Produktbild: Geschichte der anorganischen Chemie

Geschichte der anorganischen Chemie Die Entwicklung einer Wissenschaft in Deutschland von Döbereiner bis heute

115,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2017

Abbildungen

200 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

25,1/17,2/4 cm

Gewicht

1413 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-33887-0

Beschreibung

Rezension

"Dieses umfangreiche Sachbuch gibt einen guten Überblick über weltweit anerkannte Anorganiker Deutschlands und bietet nicht nur Chemiestudenten ein interessantes Nachschlagewerk zu Persönlichkeiten, die auf dem Gebiet der anorganischen Chemie aktiv waren und deren Forschungsthemen."

Materials and Corrosion (03/2018)

 

"Der Autor hat mit seinen Recherchen ein gewaltiges Pensum absolviert und die Ergebnisse ansprechend formuliert."

Physik in unserer Zeit (01.12.2017)

 

"(...) zeichnet die Entwicklung der anorganischen Chemie in Deutschland von den ersten wirklich wissenschaftlichen Schritten im frühesten 19. Jh. bis hin zu den modernen Forschungsthemen des beginnenden 21. Jh. nach. Im Vordergrund der historischen Betrachtung stehen dabei über die gesamte Zeitspanne hinweg die einzelnen Wissenschaftler, die mit ihren jeweiligen Leistungen und Schwerpunktsetzungen die wissenschaftliche Landschaft geprägt haben. Mit dieser Fokussierung auf die handelnden Personen erzählt Werner die Geschichte dieser Wissenschaft lebendig. Das Buch ist eine historische, spannende Darstellung der Anorganik.

METALL (24.03.2017)

 

"Das Werk ist eine historische Darstellung der Anorganik, die zugleich grundlegendes Wissen über diese Wissenschaft spannend aufbereitet."

PROCESS (01.02.2017)

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Erscheinungsdatum

11.01.2017

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200 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

25,1/17,2/4 cm

Gewicht

1413 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-33887-0

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

Email: wiley-vch@kolibri360.de

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  • Produktbild: Geschichte der anorganischen Chemie
  • Vorwort
     
    PROLOG
     
    VORFAHREN
     
    DAS 19. JAHRHUNDERT: DIE ANORGANISCHE CHEMIE BEKOMMT KONTUREN
     
    DAS ERSTE DRITTEL DES 20. JAHRHUNDERT: EIN SCHRITTWEISER AUFSCHWUNG
    Die Chemie der Borane und Silane: Meisterleistungen der Experimentierkunst
    Otto Ruff und der Höhenflug der Fluorchemie
    Die Koordinationschemie fasst Fuß
    Metallorganik trifft Koordinationschemie: Die Chemie der Metallcarbonyle
    Pionierarbeiten in der Festkörperchemie
     
    1933-1945: EINE BEDRÜCKENDE ZEIT
    Die allgemeine Situation
    Alte und neue Forschungsprojekte
     
    1945-1955: DIE AUFBAUJAHRE
    Ein schwieriger Beginn
    Die vorherrschenden Forschungsthemen
    Ein Schritt in Neuland
     
    1960-1975: DIE RENAISSANCE DER ANORGANISCHEN CHEMIE
    Der erste Paukenschlag: Die Synthese stabiler Verbindungen der "edlen" Gase
    Der zweite Paukenschlag: Die Entdeckung der Carben- und Carbinkomplexe
    Renaissance der Nichtmetallchemie
    Frische Impulse in der Festkörperchemie
    Fortschritte in der metallorganischen Chemie
     
    1975-1990: EINE NEUE GENERATION RÜCKT NACH
    Der Sturz des Doppelbindungsverbots
    Weitere Glanzpunkte in der Nichtmetallchemie
    Ein altes und doch neues Gebiet: Molekulare Metallcluster
    Experiment und Theorie in der Festkörperchemie
    Neue Facetten in der Organometall- und Koordinationschemie
     
    DIE ANORGANISCHE CHEMIE AN DEN UNIVERSITÄTEN IN DER DDR
    Unruhige Jahre
    Forschungsaktivitäten im real existierenden Sozialismus
     
    ANORGANISCHE CHEMIE VOR UND NACH DER JAHRTAUSENDWENDE
    Festkörperchemie und Nanomaterialien
    Metalloide, "Wagenräder" und Riesencluster
    Chemie der Nichtmetalle: Unverändert aktuell
    Elementorganische und Metallorganische Chemie
    Ein neuer Zweig: Bioanorganische Chemie
     
    DIE ENTWICKLUNG DER ANORGANISCHEN CHEMIE AN DEN "ALTEN" DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN UND TECHNISCHEN HOCHSCHULEN
    Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
    Humboldt-Universität Berlin
    Technische Universität Berlin
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Technische Universität Braunschweig
    Technische Universität Clausthal
    Technische Universität Darmstadt
    Technische Universität Dresden
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
    Technische Universität Bergakademie Freiberg
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Georg-August-Universität Göttingen
    Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Universität Hamburg
    Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Karlsruher Institut für Technologie
    Christian-Albrechts-Universität Kiel
    Universität Köln
    Universität Leipzig
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Philipps-Universität Marburg
    Ludwig-Maximilians-Universität München
    Technische Universität München
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Universität Rostock
    Universität Stuttgart
    Eberhard Karls Universität Tübingen
    Julius-Maximilians-Universität Würzburg
    Die ehemals deutschen Universitäten Königsberg und Breslau und die Technischen Hochschulen Breslau und Danzig
     
    DIE ENTWICKLUNG AN DEN "JUNGEN" UNIVERSITÄTEN
    Universität Augsburg
    Universität Bayreuth
    Freie Universität Berlin
    Universität Bielefeld
    Ruhr-Universität Bochum
    Universität Bremen
    Technische Universität Chemnitz
    Technische Universität Dortmund
    Universität Düsseldorf
    Universität Duisburg-Essen
    Universität Hohenheim
    Technische Universität Kaiserslautern
    Universität Kassel
    Universität Konstanz
    Technische Universität Magdeburg
    Universität Oldenburg
    Universität Osnabrück
    Universität Paderborn
    Universität Potsdam
    Universität Regensburg
    Universität des Saarlandes
    Universität Siegen
    Universität Ulm
    Universität Wuppertal
    Max-Planck-Institute
     
    EPILOG