• Produktbild: Das Haupt der Welt / Otto der Große Band 1
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Band 1

Das Haupt der Welt / Otto der Große Band 1 Historischer Roman

Aus der Reihe Otto der Große
46

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6742

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,7/12,8/5 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Natur / Bernstein

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Roman 8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17200-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6742

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

18,7/12,8/5 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Natur / Bernstein

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Roman 8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17200-9

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • rabe240

    aus hamburg

    5/5

    23.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    ich ist immer wieder ein…

    ich ist immer wieder ein Genus von dieser Autoren eine spanne Geschichte zu lesen sie arbeitet Einzelenden Person so gut heraus das man denk man Sitz an einen Tisch mit ihnen kann ich stark bis zum Schluss

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich wieder eine neue Rebecca Gablé

    Rebecca Gablé ist für mich die deutsche Autorin historischer Romane! Sie recherchiert sehr sorgfältig und macht daraus überaus lesenswerte, spannende Romane, die von beiderlei Geschlecht gerne gelesen werden. Normalerweise ist ihr Thema die englische Geschichte, doch dieses Mal ist sie in Deutschland geblieben. Sie geht ganz weit in der Zeit zurück und erzählt die Geschichte von Otto dem Großen. Wer wie ich in der deutschen Geschichte nicht mehr so zu Hause ist - Otto der Große ist der König aus dem 10. Jahrhundert, der als Begründer des deutschen Reiches und Stifter der nationalen Identität gilt. Und um so weiter es in die Geschichte zurückgeht, umso weniger beweisbare Fakten gibt es. „Jede Geschichtsschreibung ist Fiktion“, sagt schon der amerikanische Historiker Hayden White, den Rebecca Gable ganz an den Anfang ihres Nachwortes stellt. Und das ist natürlich wunderbar für Autorin. Da kann sie ihren Gedanken freien Lauf lassen. Rebecca Gablé hat ihre Handlung diesmal hoch in den deutschen Nord-Osten gelegt. Die Geschichte spielt zumeist in Magdeburg, Brandenburg und Quedlinburg in der Zeit von 929 bis 941. Sie erzählt die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Volksstämmen, die sich in dieser Zeit bekriegen. Da sind zum einen die Slawen, die sich allerdings untereinander nur darin einig sind, dass die Sachsen ihre erbitterten Feinde sind. Sie schaffen es nicht, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam gegen den Hauptfeind vorzugehen. Die Slawen glauben noch an die alten Götter. Die Sachsen hingegen bestehen zwar auch immer noch aus den unterschiedlichsten Herzogtümern und Grafschaften, doch haben sie sich mehr oder weniger auf einen König geeinigt, der die weltliche Macht hat. Sie sind bereits Christen, obwohl viele einfache Leute noch den alten Göttern anhängen. Die Geschichte beginnt 929 mit dem Fall der Burg Brandenburg, die der Hauptsitz des Slawenstamms der Heveller ist. Dabei stirbt der Fürst der Vaclavic, sein überlebender Sohn Tugomir und dessen Schwester Dragomira werden als Geiseln genommen. Der Fall der Burg Brandenburg ist der erste Kriegszug, bei dem Prinz Otto von seinem Vater König Heinrich das Kommando bekommen hat. Und so erzählt Rebecca Gablé die Geschichte dieser beiden Herrscherhäuser. Sie erzählt die Geschichte von Otto, der von seinem Vater als Nachfolger auserkoren wird, obwohl er einen älteren Stiefbruder hat. Und sie erzählt die Geschichte von Tugomir, der als Geisel seinen eigenen Weg finden muss, in der Geiselhaft sehr viel erreicht und Achtung gewinnt. Es entsteht eine ungewöhnliche Bindung zwischen Otto, seinem älteren Stiefbrüder Thankmar und dem Slawenfürsten Tugomir, aber irgendwann müssen die drei Stellung beziehen. Herausgekommen ist wieder ein sehr spannender Roman, bei dem die Guten und die Bösen nicht so klar abgegrenzt sind. Es gibt sehr sympathische Böse und einen sehr brutalen Gefolgsmann auf der Seite der Guten. Es ist ein Roman, der von Liebe, Intrige und Verrat erzählt. Es ist immer wieder faszinierend, wie Rebecca Gablé so trockenen, nüchternen Geschichtsfakten Leben einhauchen kann. Plötzlich sind das Menschen aus Fleisch und Blut, die lieben und leiden. Menschen, die Gutes tun oder am Neid untergehen. So lässt sich Geschichte viel besser begreifen. Man wird großartig unterhalten und lernt etwas dabei. Einfach herrlich! Ich hoffe doch sehr, dass es noch einen Folgeband geben wird, denn das Leben von Otto dem Großen ist noch lange nicht vorbei, er stirbt erst 973! Allerdings erscheint im September 2015 erst einmal ein weiterer Warringham Roman –„Der Palast der Meere“.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Egal welchem Thema sich die Autorin...

    Egal welchem Thema sich die Autorin widmet, sie macht es großartig. Wie aus Otto dem Großen wurde, was er war. Toll.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rebecca Gablé ist die Königin...

    Rebecca Gablé ist die Königin des historischen Romans! Sehr gut recherchierte Geschichtsereignisse in einer spannenden Verpackung sind ihr Markenzeichen. Sie gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und auch hier hat sie meine hohen Erwartungen nicht enttäuscht.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In ihrem neuen Buch wendet sich Rebecca Gablé der deutschen Geschichte zu. Aus der Sicht der slawischen fürstlichen Geisel Tugomir schildert sie in einem 10 Jahre umfassenden Zeitraum die Politik und das Hofleben des Sachsenkönigs Otto des Großen. Besonders seine Christianisierungsanstrengungen des slawischen Volkes stehen im Mittelpunkt der Handlung. Wie immer kombiniert Gablé gekonnt geschichtliche Fakten und Personen mit Erfundenem. Wieder ein pures Lesevergnügen für alle Freunde historischer Romane.

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