Umweltökonomische Instrumente: Auflagen, Steuern und handelbare Umweltrechte
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Sprache:Deutsch
19,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-75477-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Gesamtnote 1,3 ergab sich durch Abzug hinsichtlich der Literaturnutzung. An dieser Stelle wurde bemängelt, dass keine internationale Literatur verwendet wurde. Die restlichen Teilnoten (Vollständigkeit, Gestaltung, Rechtschreibung und Grammatik, Zitierweise, Literaturverzeichnus, Umfang, Methodenauswahl, -anwendung, Interpretation der Ergebnisse, Gliederung, Problemstellung und Zielsetzung, Argumentation, sprachlicher Ausdruck, Problemlösung) ergaben jeweils die Note 1,0., Abstract: Auf allen politischen Ebenen werden Umweltschutzdiskussionen geführt und die Frage nach einer möglichen Beeinflussung der Marktteilnehmer durch geeignete umweltökonomische Instrumente zur Steuerung des wirtschaftlichen Geschehens gestellt. Die wesentlichen Ursachen des Umweltproblems sind zurückzuführen auf die weltweite Bevölkerungszunahme, dem daraus resultierenden, zunehmenden Verbrauch an Rohstoffen und natürlichen Ressourcen für den Mehrbedarf an Gütern aufgrund steigender Bedürfnisse in Industrie- und Schwellenländern. Wettbewerbskonflikte entstehen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ländern mit weniger restriktiven Umweltschutzanforderungen. Eine kostengünstige Realisierung der Umweltziele soll mögliche Nachteile im internationalen Wettbewerb vermeiden. In einem marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaftsgefüge ist der Preismechanismus der effiziente Zuteilungsmechanismus für knappe Güter. Möglicherweise kann dieser zur Allokation der knappen Umweltgüter herangezogen werden zur kostengünstigen Steue-rung des Güterverbrauchs. Die globale Umweltpolitik wird überwiegend durch staatliche Reglementierung mittels Verordnungen, Ge- und Verboten betrieben. Befürworter marktwirtschaftlicher Instrumente im Umweltschutz erwarten eine spürbare, gesamtwirtschaftliche Kostenreduktion ohne Verschlechterung der Umweltqualität und ohne Einbußen bei anderen wirtschaftspolitischen Zielen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen wesentliche Grundlagen der ökonomischen Betrachtung der Umweltproblematik dargestellt werden, um in einem Vergleich die möglichen umweltpolitischen Instrumente Auflagen, Steuern und handelbare Umweltrechte gegenüberzustellen. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand ökologischer und ökonomischer Kriterien zu entscheiden, welches Instrument eingesetzt werden sollte.
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