Produktbild: Hosianna!
Band 3

Hosianna! Ein Papst-Krimi

Aus der Reihe Papst Petrus II
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

62630

Erscheinungsdatum

24.10.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3012 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644534315

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

62630

Erscheinungsdatum

24.10.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3012 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644534315

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Überzeugt durch seine witzigen Dialoge

Petronella aus Kalletal am 14.12.2014

Bewertungsnummer: 863597

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie auch seine beiden Vorgänger, überzeugt Hosianna durch seine witzigen Dialoge, und seine sympathischen Charaktere. Es macht Spaß mit Papst Petrus durch die Weihnachtszeit zu reisen,und das Ende überrascht. Einen Stern Abzug, gibt es, weil diesmal die Spannung etwas zu kurz kam. Aber absolut lesenswert. Freue mich schon auf weitere Romane mit Papst Petrus, Immaculata, und allen weitern.

Überzeugt durch seine witzigen Dialoge

Petronella aus Kalletal am 14.12.2014
Bewertungsnummer: 863597
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie auch seine beiden Vorgänger, überzeugt Hosianna durch seine witzigen Dialoge, und seine sympathischen Charaktere. Es macht Spaß mit Papst Petrus durch die Weihnachtszeit zu reisen,und das Ende überrascht. Einen Stern Abzug, gibt es, weil diesmal die Spannung etwas zu kurz kam. Aber absolut lesenswert. Freue mich schon auf weitere Romane mit Papst Petrus, Immaculata, und allen weitern.

Wo bekommt man einen solchen Papst her?

Igelmanu66 aus Mülheim am 03.12.2015

Bewertungsnummer: 899375

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Verwüstet. Ein anderes Wort fiel Petrus nicht ein. Ein Luftzug wirbelte die Papiere auf, die überall verstreut lagen. Die Vorhänge bauschten sich in Fetzen ins Zimmer. Die Türen des Kleiderschranks standen offen, Wäsche, Hemden, Soutanen lagen zusammengeknüllt auf dem Boden. Der Teppich war mit Scherben übersät. Flecken bedeckten den braunen Teppich. Petrus bückte sich instinktiv und berührte die dunklen Schatten. Sie fühlten sich feucht an.« Papst Petrus II ist wieder gefordert! Zwar ist es kurz vor Weihnachten und eigentlich müsste er sich auf seine Weihnachtspredigt vorbereiten und das Urbi et orbi in diversen Sprachen üben, aber wenn seine Schwestern ihm berichten, dass ein junger spanischer Priester, der in ihrem Palazzo wohnt, unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, dann muss er schließlich nach dem Rechten sehen! Erst recht, als sich der Verdacht erhärtet, dass der Priester Opfer eines Verbrechens geworden ist, denn noch einen Skandal kann seine Kirche nicht gebrauchen. Nein, Polizei und Öffentlichkeit sollten davon nichts erfahren, darum kümmert man sich besser selbst. Als es zu weiteren ungewöhnlichen Vorkommnissen im Palazzo kommt, spitzt sich die Lage zu... Einen solchen Papst müsste man haben! Ich finde ihn absolut wunderbar, denn er ist herrlich menschlich! Sehr zum Leidwesen übrigens seiner strengen Haushälterin Immaculata, die sich berufen fühlt, an vorderster Front gegen alle nur erdenklichen Laster zu kämpfen. Und Petrus hat davon (ihrer Meinung nach) reichlich, verwandelt den Vatikan in einen regelrechten Sündenpfuhl! Man stelle sich nur vor: Ein Heiliger Vater, der allmorgendlich in der Gazzetta dello sport die Fußballtabellen studiert, mit einem alten Priestermantel getarnt durch Rom streift, gerne auch mal als Sozius auf der Vespa seines Privatsekretärs und der der teuflischen Genusssucht frönt... »Und jetzt gehen wir schlafen«, sagte Petrus, trank aus und sammelte die leeren Bierflaschen ein. »Ich verstecke sie in meiner Privatkapelle. In der Sakristei. Einer von uns muss sie morgen aus dem Vatikan schmuggeln.« »Aber Immaculata wird merken, dass im Kühlschrank Bier fehlt.« »Wir sagen, dass Kardinal Rizzoli geklingelt und Bier geschnorrt hat. Das ist völlig glaubhaft. Seine Haushälterin ist noch strenger als Immaculata und duldet keine Flasche im Haus. Normalerweise kauft er nachts an der Tankstelle, aber die hat heute früher zu, weil Feiertag ist.« »Aber ... das wäre ... nicht ganz die Wahrheit.« »Kardinal Rizzoli hätte demnächst geklingelt - ich bin mir ganz sicher.« Petrus tatkräftige Mitstreiter sind seine Pressesprecherin Giulia und sein Privatsekretär, ein junger Franziskanermönch namens Francesco. Die beiden haben ihn schon bei "Halleluja!" und "Gloria!" unterstützt, bilden in Sachen Detektivarbeit ein tolles Team. Allerdings stellt die gute und enge Zusammenarbeit vor allem Francesco vor ein gewaltiges Problem - nun ja, man kann keinen Papst-Krimi schreiben, ohne irgendwo das Thema "Zölibat" mit einzubringen. Auf jeden Fall sind die beiden mir sehr sympathisch, wie übrigens auch die leicht schrägen Schwestern von Petrus, die sich samt Kater Monsignore im Vatikan einquartieren und Immaculata an den Rand der Verzweiflung bringen. Abgesehen von diesen sehr unterhaltsamen Aspekten gibt es natürlich auch noch eine Krimihandlung. Eins muss man diesem Papst lassen: Er ist ein toller Ermittler, hat Ideen und setzt diese kreativ um. Daraus ergibt sich eine intelligente Krimihandlung, bei der man ruhig miträtseln kann. Am Ende schafft Petrus es, die Auflösung mit einer weihnachtlichen Note zu verbinden - das muss ihm erst mal einer nachmachen ;-) Fazit: Wo bekommt man einen solchen Papst her? Ich hatte viel Spaß an diesem Buch und hoffe, dass es noch weitere Fälle für Petrus geben wird. »Es ist immer verdächtig, wenn sich alle gern mögen«, sagte Petrus. »Meine Kardinäle mögen sich auch alle gern. Trotzdem haben wir in diesem Kreis immer wieder unerklärliche Todesfälle zu beklagen.«

Wo bekommt man einen solchen Papst her?

