Produktbild: Andreas Gabalier

Andreas Gabalier Aus dem Leben des Volksrock'n'Rollers

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5933 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864136016

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PDF

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Erscheinungsdatum

12.09.2014

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Münchner Verlagsgruppe

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224 (Printausgabe)

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5933 KB

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Deutsch

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9783864136016

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Eine schöne Biografie

peedee am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1139897

Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Gabalier hat den „VolksRock’n’Roll“ erfunden und die Trachtenmode wieder boomen lassen (nicht nur in Österreich). Er ist ein steirischer Bua und liebt seine Heimat. Trotz Erfolg behält er Bodenhaftung. Thomas Zeidler, Musik- und Society-Experte, hat Andreas begleitet und seine Geschichte aufgeschrieben. Erster Eindruck: Ein sympathisch lächelnder Andreas Gabalier blickt einem vom Cover entgegen – gefällt mir gut. Der Leser erfährt, wie Andreas und seine Geschwister aufgewachsen sind. Auch die beiden Familientragödien sind ein Thema: Im Jahr 2006 hat sich Wilhelm Gabalier, der Vater, das Leben genommen, zwei Jahre später folgte ihm seine Tochter Elisabeth auf dem gleichen Weg. „Wenn ich einmal im hoffentlich hohen Alter von dieser Welt gehe, werde ich im Himmel vielleicht erfahren, welche Motivation mein Vater und meine Schwester für ihr Handeln hatten. Und bis dahin lebe ich, ohne mich mit dem Warum zu quälen.“ Das Lied „Amoi seg’ ma uns wieder“ hat Andreas ihnen gewidmet – ein wirklich sehr berührendes Lied! Der Familienzusammenhalt ist sehr gross und hat geholfen, im Leben weitergehen zu können. Andreas‘ Weg zum Musiker verlief nicht sehr geradlinig: Er hat sich zuerst für ein Studium der Rechtswissenschaften eingeschrieben – da dort die schönsten Frauen zu finden sind *grins*. Dann hat er ein Lied für ein Mädchen geschrieben, das er gerne zurückerobern wollte. Das war der Beginn seiner Musikkarriere (führte aber liebestechnisch nicht zum Ziel). Sehr interessante Einblicke in das Showbusiness: Wenn ich nur lese, welche Organisation hinter diesen Grossanlässen steckt, muss ich mal leer schlucken – imposant, welch grosse Hallen er mittlerweile zu füllen pflegt. Im Laufe der Zeit hat er zudem sehr viele Preise und Ehrungen eingeheimst – was leider auch zu Neidern führt (auch im Showbusiness ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen!). Hier noch ein witziges bzw. im zweiten Fall mutiges Detail: - Für die Teilnahme von Andreas an der Show „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ wurde ein 80-seitiger Vertrag erstellt, der an die 60-mal (!) zwischen dem TV-Sender und Andreas’ Manager hin- und hergemailt werden musste. - Andreas singt bei einer Grossveranstaltung die österreichische Nationalhymne, und zwar in der „alten“ Version, d.h. dort, wo die Frauen noch nicht explizit erwähnt werden, wie in der revidierten Version. Seine Begründung: Er habe dies so in der Schule gelernt und „sehe keine Veranlassung, sie anders darzubieten. Ich glaube, dass Österreich ganz andere, viel wichtigere und dringendere Probleme hat, mit denen sich die Politik beschäftigen sollte, um diese im besten Fall auch zu lösen.“ Andreas Gabalier ist mir durch die Medien bekannt und daher wusste ich bereits viele der hier beschriebenen Dinge. Er wirkt stets gut gelaunt, hat immer ein Lächeln auf den Lippen und nimmt sich viel Zeit für seine Fans. Es ist ihm ein grosses Anliegen, eine perfekte Show abzuliefern, damit die Fans noch lange von diesen Events zehren können. „Er ist kein Showman und kein Marketing-Produkt, sondern absolut authentisch.“ Genau diesen Eindruck habe ich auch. Aufgrund von schlechten Erfahrungen versucht Andreas, sein Privatleben auch möglichst privat zu halten. Zu Recht!

