Produktbild: Fränkische Verführung
Band 1

Fränkische Verführung

Aus der Reihe Benita Luengo
3

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48502

Erscheinungsdatum

23.07.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3624 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863586041

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

48502

Erscheinungsdatum

23.07.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3624 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863586041

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Fränkisch Verführung

Biest am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 857319

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Bereits der erste Fall von Kommissarin Benita Luengo und ihrem Kollegen Julius Schwarz gestaltet sich als äußerst schwierig und umfangreich. Der skrupellose Fleischfabrikant Werner Wachter wird von Waldarbeitern erschlagen aufgefunden. Seine Leiche weist Verbrennungen an den Händen auf. Benitas Vorgesetzter Albrecht drängt sie bei den Ermittlungen zu besonderer Eile an, da die Festspiele kurz bevor stehen. Die beiden Beamten ermitteln unter Hochdruck, aber die skrupellosen Machenschaften des Toten ziehen weite Kreise. Mit Schmiergeldern, Drohungen und einigen Affären hat er sich sein Leben versüßt. Somit gibt es auch eine ansehnliche Summe verdächtiger Personen. Wirre Verstrickungen, Affären und falsche Alibis sorgen dafür, dass der Fall unlösbar scheint. Dann geschieht ein zweiter Mord und der Druck auf die Ermittler wächst erneut. Schaffen Benita und Julius es, den Fall zu lösen bevor weiter Morde geschehen? Meine Meinung: Jacqueline Lochmüller ist hier mit ihrem ersten Kriminalroman „Fränkische Verführung“ ein wirklich spannendes und grandioses Debüt gelungen. Viele interessante und vielseitige Charaktere spielen hier eine große Rolle. Kommissarin Benita Luengo kämpft hier nicht nur gegen das Verbrechen. Eine große Rolle spielt hier auch der Kampf gegen die eigene Sucht und ein Geheimnis aus der Vergangenheit, was ihren Charakter nachhaltig prägt. Sehr sympathisch ist auch ihr Kollege Julius Schwarz. Er ist einfühlsam, zuvorkommend und sehr besorgt um das Wohl seiner Chefin Benita. Die Kehrseite zu den beiden bildet die Familie Wachter. Allesamt unsympathisch, undurchsichtig und verschwiegen. Für sie zählt scheinbar nur das Ansehen in der Gesellschaft. Dabei ist es Werner Wachter auch so ziemlich egal, wenn andere Leute darunter leiden. Er glaubt mit Geld kann man sich alles kaufen. Die wichtigsten Fragen, welche Motiv und Täter betreffen werden restlos beantwortet. Bis zum Ende hin bin ich als Leser jedoch im Dunkeln getappt. Es gab so viele mögliche Motive und Täter, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Deshalb blieb der Fall auch spannend bis zur letzten Seite. Die Landschaften und die Umgebung waren sehr bildlich dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und sehr flüssig. Mit ganzen 431 Seiten ein doch etwas dickerer Krimi. Verantwortlich dafür sind die ausführlichen Schilderungen der einzelnen Ermittlungsschritte der Beamten, welche mir sehr gut gefallen haben. Die Krimis aus dem Emons Verlag haben mich bisher noch nie enttäuscht. Fazit: Ein toller Kriminalroman, spannend und ausführlich geschildert. Am Ende bleibt die eine oder andere Frage offen, was auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Eine klare Leseempfehlung für Krimifans.

