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Band 1

Das Nordseegrab / Theodor Storm Band 1 Ein Theodor-Storm-Krimi

Aus der Reihe Theodor Storm
15

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Reihe

Ein Theodor-Storm-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19483-4

Beschreibung

Rezension

Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten. ("Deutsches Handwerksblatt")
Beste Ferienlektüre. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
›Unbedingt lesen‹ steht auf dem silbernen Aufkleber auf dem Titel! Ich bestätige das hiermit! ("alliteratus.de")
Diesen außerordentlich gut recherchierten Theodor Storm Krimi kann man sich gar nicht mehr wegdenken. ("NDR 90,3 Abendjournal Spezial")
angenehm unkonventionell abseits der aktuellen Krimipfade ("WDR 5 – Die telefonische Mord(s)beratung")
Die mit dem Theodor-Storm-Preis 2014 ausgezeichnete Neuerscheinung ist ein Leckerbissen für Leser, die sich gerne mit fundierten, historischen Romanen auf eine Zeitreise begeben. ("ekz Bibliotheksdienst")
›Das Nordseegrab‹ ist ein gekonnt erzählter und sprachlich überzeugender Kriminalroman ("Culturmag.de")
Ein Juwel. Historisch stimmig, hervorragend geschrieben, spannend, unheimlich. ("Das Magazin")

Zitat

»Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten.«

Deutsches Handwerksblatt, 16.7.2015

»Beste Ferienlektüre.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.7.2015

»›Unbedingt lesen‹ steht auf dem silbernen Aufkleber auf dem Titel! Ich bestätige das hiermit!«

Jutta Seehafer, alliteratus.de, 2.6.2015

»angenehm unkonventionell abseits der aktuellen Krimipfade«

Reinhard Jahn, WDR 5 – Die telefonische Mord(s)beratung, 27.6.2015

»Diesen außerordentlich gut recherchierten Theodor Storm Krimi kann man sich gar nicht mehr wegdenken.«

Barbara Heine, NDR 90,3 Abendjournal Spezial, 2.7.2015

»Die mit dem Theodor-Storm-Preis 2014 ausgezeichnete Neuerscheinung ist ein Leckerbissen für Leser, die sich gerne mit fundierten, historischen Romanen auf eine Zeitreise begeben.«

Irmgard Behnke, ekz Bibliotheksdienst, 18.5.2015

»›Das Nordseegrab‹ ist ein gekonnt erzählter und sprachlich überzeugender Kriminalroman«

Culturmag.de, 16.5.2015

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Reihe

Ein Theodor-Storm-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19483-4

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    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweil pur. Theodor Storm und...

    Kurzweil pur. Theodor Storm und sein Schreiber sind ein Gespann wie Holmes und Watson - pointiert, spritzig und ab und an recht eigenwillig. Gut erdachte Krimihandlung.

  • misspider

    4/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem ich - ungewohnterweise…

    Nachdem ich - ungewohnterweise - mittendrin mit Band 2 und 4 der Reihe gestartet bin, war es höchste Zeit endlich den ersten Teil zu lesen! Wie gut, dass das Buch einfach so im Bücherregal der Ferienwohnung herum stand - das werte ich mal als gutes Zeichen. Und so habe ich mich erneut auf eine Zeitreise, auf die Spuren Theodor Storms und eines mysteriösen Falls begeben. Im Nachhinein frage ich mich, ob mir das Buch anders gefallen hätte, wenn ich es tatsächlich zuerst gelesen hätte, aber ich denke: nein. Schon der erste Teil weist den markanten und intensiven Schreibstil auf, der einen die damalige Zeit regelrecht spüren lässt. Der Kriminalfall, wie ich es einfach mal nennen möchte, ist wieder sehr kompliziert und verworren, aber auch diesmal hat er mich eher nur als roter Faden an die Hand genommen, um die Landschaft, die Städte und die Leute zu erforschen, und blieb dabei präsent, ohne sich permanent in den Vordergrund zu drängen. Was Theodor Storm und seinen Schreiber Peter Söt angeht: ein Vergleich mit Holmes und Watson wäre extrem dreist, aber dennoch hat mich das Paar in seinen Eigenarten ein wenig an solche ungleichen Teams erinnert. Inzwischen habe ich auch die trockene (dröge) Art des Schreibers zu schätzen gelernt, mit der er die Ereignisse schildert - da muss man als Leser manchmal gut aufpassen, dass man keine entscheidendes Detail verpasst, weil es in den teils ausholenden Schilderungen fast verschwindet. Aber das ist gut so, dadurch bekommt man das Gefühl genau wie Söt ein wenig im Dustern zu tappen, während Storm schon wieder einen Schritt voraus ist und die Bedeutung einer vermeintlichen Kleinigkeit gleich erkannt hat. Was soll ich noch sagen? Mittlerweile bin ich zu einem echten Fan der Reihe geworden und werde sicher auch das nächste Abenteuer von Storm und Söt begleiten.

