Produktbild: Der deutsche Film im Kalten Krieg
Band 5

Der deutsche Film im Kalten Krieg Mit einem Vorwort von Hans Helmut Prinzler

83,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2014

Herausgeber

Christin Niemeyer + weitere

Verlag

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

22/15/1,9 cm

Gewicht

473 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-2-87574-180-6

Beschreibung

Rezension

«Eine anregende Aufsatzsammlung, die aufgrund der Lesbarkeit eine grosse Leserschaft verdient.»

(Frank Arnold, filmbulletin 6/2016)

Portrait

Christin Niemeyer ist Doktorandin an den Universitäten de Lorraine (Metz) und Potsdam. Ihre Forschungsinteressen liegen bei der Geschichte des Films in der DDR. Sie bereitet aktuell eine Doktorarbeit zum Thema «Ideologie in den Märchenfilmen der DEFA (1946–1990)» vor.

Ulrich Pfeil ist Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine, Metz. Seine Forschungen konzentrieren sich auf die Geschichte Deutschlands, der deutsch-französischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert, sowie auf die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Folgen des Kalten Krieges in Europa.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2014

Herausgeber

Verlag

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

22/15/1,9 cm

Gewicht

473 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-2-87574-180-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Der deutsche Film im Kalten Krieg
  • Inhalt: Ulrich Pfeil: Deutscher Film im Kalten Krieg: eine Einführung – Henrike Zentgraf: Verurteilt auf Zelluloid. Filme über die Nürnberger Prozesse im Spannungsfeld des Kalten Krieges – Thomas F. Schneider: Seid wachsam! Georg Wilhelm Pabsts Der letzte Akt (1955) als pazifistische Positionierung im Kontext des Kalten Krieges – Jens Liebich: Politik als Kunst der Inszenierung. For eyes only (streng geheim) - und jeder soll’s wissen – Kathrin Nachtigall: Inszenierung von Freund und Feind in der Vergangenheit. Szenenbildbeispiele aus dem DEFA-Zweiteiler über Ernst Thälmann (1954/55) – Václav Šmidrkal: Rote Filme unter Waffen. Das Filmstudio der Nationalen Volksarmee als Musterknabe des östlichen Militärbündnisses? – Christin Niemeyer : Les marxistes à la conquête du pays des merveilles. Les films de contes de fées de la DEFA : Le cas de Dornröschen – Christoph Classen: Zwischen Angst, Action und Antikommunismus. Der Kalte Krieg in Spielfilmen und Fernsehfilmen der frühen Bundesrepublik – Matthias Steinle: Die Mauer als filmischer Glücksfall. Mediale Vorbilder und ästhetische Potentiale im Dispositiv des Kalten Kriegs – Diane Barbe : « Projecteurs sur le Mur ». La représentation du Mur de Berlin dans le cinéma de fiction est- et ouest-allemand de 1961 à 1990 – Karsten Forbrig: «Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben» oder Die Architekten – Dario Marchiori : Les signataires du « Manifeste » d’Oberhausen entre alignement et contestation (1958-1965) – Andreas Kötzing: Zwischen Filmaustausch und politischem Auftrag. Die Teilnahme der DDR an den Westdeutschen Kurzfilmtagen in den 1950er Jahren – Caroline Moine : Quand le Sud s’invite dans le conflit Est-Ouest. Cinéma et « solidarité internationale » – Perrine Val : Le documentaire en tant qu’arme dans la Guerre froide. Les films est-allemands du Studio H&S et leur réception en France – Maria Fritsche: Von Anti-deutsch zu Anti-sowjetisch. Die politische Positionierung des österreichischen Nachkriegskinos im Kalten Krieg (1946-1955) – Corine Defrance : Le cinéma allemand : miroir et acteur de la Guerre froide. Éléments de conclusion.