehaltene Geschichte in 7 Bänden rund um Maarten Koning und das Amsterdamer Volkskundeinstitut - J.J. Voskuil schreibt hier aus seinem eigenen Leben. Es passiert nicht viel außer dem grauen Alltag, und vielleicht wird man genau deswegen in den Strudel dieses akademischen Lebens hineingezogen. Man liebt das Buch von Band 1 bis Band 7 - oder nicht.

Das Büro - Band 7 - 1987 bis 1989

Bewertung aus Bayreuth am 06.11.2019

Bewertungsnummer: 516606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Der Tod des Maarten Koning“ findet die „Büro“-Reihe nun ihren würdigen Abschluss. Verglichen mit den vorherigen Folgen ist dieser Band mit „nur“ rund 250 Seiten eher knapp bemessen. Maarten fremdelt noch sehr mit seiner ungewohnten Ruhestandssituation, die Alltags- und Arbeitsroutine fehlt ihm. So handelt auch ein Großteil dieses Bandes von seinen Versuchen, die neu gewonnene freie Zeit mit mehr oder weniger sinnvollen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und langen Radtouren zu füllen. Dabei ist schön zu sehen, wie Maarten seine Umgebung mit anderen Augen wahrnimmt und ihm nun Details im Stadt- und Landschaftsbild auffallen, die ihm all die Jahre vorher verborgen geblieben waren. Zum Glück für den Leser (sonst würde es auf Dauer doch etwas eintönig werden) reißt der Kontakt zum Büro und den früheren Arbeitskollegen nicht ganz ab, da Maarten vor Ort noch einige Restarbeiten abschließen möchte. Doch vieles von dem, was sein Nachfolger und auch einige Kollegen nun anders machen, läuft aus Maartens Sicht in eine völlig falsche Richtung und entwertet seine über die Jahrzehnte geprägten Vorstellungen von wissenschaftlicher Arbeit. Maartens schon fast verzweifelten Versuche, hier noch korrigierend einzugreifen, sind ebenso berührend wie vieles, was Maarten im Nachhinein – direkt oder hintenherum – über seine früheren Mitarbeiter erfährt. Manche Beziehungen erscheinen Maarten rückblickend nun in einem völlig anderen Licht und bergen für ihn auch leider noch die eine oder andere herbe Enttäuschung. All das sind Entwicklungen, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und die Menschen in ähnlicher Situation durchaus bekannt vorkommen dürften. Und das ist ohne Zweifel eine Stärke der Romanreihe, nämlich bei all der Nüchternheit und Klarheit der Sprache dennoch so viel emotionale Nähe und Authentizität zu erzeugen. Mir hat „Das Büro“ ausgesprochen gut gefallen. Daher finde ich es schade, dass die Reihe in Deutschland (noch) vergleichsweise wenig bekannt ist. Ich kann mir gut vorstellen, es – mit ein paar Jahren Abstand – nochmal von vorne zu lesen, denn es war wirklich ein großes Lesevergnügen!

Das Büro - Band 7 - 1987 bis 1989

Bewertung aus Bayreuth am 06.11.2019
Bewertungsnummer: 516606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Der Tod des Maarten Koning“ findet die „Büro“-Reihe nun ihren würdigen Abschluss. Verglichen mit den vorherigen Folgen ist dieser Band mit „nur“ rund 250 Seiten eher knapp bemessen. Maarten fremdelt noch sehr mit seiner ungewohnten Ruhestandssituation, die Alltags- und Arbeitsroutine fehlt ihm. So handelt auch ein Großteil dieses Bandes von seinen Versuchen, die neu gewonnene freie Zeit mit mehr oder weniger sinnvollen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und langen Radtouren zu füllen. Dabei ist schön zu sehen, wie Maarten seine Umgebung mit anderen Augen wahrnimmt und ihm nun Details im Stadt- und Landschaftsbild auffallen, die ihm all die Jahre vorher verborgen geblieben waren. Zum Glück für den Leser (sonst würde es auf Dauer doch etwas eintönig werden) reißt der Kontakt zum Büro und den früheren Arbeitskollegen nicht ganz ab, da Maarten vor Ort noch einige Restarbeiten abschließen möchte. Doch vieles von dem, was sein Nachfolger und auch einige Kollegen nun anders machen, läuft aus Maartens Sicht in eine völlig falsche Richtung und entwertet seine über die Jahrzehnte geprägten Vorstellungen von wissenschaftlicher Arbeit. Maartens schon fast verzweifelten Versuche, hier noch korrigierend einzugreifen, sind ebenso berührend wie vieles, was Maarten im Nachhinein – direkt oder hintenherum – über seine früheren Mitarbeiter erfährt. Manche Beziehungen erscheinen Maarten rückblickend nun in einem völlig anderen Licht und bergen für ihn auch leider noch die eine oder andere herbe Enttäuschung. All das sind Entwicklungen, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und die Menschen in ähnlicher Situation durchaus bekannt vorkommen dürften. Und das ist ohne Zweifel eine Stärke der Romanreihe, nämlich bei all der Nüchternheit und Klarheit der Sprache dennoch so viel emotionale Nähe und Authentizität zu erzeugen. Mir hat „Das Büro“ ausgesprochen gut gefallen. Daher finde ich es schade, dass die Reihe in Deutschland (noch) vergleichsweise wenig bekannt ist. Ich kann mir gut vorstellen, es – mit ein paar Jahren Abstand – nochmal von vorne zu lesen, denn es war wirklich ein großes Lesevergnügen!

Kundinnen und Kunden meinen

Das Büro

von J. J. Voskuil

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Daniel Porsch

OSIANDER Tübingen

Zum Portrait

5/5

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt die Arbeit am niederländischen Atlas für Volkskultur in einer Mischung aus Proust und Stromberg, neben den Büroquerelen findet die Suche nach einer verlorenen Zeit statt.
  • Daniel Porsch
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johannes Jacobus Voskuil beschreibt die Arbeit am niederländischen Atlas für Volkskultur in einer Mischung aus Proust und Stromberg, neben den Büroquerelen findet die Suche nach einer verlorenen Zeit statt.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Büro

von J.J. Voskuil

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Büro