  • misspider

    4/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Nachdem ich - ungewohnterweise - mittendrin mit Band 2 und 4 der Reihe gestartet bin, war es höchste Zeit endlich den ersten Teil zu lesen! Wie gut, dass das Buch einfach so im Bücherregal der Ferienwohnung herum stand - das werte ich mal als gutes Zeichen. Und so habe ich mich erneut auf eine Zeitreise, auf die Spuren Theodor Storms und eines mysteriösen Falls begeben. Im Nachhinein frage ich mich, ob mir das Buch anders gefallen hätte, wenn ich es tatsächlich zuerst gelesen hätte, aber ich denke: nein. Schon der erste Teil weist den markanten und intensiven Schreibstil auf, der einen die damalige Zeit regelrecht spüren lässt. Der Kriminalfall, wie ich es einfach mal nennen möchte, ist wieder sehr kompliziert und verworren, aber auch diesmal hat er mich eher nur als roter Faden an die Hand genommen, um die Landschaft, die Städte und die Leute zu erforschen, und blieb dabei präsent, ohne sich permanent in den Vordergrund zu drängen. Was Theodor Storm und seinen Schreiber Peter Söt angeht: ein Vergleich mit Holmes und Watson wäre extrem dreist, aber dennoch hat mich das Paar in seinen Eigenarten ein wenig an solche ungleichen Teams erinnert. Inzwischen habe ich auch die trockene (dröge) Art des Schreibers zu schätzen gelernt, mit der er die Ereignisse schildert - da muss man als Leser manchmal gut aufpassen, dass man keine entscheidendes Detail verpasst, weil es in den teils ausholenden Schilderungen fast verschwindet. Aber das ist gut so, dadurch bekommt man das Gefühl genau wie Söt ein wenig im Dustern zu tappen, während Storm schon wieder einen Schritt voraus ist und die Bedeutung einer vermeintlichen Kleinigkeit gleich erkannt hat. Was soll ich noch sagen? Mittlerweile bin ich zu einem echten Fan der Reihe geworden und werde sicher auch das nächste Abenteuer von Storm und Söt begleiten.

  • dorli

    aus Berlin

    4/5

    27.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Husum, 1843. In einem…

    Husum, 1843. In einem Holzfass wird eine Leiche gefunden, die sich nach dem ersten Schrecken als Wachsfigur herausstellt – eine Wachsfigur, die dem Vater von Theodor Strom erstaunlich ähnlich sieht. Eine Warnung für den Husumer Rechtsanwalt und Koogschreiber? Aus einem Friedrichstädter Lagerhaus verschwinden Waren von hohem Wert. Als kurze Zeit später ein reicher Kaufmann ermordet wird, stellen der junge Anwalt Theodor Storm und sein neuer Schreiber Peter Söt umfassende Nachforschungen an und greifen dabei zu ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden… Man merkt diesem Krimi an, dass Tilman Spreckelsen sich sehr intensiv mit dem Leben von Theodor Storm beschäftigt hat. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, den jungen Juristen Storm darzustellen - einen Mann, der mehr die Schriftstellerei und die Musik im Kopf hat, als dass er sich Gedanken um die Anliegen seiner Mandanten macht. Ausgezeichnet gefallen hat mir auch, wie Tilman Spreckelsen die wahren Begebenheiten und Ereignisse in und um Husum im Jahr 1843 mit seiner fiktiven Geschichte verwoben hat. Die gesamte Handlung wirkt echt und glaubwürdig. Erzählt wird der Krimi aus Sicht des Schreibers Söt. Söt wirkt sehr geheimnisvoll, der eigentliche Auftrag, der ihn nach Husum in die Kanzlei Storm führt, ist rätselhaft und undurchsichtig. Die Ermittlungen, die Söt gemeinsam mit Storm anstellt, gestalten sich als schwierig – wütende Bauern und verschwiegene Kaufleute lassen die beiden die wahren Gründe hinter den Vorkommnissen und ein damit zusammenhängendes Schiffsunglück erst nach und nach aufdecken. Tilman Spreckelsen kann besonders mit Lokalkolorit punkten – Husum und Umgebung werden ganz hervorragend in Szene gesetzt. Durch die detaillierten Beschreibungen kann man die Wege, die Storm und Söt während der Aufklärung des Falls in Husum, Schwabstedt und auch in Friedrichstadt zurücklegen, bestens mitverfolgen. Mir hat dieser Ausflug in das historische Husum sehr gut gefallen - es hat Spaß gemacht, Storm und Söt bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

