Produktbild: Commissario Pavarotti küsst im Schlaf
Band 2

Commissario Pavarotti küsst im Schlaf Kriminalroman

6

9,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19405

Erscheinungsdatum

07.10.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3561 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863585877

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Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19405

Erscheinungsdatum

07.10.2014

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3561 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863585877

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  • Lars Sonnenberg

    aus Frankfurt

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender Südtirolkrimi mit Hintergrund

    Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten aber gerade deshalb liebenswert, kommt in dem Fall nicht voran. Mit psychisch Kranken kann er zudem nicht sehr gut umgehen und so ruft er die Kommunikationsmanagerin Lissie von Spiegel zur Hilfe, mit der er bereits bei einem früheren Fall gemeinsam ermittelt hat. Beide merken schnell, dass nichts so ist, wie es scheint. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete aus einer Optantenfamilie stammte, der die Rückkehr nach Südtirol nach dem Krieg verwehrt wurde. Auch ist er in seinem späteren Berufsleben offenbar über Leichen gegangen. Das Motiv bleibt unklar, bis Lissie sich selbst in die Klinik einweisen lässt. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die Auflösung des Falls überrascht mit immer neuen Verstrickungen. Die Handlung ist hochspannend aufgebaut und fesselnd erzählt. Die Figuren haben mich mit ihren menschlichen Schwächen sofort in ihren Bann gezogen und rabenschwarzer Humor das eine oder andere Lächeln hervor gerufen. Zudem erfährt man viel über die Psychiatrie in Südtirol und Italien und über die Südtiroler Option. Dabei jongliert die Autorin geschickt mit verschiedenen Zeitebenen. Ein Lesevergnügen Den nächsten Band der Reihe muss ich auf jeden Fall lesen.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    10.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung!

    Das Buch wurde mir vom Gemahl der Autorin angeboten und weil ich von dem Buch gehört hatte und ich neugierig war nahm ich das Angebot gerne an. Dafür nochmals ganz lieben Dank. Und ich muss sagen, dass ich froh bin das angenommen zu haben. Das Buch hat mich von Anfang an geflasht und ich habe es in nur einem Tag gelesen, was mir eigentlich eher selten passiert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gefällt mir sehr gut. So dass es wirklich nicht schwer fällt durch die Seiten zu fliegen. Es war für mich aber auch eine Reise in meine eigne Vergangenheit zum einen weil ich früher einige Urlaube in Südtirol, natürlich jeweils verbunden mit dem obligatorischen Besuch in Meran verbunden verbracht habe. So war es dann ob der tollen und plastischen Schreibweise der Autorin wie in nach Hause kommen nach Meran. Viele der Schauplätze waren mir von meinen Urlauben wohlbekannt und andere waren so interessant beschrieben, dass es in den Fingern juckt diese zu bereisen. Aber auch die Rückschau auf die Entführung des Schiffes erinnerte mich an die Nachrichten aus den Achtziger Jahren. Die Figuren wirken durchweg authentisch und man nahm den Figuren in den Dialogen jedes Wort ab. Die Spannung zu Beginn noch recht niedrig, stieg nahezu mit jeder einzelnen Seite an, um dann sich in einem furiosen Finale zu entladen. Ab etwa Seite Dreißig war es dann um mich geschehen und ich konnte das Buch nicht wieder aus den Händen legen, bei jeder meiner Verrichtungen im Haushalt hielt ich das Buch in den Händen und las dabei. Letztendlich kann ich froh sein, dass mir mein Mittagessen nicht versalzen oder angebrannt war. Das Buch ist beste Krimiunterhaltung und so empfehle ich es natürlich auch gerne weiter. Für mich ist Elisabeth Florin eine meiner Entdeckungen für dieses Jahr und ich denke, dass ich ganz sicher auch noch den ersten Band dieser Reihe um Commissario Pavarotti lesen werde. Hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    04.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Pavarotti wird zu…