Fränkisch Verführung

Biest am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 857319
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Bereits der erste Fall von Kommissarin Benita Luengo und ihrem Kollegen Julius Schwarz gestaltet sich als äußerst schwierig und umfangreich. Der skrupellose Fleischfabrikant Werner Wachter wird von Waldarbeitern erschlagen aufgefunden. Seine Leiche weist Verbrennungen an den Händen auf. Benitas Vorgesetzter Albrecht drängt sie bei den Ermittlungen zu besonderer Eile an, da die Festspiele kurz bevor stehen. Die beiden Beamten ermitteln unter Hochdruck, aber die skrupellosen Machenschaften des Toten ziehen weite Kreise. Mit Schmiergeldern, Drohungen und einigen Affären hat er sich sein Leben versüßt. Somit gibt es auch eine ansehnliche Summe verdächtiger Personen. Wirre Verstrickungen, Affären und falsche Alibis sorgen dafür, dass der Fall unlösbar scheint. Dann geschieht ein zweiter Mord und der Druck auf die Ermittler wächst erneut. Schaffen Benita und Julius es, den Fall zu lösen bevor weiter Morde geschehen? Meine Meinung: Jacqueline Lochmüller ist hier mit ihrem ersten Kriminalroman „Fränkische Verführung“ ein wirklich spannendes und grandioses Debüt gelungen. Viele interessante und vielseitige Charaktere spielen hier eine große Rolle. Kommissarin Benita Luengo kämpft hier nicht nur gegen das Verbrechen. Eine große Rolle spielt hier auch der Kampf gegen die eigene Sucht und ein Geheimnis aus der Vergangenheit, was ihren Charakter nachhaltig prägt. Sehr sympathisch ist auch ihr Kollege Julius Schwarz. Er ist einfühlsam, zuvorkommend und sehr besorgt um das Wohl seiner Chefin Benita. Die Kehrseite zu den beiden bildet die Familie Wachter. Allesamt unsympathisch, undurchsichtig und verschwiegen. Für sie zählt scheinbar nur das Ansehen in der Gesellschaft. Dabei ist es Werner Wachter auch so ziemlich egal, wenn andere Leute darunter leiden. Er glaubt mit Geld kann man sich alles kaufen. Die wichtigsten Fragen, welche Motiv und Täter betreffen werden restlos beantwortet. Bis zum Ende hin bin ich als Leser jedoch im Dunkeln getappt. Es gab so viele mögliche Motive und Täter, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Deshalb blieb der Fall auch spannend bis zur letzten Seite. Die Landschaften und die Umgebung waren sehr bildlich dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und sehr flüssig. Mit ganzen 431 Seiten ein doch etwas dickerer Krimi. Verantwortlich dafür sind die ausführlichen Schilderungen der einzelnen Ermittlungsschritte der Beamten, welche mir sehr gut gefallen haben. Die Krimis aus dem Emons Verlag haben mich bisher noch nie enttäuscht. Fazit: Ein toller Kriminalroman, spannend und ausführlich geschildert. Am Ende bleibt die eine oder andere Frage offen, was auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Eine klare Leseempfehlung für Krimifans.