  • Manu2106

    aus Hamburg

    4/5

    22.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    das Nordseegrab

    Lust auf eine kleine Zeitreise? In Husum tobte 1843 der Bär... "Das Nordseegrab" ist der Auftakt einer Theodor Storm Ermittler-Reihe, ich fand diesen Ersten Teil gelungen, und bin gespannt was die nächsten Teile bringen. Aber nun erstmal zu diesem Teil :) Neugierig wurde ich nicht nur durch das tolle Cover, sondern vorallem durch den Klappentext, der hat mich mehr als neugierig gemacht, Theodor Storm als Ermittler, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, da wurde ich positiv überrascht. Geheimnisvoll ist die perfekte Beschreibung für Söt, denn von ihm und über ihn erfährt man wirklich nicht viel. Auch wenn er die Geschichte erzählt, lernt man ihn nicht wirklich kennen, er war die ganze Zeit unnahbar, sehr schwer einzuschätzen, und das finde ich sehr schade, denn ich hätte ihn gerne etwas kennengelernt, aber vielleicht lernt man ihm im nächsten Teil näher kennen? Theodor Storm hingegen durften wir näher kennenlernen als Söt, aber auch hier hat es leider an Tiefe gefehlt, dennoch muss ich sagen, das mir Storm und Söt im Laufe der Geschichte doch irgendwie ans Herz gewachsen sind. Die zwei sind schon ein tolles Duo. Die übrigen Charaktere werden so beschrieben, das wir sie uns gut vorstellen können, das hilft dem Kopfkino :) Das Kopfkino kann man von Anfang an laufen haben, denn vorallem die Beschreibungen der Schauplätze sind sehr gelungen, dank der detaillierten Beschreibungen hat man diese Bildlich sehr gut vor Augen. Es gibt zwei Erzählstränge, zum einen den von Peter Söt, der über die aktuellen Vorfälle in Husum berichtet, und den Unternehmungen von ihm und Storm. Im anderen Strang, der ist um einiges kürzer und kursiv gehalten, geht es um die Person, die für die Vorfälle in und um Husum herum verantwortlich ist. Diese Zwei Stränge fließen im Laufe der Geschichte gekonnt ineinander zusammen. Und was da nicht alles in Husum und Umgebung passiert, es wundert sich schon der ein oder andere, und fragt sich ob das auftauchen von Söt mit dem ganzen Geschehn zu hat. Die Ermittlungen fand ich sehr interessant, wie sie vorgehen, und alles umsetzen. Doch hatte ich irgendwie das Gefühl, das Söts Erzählungen was den Chor betrifft, den Storm leitet, ausführlicher waren wie der Kriminalfall, bzw Fälle die sie bearbeiten, das hat leider einiges von der aufgebauten Spannung nieder gemacht, aber dennoch konnte ich das Buch nur sehr schwer aus den Händen legen. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, locker, angenehm und flüssig zu lesen. Die 265 Seiten sind in 29 recht kurze Kapielt aufgeteilt. Vorne im Buch gibt es eine Umgebungskarte, für die Orientierung. Am Ende gibt es eine Liste mit den wichtigsten Personen aus dieser Geschichte. Das Nachwort des Autors fand ich toll, sehr interessant was er da noch zu Erzählen hat. Die recherchearbeit des Autors, über Storm und Husum im Jahre 1843 hat sich gelohnt, mir hat dieser Mix aus Realität uns Fiktion sehr gut gefallen. Da mir das "Nordseegrab" ein paar sehr schöne Lesestunden beschert hat, kann ich es nur empfehlen.

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