Igelmanu66 aus Mülheim am 03.12.2015
Bewertungsnummer: 899375
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Verwüstet. Ein anderes Wort fiel Petrus nicht ein. Ein Luftzug wirbelte die Papiere auf, die überall verstreut lagen. Die Vorhänge bauschten sich in Fetzen ins Zimmer. Die Türen des Kleiderschranks standen offen, Wäsche, Hemden, Soutanen lagen zusammengeknüllt auf dem Boden. Der Teppich war mit Scherben übersät. Flecken bedeckten den braunen Teppich. Petrus bückte sich instinktiv und berührte die dunklen Schatten. Sie fühlten sich feucht an.« Papst Petrus II ist wieder gefordert! Zwar ist es kurz vor Weihnachten und eigentlich müsste er sich auf seine Weihnachtspredigt vorbereiten und das Urbi et orbi in diversen Sprachen üben, aber wenn seine Schwestern ihm berichten, dass ein junger spanischer Priester, der in ihrem Palazzo wohnt, unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, dann muss er schließlich nach dem Rechten sehen! Erst recht, als sich der Verdacht erhärtet, dass der Priester Opfer eines Verbrechens geworden ist, denn noch einen Skandal kann seine Kirche nicht gebrauchen. Nein, Polizei und Öffentlichkeit sollten davon nichts erfahren, darum kümmert man sich besser selbst. Als es zu weiteren ungewöhnlichen Vorkommnissen im Palazzo kommt, spitzt sich die Lage zu... Einen solchen Papst müsste man haben! Ich finde ihn absolut wunderbar, denn er ist herrlich menschlich! Sehr zum Leidwesen übrigens seiner strengen Haushälterin Immaculata, die sich berufen fühlt, an vorderster Front gegen alle nur erdenklichen Laster zu kämpfen. Und Petrus hat davon (ihrer Meinung nach) reichlich, verwandelt den Vatikan in einen regelrechten Sündenpfuhl! Man stelle sich nur vor: Ein Heiliger Vater, der allmorgendlich in der Gazzetta dello sport die Fußballtabellen studiert, mit einem alten Priestermantel getarnt durch Rom streift, gerne auch mal als Sozius auf der Vespa seines Privatsekretärs und der der teuflischen Genusssucht frönt... »Und jetzt gehen wir schlafen«, sagte Petrus, trank aus und sammelte die leeren Bierflaschen ein. »Ich verstecke sie in meiner Privatkapelle. In der Sakristei. Einer von uns muss sie morgen aus dem Vatikan schmuggeln.« »Aber Immaculata wird merken, dass im Kühlschrank Bier fehlt.« »Wir sagen, dass Kardinal Rizzoli geklingelt und Bier geschnorrt hat. Das ist völlig glaubhaft. Seine Haushälterin ist noch strenger als Immaculata und duldet keine Flasche im Haus. Normalerweise kauft er nachts an der Tankstelle, aber die hat heute früher zu, weil Feiertag ist.« »Aber ... das wäre ... nicht ganz die Wahrheit.« »Kardinal Rizzoli hätte demnächst geklingelt - ich bin mir ganz sicher.« Petrus tatkräftige Mitstreiter sind seine Pressesprecherin Giulia und sein Privatsekretär, ein junger Franziskanermönch namens Francesco. Die beiden haben ihn schon bei "Halleluja!" und "Gloria!" unterstützt, bilden in Sachen Detektivarbeit ein tolles Team. Allerdings stellt die gute und enge Zusammenarbeit vor allem Francesco vor ein gewaltiges Problem - nun ja, man kann keinen Papst-Krimi schreiben, ohne irgendwo das Thema "Zölibat" mit einzubringen. Auf jeden Fall sind die beiden mir sehr sympathisch, wie übrigens auch die leicht schrägen Schwestern von Petrus, die sich samt Kater Monsignore im Vatikan einquartieren und Immaculata an den Rand der Verzweiflung bringen. Abgesehen von diesen sehr unterhaltsamen Aspekten gibt es natürlich auch noch eine Krimihandlung. Eins muss man diesem Papst lassen: Er ist ein toller Ermittler, hat Ideen und setzt diese kreativ um. Daraus ergibt sich eine intelligente Krimihandlung, bei der man ruhig miträtseln kann. Am Ende schafft Petrus es, die Auflösung mit einer weihnachtlichen Note zu verbinden - das muss ihm erst mal einer nachmachen ;-) Fazit: Wo bekommt man einen solchen Papst her? Ich hatte viel Spaß an diesem Buch und hoffe, dass es noch weitere Fälle für Petrus geben wird. »Es ist immer verdächtig, wenn sich alle gern mögen«, sagte Petrus. »Meine Kardinäle mögen sich auch alle gern. Trotzdem haben wir in diesem Kreis immer wieder unerklärliche Todesfälle zu beklagen.«

Kundinnen und Kunden meinen

Hosianna!

von Johanna Alba, Jan Chorin

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