Produktbild: Rashomon
Band 2012

Rashomon Vier Meisterwerke

Aus der Reihe Sammlung Luchterhand
5

1,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.08.2014

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

86 (Printausgabe)

Dateigröße

913 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736833418

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.08.2014

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

86 (Printausgabe)

Dateigröße

913 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736833418

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"That's what I have to do to keep from starving to death"

Bewertung am 06.04.2021

Bewertungsnummer: 505796

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Kurzgeschichten Band von einem Meister der Japanischen Literatur. 1915 verfasste Akutagawa Ryunosuke den Kurgeschichtenband Rashomon, mit der berühmten und titelgebenden Kurzgeschichte "Rashomon", ebenfalls titelgebend für Kurosawa Akiras Film. In der Geschichte Rashomon geht es um einen ehemaligen Diener eines Samurai, der unter dem Rashomon, das südliche Stadttor Kyotos, Schutz vor dem Regen sucht. Kyoto war inzwischen verarmt, die Stadt wurde niemals fertig gebaut und die Menschen stahlen sogar von den Toten, um sich ihr eigenes Leben zu sichern. Als der Diener beschließt im alten Holztor zu übernachten, findet er genau so jemanden vor. Eine ältere Frau zieht den Leichen, die im Rashomon gelagert waren, die Haare aus, um daraus Perrücken zu fertigen. Als sie den Diener bemerkt, versucht sie erschrocken weg zu rennen, doch wird festgehalten. Perrücken aus den Haaren der Toten zu machen, ist ein schlechtes Omen, aber die Frau rechtfertigt sich dass es nicht schlimm sei, denn sie kenne eine Tote sogar und von den Verstorbenen stehlen um sein eigenes Leben zu erhalten wäre ja in Ordnung. Kurz darauf reißt der ehemalige Diener der Dame die kleidung vom Leib und rennt davon. Damit endet die erste Kurzgeschichte und somit auch der erste Einblick in dieses Meisterwerk. Wie mit jeder japanischen Literatur ist es Anfangs eventuell etwas unverständlich oder verwirrend, wieso die Charaktere so handeln wie sie handeln. Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich dann gut dran. Und dadurch dass es Kurzgeschichten sind, hält sich die Verwirrung auch in Grenzen. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes und für mich auch nostalgisches Buch, dass man immer mal wieder gerne Lesen kann.

"That's what I have to do to keep from starving to death"

Bewertung am 06.04.2021
Bewertungsnummer: 505796
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Kurzgeschichten Band von einem Meister der Japanischen Literatur. 1915 verfasste Akutagawa Ryunosuke den Kurgeschichtenband Rashomon, mit der berühmten und titelgebenden Kurzgeschichte "Rashomon", ebenfalls titelgebend für Kurosawa Akiras Film. In der Geschichte Rashomon geht es um einen ehemaligen Diener eines Samurai, der unter dem Rashomon, das südliche Stadttor Kyotos, Schutz vor dem Regen sucht. Kyoto war inzwischen verarmt, die Stadt wurde niemals fertig gebaut und die Menschen stahlen sogar von den Toten, um sich ihr eigenes Leben zu sichern. Als der Diener beschließt im alten Holztor zu übernachten, findet er genau so jemanden vor. Eine ältere Frau zieht den Leichen, die im Rashomon gelagert waren, die Haare aus, um daraus Perrücken zu fertigen. Als sie den Diener bemerkt, versucht sie erschrocken weg zu rennen, doch wird festgehalten. Perrücken aus den Haaren der Toten zu machen, ist ein schlechtes Omen, aber die Frau rechtfertigt sich dass es nicht schlimm sei, denn sie kenne eine Tote sogar und von den Verstorbenen stehlen um sein eigenes Leben zu erhalten wäre ja in Ordnung. Kurz darauf reißt der ehemalige Diener der Dame die kleidung vom Leib und rennt davon. Damit endet die erste Kurzgeschichte und somit auch der erste Einblick in dieses Meisterwerk. Wie mit jeder japanischen Literatur ist es Anfangs eventuell etwas unverständlich oder verwirrend, wieso die Charaktere so handeln wie sie handeln. Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich dann gut dran. Und dadurch dass es Kurzgeschichten sind, hält sich die Verwirrung auch in Grenzen. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes und für mich auch nostalgisches Buch, dass man immer mal wieder gerne Lesen kann.