Eine schöne Biografie

peedee am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1139897
Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Gabalier hat den „VolksRock’n’Roll“ erfunden und die Trachtenmode wieder boomen lassen (nicht nur in Österreich). Er ist ein steirischer Bua und liebt seine Heimat. Trotz Erfolg behält er Bodenhaftung. Thomas Zeidler, Musik- und Society-Experte, hat Andreas begleitet und seine Geschichte aufgeschrieben. Erster Eindruck: Ein sympathisch lächelnder Andreas Gabalier blickt einem vom Cover entgegen – gefällt mir gut. Der Leser erfährt, wie Andreas und seine Geschwister aufgewachsen sind. Auch die beiden Familientragödien sind ein Thema: Im Jahr 2006 hat sich Wilhelm Gabalier, der Vater, das Leben genommen, zwei Jahre später folgte ihm seine Tochter Elisabeth auf dem gleichen Weg. „Wenn ich einmal im hoffentlich hohen Alter von dieser Welt gehe, werde ich im Himmel vielleicht erfahren, welche Motivation mein Vater und meine Schwester für ihr Handeln hatten. Und bis dahin lebe ich, ohne mich mit dem Warum zu quälen.“ Das Lied „Amoi seg’ ma uns wieder“ hat Andreas ihnen gewidmet – ein wirklich sehr berührendes Lied! Der Familienzusammenhalt ist sehr gross und hat geholfen, im Leben weitergehen zu können. Andreas‘ Weg zum Musiker verlief nicht sehr geradlinig: Er hat sich zuerst für ein Studium der Rechtswissenschaften eingeschrieben – da dort die schönsten Frauen zu finden sind *grins*. Dann hat er ein Lied für ein Mädchen geschrieben, das er gerne zurückerobern wollte. Das war der Beginn seiner Musikkarriere (führte aber liebestechnisch nicht zum Ziel). Sehr interessante Einblicke in das Showbusiness: Wenn ich nur lese, welche Organisation hinter diesen Grossanlässen steckt, muss ich mal leer schlucken – imposant, welch grosse Hallen er mittlerweile zu füllen pflegt. Im Laufe der Zeit hat er zudem sehr viele Preise und Ehrungen eingeheimst – was leider auch zu Neidern führt (auch im Showbusiness ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen!). Hier noch ein witziges bzw. im zweiten Fall mutiges Detail: - Für die Teilnahme von Andreas an der Show „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ wurde ein 80-seitiger Vertrag erstellt, der an die 60-mal (!) zwischen dem TV-Sender und Andreas’ Manager hin- und hergemailt werden musste. - Andreas singt bei einer Grossveranstaltung die österreichische Nationalhymne, und zwar in der „alten“ Version, d.h. dort, wo die Frauen noch nicht explizit erwähnt werden, wie in der revidierten Version. Seine Begründung: Er habe dies so in der Schule gelernt und „sehe keine Veranlassung, sie anders darzubieten. Ich glaube, dass Österreich ganz andere, viel wichtigere und dringendere Probleme hat, mit denen sich die Politik beschäftigen sollte, um diese im besten Fall auch zu lösen.“ Andreas Gabalier ist mir durch die Medien bekannt und daher wusste ich bereits viele der hier beschriebenen Dinge. Er wirkt stets gut gelaunt, hat immer ein Lächeln auf den Lippen und nimmt sich viel Zeit für seine Fans. Es ist ihm ein grosses Anliegen, eine perfekte Show abzuliefern, damit die Fans noch lange von diesen Events zehren können. „Er ist kein Showman und kein Marketing-Produkt, sondern absolut authentisch.“ Genau diesen Eindruck habe ich auch. Aufgrund von schlechten Erfahrungen versucht Andreas, sein Privatleben auch möglichst privat zu halten. Zu Recht!

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