Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE Analysiert anhand der zweisprachigen Vokabelerklärungen
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Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-66094-1
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Bitte so preiswert wie es eben geht (!!!) verkaufen, als E-book auf jeden Fall unter 10 Euro !!! , Abstract: In dieser Untersuchung soll die Frage beantwortet werden, welches Konzept bei der Übersetzung französischer Vokabeln ins Deutsche zugrunde liegt; und zwar soll dies geschehen anhand der aktuellen Ausgabe der Monatszeitschrift ECOUTE. Es wird u.a. untersucht, ob dabei präzise bzw. richtig übersetzt wird, ob der kontextbezogene Begriff oder die allgemeine Bedeutung des fremdsprachigen Wortes eingedeutscht wird, wie mit idiomatischen Wendungen, sprichwortartigen Redewendungen und Metaphern (z.B. bei "ronger son frein" oder "accueillir les amours") umgegangen wird. Wie werden "nicht-übersetzbare" Wörter übersetzt? Werden die entsprechenden Vokabeln isoliert dargestellt oder in einem grammatischen Kontext? Genügen die sprachlichen Erläuterungen, oder müssen nicht im Einzelfall auch Sacherklärungen hinzugefügt werden (wie bei "le Conseil d'Etat")? Wie geht ECOUTE mit dem Problem der mit einem Wort verbundenen impliziten Assoziationen (z.B. bei "le terroir" oder "le berceau") um; wie mit Periphrasen (z.B. "la cité phocéenne") und Allusionen? Wird der Leser durch die Vokabelangaben zum selbständigen Arbeiten und Lernen angeleitet, oder braucht er - z.B. als Schüler - eine zusätzliche pädagogische Begleitung durch den Französischlehrer? Anhand einer intensiven Analyse und Kommentierung zahlreicher "fragwürdiger" Übersetzungen diskutiert der Verfasser Alternativen und hinterfragt die von ihm ausgewählten zahlreichen Beispiele, um mit ihrer Hilfe zu einer Gesamtinterpretation der Übersetzungskonzeption von EOUTE zu gelangen. Diese fällt zwar ganz generell sehr positiv aus, zeigt aber bei einem quantitativ eingeschränkten, aber eben nicht zu vernachlässigenden Teil im konkreten Einzelfall Schwächen, die der Leser (Schüler) in der Regel nicht alleine aufdecken wird (z.B. das pseudolateinische "homines consommandi"). Im ganzen gesehen geht es dem Verfasser nicht um eine Kritik an dem fremdsprachendidaktischen Konzept von ECOUTE, sondern - ganz allgemein - um den Nachweis einer auch über ECOUTE hinausweisenden Übersetzungsproblematik und - ganz konkret - um Verbesserungsvorschläge für eine Zeitschrift, die im Kontext des "deutsch-französischen Dialogs" unersetzlich ist.
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