Eine auf zweifache Art interessante Kurzgeschichtensammlung

Bewertung aus Brandenburg am 12.01.2017

Bewertungsnummer: 992454

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Sammelband umfasst 26 Kurzgeschichten variierender Länge von nur vier bis über 50 Seiten Länge, darunter viele Geschichten, die interessante kurze Begebenheiten, wie auch längere Handlungen umfassen. Viele von ihnen besitzen eine melancholische, gedrückte oder zynische Atmosphäre, während andere recht heitere Umstände schildern. Zu meinen persönlichen Favoriten zählen hier unter anderem "Das Taschentuch", "Biseis Glaube", "Herbst" oder "Kappa". Neben den Geschichten selbst ist das Buch aber noch auf eine zweite Art und Weise bemerkenswert. Die Geschichten sind chronologisch geordnet, und zeichnen somit auch ein Stimmungsbild des Autors über die Jahre hinweg. Beginnend mit "Rashomon", dem Werk, welches wohl seinen Durchbruch bedeutete, aus dem Jahre 1915 setzt sich die Sammlung bis in das Jahr 1927 fort, in welchem "Zahnräder" in seinem Nachlass entdeckt wurde. So wie sich Stimmung und Lebenseinstellung eines Menschen über die Jahre wandeln, ändert sich auch die Atmosphäre: mal nachdenklich, mal heiter, mal zynisch und kurz vor seinem Freitod sichtlich erdrückend. Rashomon erzählt nicht nur Kurzgeschichten, sondern gibt auch großen Einblick in das Leben des Autors selbst. Natürlich handelt es sich nicht bei jeder Geschichte um ein Meisterwerk, doch die meisten sind es definitiv wert, gelesen werden.

Eine auf zweifache Art interessante Kurzgeschichtensammlung

Bewertung aus Brandenburg am 12.01.2017
Bewertungsnummer: 992454
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Sammelband umfasst 26 Kurzgeschichten variierender Länge von nur vier bis über 50 Seiten Länge, darunter viele Geschichten, die interessante kurze Begebenheiten, wie auch längere Handlungen umfassen. Viele von ihnen besitzen eine melancholische, gedrückte oder zynische Atmosphäre, während andere recht heitere Umstände schildern. Zu meinen persönlichen Favoriten zählen hier unter anderem "Das Taschentuch", "Biseis Glaube", "Herbst" oder "Kappa". Neben den Geschichten selbst ist das Buch aber noch auf eine zweite Art und Weise bemerkenswert. Die Geschichten sind chronologisch geordnet, und zeichnen somit auch ein Stimmungsbild des Autors über die Jahre hinweg. Beginnend mit "Rashomon", dem Werk, welches wohl seinen Durchbruch bedeutete, aus dem Jahre 1915 setzt sich die Sammlung bis in das Jahr 1927 fort, in welchem "Zahnräder" in seinem Nachlass entdeckt wurde. So wie sich Stimmung und Lebenseinstellung eines Menschen über die Jahre wandeln, ändert sich auch die Atmosphäre: mal nachdenklich, mal heiter, mal zynisch und kurz vor seinem Freitod sichtlich erdrückend. Rashomon erzählt nicht nur Kurzgeschichten, sondern gibt auch großen Einblick in das Leben des Autors selbst. Natürlich handelt es sich nicht bei jeder Geschichte um ein Meisterwerk, doch die meisten sind es definitiv wert, gelesen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

Rashomon

von Ryonosuke Akutagawa

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