2 Waldarbeiter finden im Wald…

Bewertung aus München am 25.10.2014

Bewertungsnummer: 2986715

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 Waldarbeiter finden im Wald am Siegesturm in Bayreuth die Leiche des Bayreuther Fleischfabrikanten Werner Wachter. Die Hände verbrannt, geplatzte Haut an der Schläfe - hier muss jemand mächtig wütend auf den Mann gewesen sein, über den man nicht viel Gutes erfährt. Kommissarin Benita Luengo, die zum Tatort gerufen wird, erschrickt, als sie die Leiche sieht. Sie hatte erst vor 2 Tagen mit ihm zutun. Die Spuren der Ermittlungen führen auch in die Vergangenheit... Da der Anfang bereits so spannend beginnt, war ich von der ersten bis zur letzten Seite an dieses Buch gefesselt. Protagonisten, sehr vielfältig, detailliert und interessant gezeichnet, ziehen an meinem geistigen Auge vorüber. Besonders die sympathische Kommissarin mit ihren Eigenheiten, die auch in der Vergangenheit zu liegen scheinen und sehr persönlicher Natur sind, hat es mir angetan. Genauso mögen gelernt habe ich auch ganz schnell ihren Assistenten Julius Schwarz. Ob Bonbons gegen schlechten Atem, Kaffee kochen und die Chefin auch mal zum Essen einladen - Julius hat immer den richtigen Riecher, was Frau gerade braucht. Nur er selbst hat noch keine. Das genaue Gegen-teil ist das Opfer und seine Familie. Das Ansehen nach aussen ist alles was zählt und daher wird gelogen, betrogen, bestochen, wo immer es nötig ist. Da ich Bayreuth von einigen Besuchen her kenne, kann ich mir sogar manchen beschriebenen Ort vorstellen und vor mir sehen. Alles wird sehr plastisch beschrieben. Gemäß dem Buchtitel hat mich die Autorin verführt - zu immer neuen Mutmaßungen und dem Wunsch ständig weiter lesen zu wollen. Der sehr angenehm zu lesende Schreibstil, die dauernd anhaltende Spannung und immer neue Ermittlungswege, die aber immer wieder ins Nichts führen, bis hin zum endlichen Fahndungserfolg - ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Ganz im Gegen-teil. Ich fand es sehr schade, als das Buch ausgelesen war. Da aber verschiedene Fragen nicht aufgelöst wurden, bleibt bei mir die Hoffnung auf einen neuen Fall für Benita Luengo und Julius Schwarz. Ich kann es kaum erwarten.

2 Waldarbeiter finden im Wald…

Bewertung aus München am 25.10.2014
Bewertungsnummer: 2986715
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 Waldarbeiter finden im Wald am Siegesturm in Bayreuth die Leiche des Bayreuther Fleischfabrikanten Werner Wachter. Die Hände verbrannt, geplatzte Haut an der Schläfe - hier muss jemand mächtig wütend auf den Mann gewesen sein, über den man nicht viel Gutes erfährt. Kommissarin Benita Luengo, die zum Tatort gerufen wird, erschrickt, als sie die Leiche sieht. Sie hatte erst vor 2 Tagen mit ihm zutun. Die Spuren der Ermittlungen führen auch in die Vergangenheit... Da der Anfang bereits so spannend beginnt, war ich von der ersten bis zur letzten Seite an dieses Buch gefesselt. Protagonisten, sehr vielfältig, detailliert und interessant gezeichnet, ziehen an meinem geistigen Auge vorüber. Besonders die sympathische Kommissarin mit ihren Eigenheiten, die auch in der Vergangenheit zu liegen scheinen und sehr persönlicher Natur sind, hat es mir angetan. Genauso mögen gelernt habe ich auch ganz schnell ihren Assistenten Julius Schwarz. Ob Bonbons gegen schlechten Atem, Kaffee kochen und die Chefin auch mal zum Essen einladen - Julius hat immer den richtigen Riecher, was Frau gerade braucht. Nur er selbst hat noch keine. Das genaue Gegen-teil ist das Opfer und seine Familie. Das Ansehen nach aussen ist alles was zählt und daher wird gelogen, betrogen, bestochen, wo immer es nötig ist. Da ich Bayreuth von einigen Besuchen her kenne, kann ich mir sogar manchen beschriebenen Ort vorstellen und vor mir sehen. Alles wird sehr plastisch beschrieben. Gemäß dem Buchtitel hat mich die Autorin verführt - zu immer neuen Mutmaßungen und dem Wunsch ständig weiter lesen zu wollen. Der sehr angenehm zu lesende Schreibstil, die dauernd anhaltende Spannung und immer neue Ermittlungswege, die aber immer wieder ins Nichts führen, bis hin zum endlichen Fahndungserfolg - ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Ganz im Gegen-teil. Ich fand es sehr schade, als das Buch ausgelesen war. Da aber verschiedene Fragen nicht aufgelöst wurden, bleibt bei mir die Hoffnung auf einen neuen Fall für Benita Luengo und Julius Schwarz. Ich kann es kaum erwarten.

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Fränkische Verführung

von Jacqueline Lochmüller

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