    Commissario Pavarotti wird zu einem Mordfall gerufen. Ein Patient einer privaten psychiatrischen Einrichtung wird in einem Rollstuhl erstochen aufgefunden. Warum sitzt der Tote im Rollstuhl, obwohl er keinen braucht? In seinem Schoß liegt ein Feldstecher, was oder wen hat er damit beobachtet? Der Tote ist der ehemalige Chefingenieur eines Kreuzfahrtsschiff Michael Cabruni, der durch einen Fehler den beinahen Untergang des Schiffes verursacht hätte. Da er seelisch am Ende war, hat er sich freiwillig in die Klinik einweisen lassen. Commissario Pavarotti ermittelt mit Hilfe der Deutschen Lissie von Spiegel, die ihm auch schon bei seinem ersten Fall geholfen hat. In einen zweiten Erzählstrang erfahren wir als Leser etwas über die Psychologie des Täters in Form von Gesprächsprotokollen. Dies steigert die Spannung der Geschichte nochmals. Der Prolog ist ziemlich geheimnisvoll, spannend und spielt in der Vergangenheit... Sofort bin ich von der Geschichte gefangen. "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf" von Elisabeth Florin ist bereits der zweite Fall des charismatischen Ermittler Commissario Luciano Pavarotti. Obwohl ich den ersten Fall nicht kenne, hatte ich keine Probleme in diesen Krimi einzutauchen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, die Mischung aus kurzen knappen Sätzen und langen erklärenden ist einfach wunderbar. Ihre anschaulichen Beschreibungen lassen mein Kopfkino starten und es entstehen wunderbare Bilder. Commissario Pavarotti ist mir von Anfang an sympathisch, ich mag Kommissare, die Ecken und Kanten haben. Seine schnodderigen Art kommt bestimmt nicht bei jedem gut an und auch dass er seine Mitarbeiter bevormundet, aber das macht er nur, weil er mit Nähe und Gefühlen nicht umgehen kann. Lissie dagegen ist ganz anders, ihre unkompliziert Art lässt auch einen Pavarotti weich werden. Auch die anderen Figuren sind mit viel Liebe entwickelt worden, wie z.B. der pubertierende Justus, Pavarottis griesgrämige und trinkende Schwester Editha, der Dobermann Spock... Zum Ende verbindet die Autorin gekonnt, plausibel und überraschend die einzelnen Handlungsstränge. Die Autorin hat ein tolles Ermittler-Duo erschaffen und ich hoffe, noch weitere Fälle von ihnen lesen zu können. Dies ist ein rundum gelungener Krimi und bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    13.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer in Meran: Commissario…

