Produktbild: Masse und Medium

Masse und Medium Verschiebungen in der Ordnung des Wissens und der Ort der Literatur 1800/2000

Aus der Reihe LiteraturForschung

99,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

05.09.2014

Herausgeber

Inge Münz-Koenen + weitere

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783050078571

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.09.2014

Herausgeber

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783050078571

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  • Produktbild: Masse und Medium
  • Eberhard Lämmert: Was verbindet Medium und Masse? Vorrede
    Inge Münz-Koenen / Wolfgang Schäffner: Unruheherd Literaturwissenschaft. Eine Einführung
    Bernhard Dotzler: Big Number Avalanche & Weltliteratur. Medienwissenschaftliche Notizen zu Goethes Aktenführung (Respondenz: Waltraud Naumann-Beyer)
    Dorothea Böck: Die Taschenbibliothek oder Jean Pauls Verfahren, das "Bücher-All" zu destillieren (Respondenz: Wolfgang Klein)
    Annette Graczyk: Das Tableau als Antwort auf den Erfahrungsdruck und die Ausweitung des Wissens um 1800. Louis-Sébastien Merciers "Tableau von Paris" und Alexander von Humboldts Naturgemälde (Respondenz: Wolfgang Schäffner)
    Anselm Haverkamp: Masse mal Beschleunigung. Rhetorik als Meta-Physik der Ästhetik (Respondenz: Wolfgang Schäffner)
    Susanne Lüdemann: Unsichtbare Massen (Respondenz: Inge Münz-Koenen)
    Gerhard Neumann: Bibliothek und Psychiatrie. Wissensordnung und Autodafé in Canettis Roman "Die Blendung" (Respondenz: Eckart Goebel)
    Utz Riese: Masse und Migration. Zur postkolonialen Herausforderung der Literatur in den Kontaktzonen kulturellen Transfers (Respondenz: Klaus R. Scherpe)
    Monika Walter: Popularitat von testimonio und telenovela? Zum Konzept der Massenkommunikation in Lateinamerika (Respondenz: Karsten Düsdieker)
    Sigrid Weigel: Die geraubte Stimme und die Wiederkehr der Geister und Phantome. Film- und Theoriegeschichtliches zur Stimme als Pathosformel (Respondenz: Hermann Herlinghaus)
    Anton Kaes: Das Kino und die Massen (Respondenz: Helmuth Lethen)
    Inge Baxmann: Geheimnisse des Lebens und der Blick ins Körperinnere. Massenmedien und die Inszenierung medizinischen Wissens (Respondenz: Hartmut Böhme)
    K. Ludwig Pfeiffer: Lichtenberg, Hegel und die ausgebliebenen Folgen. Literatursystem, Medienreflexion und Asthetik zwischen 1790 und 1850 (Respondenz: Rainer Rosenberg)
    Karlheinz Barck: Literaturgeschichte als Mediengeschichte. Perspektiven (Respondenz: Joseph VogI)