Produktbild: Die Strategie(n) der Fußnote im gegenwärtigen Roman

Die Strategie(n) der Fußnote im gegenwärtigen Roman

34,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.06.2014

Abbildungen

mit 15 Abbildungen

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,5 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1012-2

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.06.2014

Abbildungen

mit 15 Abbildungen

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,5 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-1012-2

Herstelleradresse

Aisthesis
Oberntorwall 21|33602|Bielefeld|DE
info@aisthesis.de

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  • Produktbild: Die Strategie(n) der Fußnote im gegenwärtigen Roman
  • Zusammenfassung

    Einleitung

    I. Text-para-Text

    II. Fußnoten: Eigenschaften und Funktionen in literarischen Texten

    III. Fußnotenromane

    Teil A: Vom Umgang mit Wissen

    A.I Heraus-geben, heraus-nehmen: Urs Widmer, Liebesbrief für Mary

    I.1 Wie viel gibt ein Herausgeber?

    I.2 Die Liebe der Schriftsteller: Schreiben und Lesen = Geben und Nehmen

    I.3 Rivalen und/oder Doppelgänger

    I.4 Brief und Kommentar: Symbiose und parasitäres Verhältnis

    I.5 Nachtrag und Zusammenfassung: herausgeben und herausnehmen

    A.II Funny Footnotes: Literaturbetrieb in Science-Fiction und Fantasy

    II.1 Science-Fiction – Fiction of Science: Fiktion von und über Wissenschaft

    II.2 Fantasieuniversen und ihre Wissenschaften

    II.3 Nachschlagewerke: Enzyklopädisierung von fantastischen Welten

    II.4 Erklärungsexzesse, Grenzübergänge und Verkehrungen

    II.5 „Was bisher geschah.“ – Serielle Nachhilfe und Anknüpfung an das Gesamtwerk

    II.6 Literatur über Literaturbetriebe

    II.7 Die interliterarische „Stimme“: Das footnoterphone

    II.8 Fazit

    Teil B: Modi der Enthierarchisierung

    B.I Der Rahmen: José Carlos Somoza, La caverna de las ideas

    I.1 Ergon und Parergon

    I.1.a Außen und Innen

    I.1.b Überbordung

    I.1.c Hineingezogen werden

    I.1.d Verdrehung und Mise en abyme

    I.1.e Mangel und Mehrwert

    I.1.f Setzung und Auflösung

    I.2 Modelle der Lesbarkeit

    B.II Entropische Schreibweise: Alain Robbe-Grillet, La Reprise

    II.1 Das Prinzip der Entropie

    II.2 Dispersion von Identität(en)

    II.3 Das Zwillingssyndrom

    II.4 Multiplizierung und Spiegelung

    II.5 Gleichwahrscheinlichkeit in Raum und Zeit
    II.5.a Raum
    II.5.b Zeit

    II.6 Umschreibung

    II.7 Katabolische Tendenzen

    II.8 Anabolische Tendenzen

    II.9 Die neue Ordnung

    B.III Textstruktur zwischen Linie und Raum: Zsuzsanna Gahse, Kellnerroman

    III.1 Text als Raum

    III.2 Metaphoriken von Linie und Raum

    III.3 Zsuzsanna Gahse, Kellnerroman

    III.3.a Fußnoten, die keine sind
    III.3.b Der Parcours durch das Jetzt
    III.3.c Der aufgeklappte Text, das Zählen und das Verschieben

    Teil C: (Un)möglichkeiten – grenzenlose Texte

    C.I Text als Rhizom: Albert Goldbarth, Pieces of Payne

    I.1 Rhizomatik

    I.2 Bifurkationen

    I.3 Konnexionen

    I.4 Fragmente

    C.II Noten ohne Text: Gérard Wajcman, L’Interdit und Dag Solstad, Armand V.

    II.1 Der absente Text

    II.2 Universalnoten als Vorläufer: Gottlieb Wilhelm Rabener, „Hinkmars von Repkow Noten ohne Text“

    II.3 Gérard Wajcman, L’Interdit

    II.4 Dag Solstad, Armand V. – Fussnoten* *zu einem unausgegrabenen Roman

    II.4.a Eigentlicher / uneigentlicher Text
    II.4.b Privilegien der Fußnoten
    II.4.c Die Freilegung

    II.5 Das Zentrum als Funktion

    C.III Typographischer Exzess. Faltungen, Verschiebungen, Vervielfachungen: Mark Z. Danielewski, House of Leaves

    III.1 Herausgeberschaften: Die Edition der Edition der Edition usw.

    III.2 Typographie: Der Roman als Technopägnion

    III.2.a Kapitel IX: Ein exemplarischer Leseweg
    III.2.b Das typographische Labyrinth
    III.2.c Positive und negative Umrisse
    III.2.d Das Navidson-Haus und das Blätterhaus

    III.3 Falt(ung)en

    Schlusswort

    Anhang 1: Fußnotenaufkommen in den untersuchten Fantasy-Romanen

    Anhang 2: Überblick der Ankerzeichen und Noten in Zsuzsanna Gahses Kellnerroman

    Bibliographie

    Danksagung