    Sommer in Meran: Commissario Luciano Pavarotti wird zu einem Mord in die offen geführte Heilanstalt Villa Speranza gerufen. Hier findet er den ehemaligen Chefingenieur eines Kreuzfahrtschiffes, Michael Cabruni, erstochen in einem Rollstuhl. Der Tote hatte sich selbst eingewiesen. Bei den Nachforschungen jedoch scheint er vom Himmel gefallen zu sein, da er nirgendwo irgendwelche Spuren hinterlassen hat. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Irgendetwas scheint mit dieser psychiatrischen Anstalt nicht zu stimmen. Außerdem hat Pavarotti Sehnsucht nach Lissie von Spiegel, der jungen Frau, mit der zusammen er im vergangenen Jahr einen Mordfall gelöst hat. Lissie lässt in Frankfurt alles stehen und liegen und macht sich zusammen mit Hund Spock auf nach Meran. Ihre getarnten Ermittlungen bringen sie in eine Gefahr für ihr eigenes Leben. Dies ist nach "Commissario Pavarotti trifft keinen Ton" der zweite Kriminalroman von Elisabeth Florin und ihrem ungewöhnlichen Ermittler-Duo Luciano Pavarotti und Lissie von Spiegel. Lissie ist mir von Anfang an durch ihre unkomplizierte Art sehr sympathisch. Mit Pavarotti bin ich erst im Laufe der Ermittlungen warm geworden. Seine vielen Ecken und Kanten, seine manchmal schroffe Art und die Bevormundung seiner Mitarbeiter gefallen mir nicht so - aber so ist er halt. Aus dem Verhältnis zwischen ihm und Lissie, was ruhig etwas enger werden könnte, ergeben sich wunderbare Gespräche, die aber auch immer wieder zu Missverständnissen führen. Auch die Randfiguren, wie z.B. die Insassen der Klinik, Klinikchef Matern und seine Mitarbeiter, Pavarottis Schützling Justus, seine Schwester Editha und ihren Ex-Mann Albrecht Klausner, finde ich äußerst gut und vorstellbar gezeichnet. Gut gefallen hat mir auch der eingestreute Südtiroler Dialekt eines Mitwirkenden. Auch wenn ich den ersten Krimi nicht kenne - was sich aber bald ändern wird - bin ich sehr gut in den neuen Fall hinein gekommen. Bei den Ermittlungen lerne ich nicht nur Meran kennen, sondern werde auch nach Italien an die Amalfiküste und dort auf ein Kreuzfahrtschiff entführt. Verschiedene Handlungsstränge führen mich auch in die politische Vergangenheit Italiens. Aufgelockert durch die Gesprächsprotokolle eines Psychiaters mit dem Mörder/der Mörderin gehen meine Ermittlungen in die verschiedensten Richtungen und wie auch Commissario Pavarotti komme ich durch die verschiedenen Wendungen nicht richtig weiter. Zum Schluss hin löst sich alles sehr nachvollziehbar auf und die Fragen, die bei mir während des Lesens offen geblieben sind, haben sich geklärt. FAZIT: Eine sehr komplexe, findige Geschichte mit dem richtigen Schuss an Lokalkolorit, die mich sehr gut unterhalten hat. Dem Ende nach zu schließen kommt auch bald eine Fortsetzung. Und da freue ich mich schon heute drauf.

  • leseratte1310

    5/5

    10.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Doch nicht so einfach

    Pavarotti muss in einem Mordfall ermitteln, der in einer psychiatrischen Einrichtung geschah. Der tote Cabruni hat sich selbst eingewiesen, er arbeitete vorher als Ingenieur auf einem Schiff. Die Befragungen der Patienten in der Klinik gestalten sich sehr schwierig. Pavarotti sehnt sich nach Lissie, mit der er bereits einen Fall zusammen klärte. Er sorgt dafür, dass sie aus Frankfurt anreist. Lissies Undercover-Ermittlungen in der Klinik tun ihr aber nicht gut. Dagegen bringen sie die Nachforschungen auf dem Schiff einen guten Schritt voran. Derweil hat sich Pavarotti schon auf einen Täter eingeschossen. Luciano Pavarotti und Lissie von Spiegel sind ein ungewöhnliches Ermittler-Duo. Lissie ist sehr sympathisch. Ihr Dobermann Spock sorgt sowohl für Unterhaltung als auch für Ermittlungsergebnisse. Pavarottis Art geht mir dagegen manchmal etwas auf die Nerven. Er sieht die Leistungen seiner Kollegen nicht, hört oft nicht zu und beharrt oft starrköpfig auf seiner Meinung. Dennoch ist er gutmütig und mitfühlend und kümmert sich um den Waisen Justus. Lissie und Luciano wagen nicht sich ihre Gefühle füreinander einzugestehen, was immer wieder zu Missverständnissen und unterhaltsamen Dialogen führt. Dieser Fall ist sehr komplex. Die Charaktere wurden sehr detailliert beschrieben, auch die, die im Klinikumfeld nur Randfiguren sind. Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder durch Gesprächsprotokolle eines Psychiaters, so dass der Leser ergänzende Informationen erhält. Trotzdem dauert es sehr lange, bis einem die Zusammenhänge klar werden, denn immer wieder gibt es unverhoffte Wendungen. Ein spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Bewertungen (6)

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